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{Lost Places} Verlassenes Schwimmbad

Auf Instagram habe ich kürzlich ein Bild von einem verlassenen Schwimmbad gezeigt, das wir erkundet haben. Ich hatte gar nicht damit gerechnet, das euch das so begeistern würde. Ganz viele von euch wollten unbedingt mehr Bilder sehen – deshalb habe ich euch meine coolsten Aufnahmen mal hier im Blog zusammengestellt.
(Unten gibt's übrigens die Buch-Gewinner vom letzten Post!)

Tatsächlich war das der erste "Lost Place", den ich erkundet habe – aber jetzt möchte ich mehr sehen. Das war wirklich spannend. Das verlassene Schwimmbad, das ihr hier seht, wurde im Jahr 2005 wegen Statikproblemen geschlossen. Von einem Tag auf den anderen scheint es ziemlich fluchtartig verlassen worden zu sein sein – und das sieht man überall. Es wurde in keinster Weise aufgeräumt, alle Möbel stehen noch, auf den Schreibtischen im Verwaltungsbereich liegen offene Akten, in den überwucherten Schwimmbecken finden sich einzelne Schwimmflügel und an der Theke am Eingang liegen benutzte Armbänder mit Schließfachschlüsseln herum.

Es ist schon unheimlich, zu sehen, wie der Ort langsam dem Verfall preisgegeben wird – so lange ist es gar nicht her, dass hier gebadet, gespielt und gearbeitet wurde, aber wenn man mitten in so einem riesigen Schwimmbecken steht, durch das die Natur von unten wieder hochkommt, wirkt es, als hätte das alles nie stattgefunden.


Zwei Sachen vorab: Man kann das Gelände ungehindert betreten – natürlich würde ich niemals etwas kaputtmachen, ob hineinzukommen. Punkt zwei: Ich werde hier keine Adresse öffentlich hinschreiben, das gehört in der Urban Exploring-"Branche" zum guten Ton. Da werden viel zu schnell Menschen angelockt, die nur auf Vandalismus aus sind.


Ihr werdet sehen, nicht alle Fotos sind lichttechnisch so optimal – das liegt daran, dass das Verwaltungsgebäude ohne Strom und damit nur mit Taschenlampen erkundbar ist. War auch leicht gruselig. Jetzt möchte ich euch aber gar nicht weiter zutexten, sondern euch die Fotos zeigen.

Neu erschienen: Mein zweites DIY-Buch {&Giveaway}

Es ist soweit: Mein Buch Weihnachtliches aus FIMO*, das ich euch angekündigt habe, ist endlich erschienen! Und ich freu mich so sehr: Es ist etwas ganz Besonderes, das eigene Werk gedruckt in den Händen zu halten. Und das hat sich seit meinem Porzellan-Buch* auch nicht verändert, das ist wirklich ein großartiges Gefühl. Die Aufregung und die Freude sind vielleicht sogar noch größer geworden.


Und – na klar – ihr könnt auch wieder drei Exemplare gewinnen! Ganz am Ende des Beitrags. Ich meine, bald gibts ja sicher schon wieder Lebkuchen, über die sich alle Welt ob seiner frühen Verfügbarkeit empört. Seid denen einen Schritt voraus und sorgt schon mal für Weihnachtsinspiration zuhause! Hier könnt ihr mein Buch Weihnachtliches aus FIMO bestellen*.

Wollen wir zusammen durchblättern? Schaut später mal auf Instagram vorbei, da blättere ich in den Stories gleich mal durch das Buch!

{DIY your Closet #8} Shibori-Shopper selbstgemacht

Shibori ist ja so ne Technik, die ich schon ewig mal ausprobieren wollte – um einen Stoff zu färben, den ich dann selbst verarbeiten kann. Und – ha! – genauso hat es sich ergeben, weil Christiane von renna deluxe kürzlich in Wiesbaden einen Shibori-Workshop angeboten hat. Klar, dass ich mir das ansehen musste! Und es hat so viel Spaß gemacht, dass ich im Kopf bereits Pläne schmiede, was ich zuhause ebenfalls in der Shibori-Technik färben könnte. Ich möchte ungefähr tausend Dinge aus Stoffen nähen, die ich im Shibori-Style gefärbt habe.

Passenderweise hat beim Workshop jeder ein größeres Stück Stoff und ein Geschirrtuch zum Färben bekommen – den Stoff natürlich zum Weiterverwerten und Vernähen. Das habe ich nach dem Workshop baldigst in Angriff genommen. Daraus ist mein Shibori-Shopper entstanden, der ebenfalls mein Projekt für die neue Runde #DIYyourCloset ist.


#DIYyourCloset? Das ist eine Mitmachaktion – präsentiert euer selbst- oder umgenähtes Modeprojekt am Ende des Posts, da gibt es wie immer wieder eine Linkparty. Bis Ende August könnt ihr euer Projekt noch verlinken (Neu mit dabei? #DIYyourCloset ist die monatliche Mitnähaktion von Katha (kathastrophal.de und mir. Worum es bei #DIYyourCloset geht und was es an Regeln gibt, erfahrt ihr hier!)


Heute zeige ich euch also meinen Shibori-Shopper und verliere einige Worte zur Färbetechnik Shibori!