DIY: Strick-Windlichter

Na, wie sieht's in euren Wohnungen aus? Schon alles hübsch herbstlich? Ich habe heute eine einfache DIY-Idee für euch, wie ihr euch gleichzeitig für den Herbst und den Winter rüsten könnt: Mit hübschen umstrickten Windlichtern, die ihr vorher mit Serviettentechnik bearbeitet habt. Je nach Deko-Umgebung sehen die Windlichter entweder herbstlich oder winterlich aus. Und weil ich manchmal sehr dekofaul bin, was verschiedene Jahreszeiten (bin ich wirklich, ich mag lieber Universaldeko!) angeht, machen mich diese Windlichter sehr glücklich!



Keine Panik, ihr müsst dafür keine Strick-Genies sein. Es reicht völlig, ein paar rechte oder linke Maschen aneinander zu stricken, nur so viel, dass sie genau um die Gläser passen.



Ihr braucht dafür die üblichen Verdächtigen, die ihr für Serviettentechnik benutzt, und sonst zwei Stricknadeln und ein Wollknäuel. Für Serviettentechnik braucht ihr Serviettenkleber, Servietten und Altglas. Streicht die Gläser mit Serviettenkleber ein und zieht die obere Schicht der Servietten ab und streicht diese auf den Gläsern fest. Anschließend geht ihr noch einmal mit Serviettenkleber drüber - fertig.

Wenn alles gut durchgetrocknet ist, könnt ihr völlig frei entscheiden, was ihr mit dem Wollknäuel anstellt. Ihr könnt die Wolle nur um den oberen Rand wickeln - oder wo sie eben am besten passt. Die Advanced-Version ist das Teelicht mit umstricktem Rand - einfach ein Viereck stricken, das genau um das Windlicht passt - dann einfach festkleben.
Die tollen Strick-Servietten habe ich grade kürzlich bei Depot gekauft! Und ich bin verliebt.



Wie ihr seht, hat das das Stricklicht durch das Lochmuster einen sehr hübschen Effekt, wenn Teelichte darin leuchten.



Und ihr merkt: Mit ein bisschen Waldgut sehen die Windlichter schön herbstlich aus, ohne Deko wirken sie durch die graue Farbe eher winterlich. Also richtige Allrounder!
Seid ihr auch manchmal so Saisondeko-faul wie ich?

Oh! Und HAPPY HALLOWEEN! :)

Halloween #3: Gruselkürbisse & Hexenbesensnacks

Übermorgen ist es soweit und die Nacht der Geister und Monstrositäten beginnt. Heute habe ich ein paar Last-Minute-Ideen für euch, falls ihr noch auf den letzten Geistesblitz (GEISTESBLITZ. Haha.) für eure Halloweenparty wartet. Vielleicht findet ihr hier ja Inspirationen? Dass es nicht mehr lange ist bis Halloween, habe ich bei meiner Planung durchaus bedacht - keine Sorge. Heute gibt es keine aufwendigen Rezepte, für die ihr nach einer Stunde einkaufen erst mal mehrere Stunden in der Küche steht. Heute habe ich schnell gemachte Snacks für euch, die trotzdem noch etwas hermachen!




Auf den Bildern seht ihr's schon: Diesmal zeige ich euch Käse-Stangen-Hexenbesen, gestreifte Deko-Kürbisse und pseudo-Kürbisse aus Mandarinen! Geht alles ganz rasant und sieht trotzdem halloweeny aus.



Zu erklären gibt's diesmal gar nicht mal so viel!

Für die Kürbis-Mandarinen braucht ihr lediglich ein paar Mandarinchen, die sich gut schälen lassen. Bemalt sie mit Zuckerschrift mit ein paar netten, schrägen Kürbisfratzen und steckt oben ein Stückchen Schnittlauch hinein, um die Täuschung perfekt zu machen. (Haha.) Sehen süß aus und sind auch noch gesund und lecker!

Eine weitere Idee für einen schnellen Snack sind Käse-Hexenbesen! Dafür braucht ihr nur Snack-Stangen (mit Salzstangen klappt's auch, aber diese Grissini-Dinger sind etwas stabiler!) und Käsescheiben. Schneidet die Käsescheiben am Rand ein und wickelt sie um die Stangen. Anschließend befestigt ihr den Käse mit einem Stückchen Schnittlauch, das ihr außenherum bindet - voilà, fertig sind die Käsebesen!



Eine rasante Deko-Idee darf natürlich nicht fehlen. Nehmt euch ganz einfach Deko-Kürbisse zur Hand und bemalt sie ganz nach Belieben in Schwarz-Weiß. Gestreift, mit ZickZack, wie auch immer ihr mögt! Wenn ihr wollt, könnt ihr natürlich auch Gesichter aufmalen. Die kleinen Kürbisse machen sich gut als Deko auf jedem Buffet.



In diesem Sinne wünsche ich euch ein tolles Halloween! Werdet ihr euch an Halloween kostümieren? Als was werdet ihr gehen?

DIY: Individueller Wecker

Alle Uhren auf Anfang! Die Winterzeit ist da und sie hat ihre guten und schlechten Seiten. Die gute Seite wäre, dass man eine Stunde länger schlafen kann - traumhaft! Man kommt sich am Wochenende zumindest für einen Tag weniger schlecht vor, wenn man bis 10 Uhr schläft, auch wenn man ja eigentlich doch bis 11 Uhr geschlafen hat (wie ich heute) - perfekt!
Außerdem ist es morgens früher hell - auch sehr gut, weil ich so viel besser aus dem Bett komme. Die wahrhaft düstere Seite ist eben, dass es jetzt schon dunkel ist. Es ist halb Sieben, um Gottes Willen, da soll es doch bitte noch nicht dunkel sein. Gefällt mir gar nicht!

Als ich nun vorhin damit beschäftigt war, unsere ganzen Analog-Uhren zurück zu stellen, ist mir ein Wecker ganz besonders aufgefallen. Dieser Wecker ist ziemlich hübsch, er könnte aber noch hübscher sein - dachte ich. Gedacht, gesagt, getan - ich hab ihn mir vorgenommen und jetzt ist er mit neuem, individuellem Ziffernblatt mein wunderschöner Wecker 2.0.


Ich zeige euch heute also, wie ihr das Ziffernblatt eures Weckers selbst gestalten könnt - mit einem hübschen Musterstoff oder -Papier. Es ist ganz einfach und geht schnell, versprochen!



Und das einzige, das ihr dafür braucht, ist ein alter (oder neuer) Wecker und einen Musterstoff oder Musterpapier, der oder das so groß ist wie euer Ziffernblatt.



1. Nehmt zunächst euren Wecker auseinander, und entfernt die Zeiger, sodass euer Ziffernblatt offen da liegt wie auf dem rechten obigen Foto. Achtet dabei darauf, dass ihr euch später noch daran erinnert, wie ihr vorgegangen seid, sodass ihr die Teile auch wieder richtig zusammensetzen könnt. Das war auch das erste Mal, dass ich einen Wecker auseinander genommen habe, und ich kam mir vor wie Gepetto (der Uhrmacher aus Pinocchio). Und ich bin stolz wie Oscar, dass ich den Wecker sogar wieder zusammenflicken konnte.



2. Wenn ihr den Wecker zerlegt habt, nehmt ihr das Ziffernblatt eures Weckers als Vorlage und schneidet aus dem Stoff oder Papier einen Kreis aus, der genau ins Ziffernblatt passt. Stecht in die Mitte eures Kreises ein Loch, wo die Zeiger hingehören, und drapiert es dort.

3. Nun müsst ihr nur noch euren Wecker wieder zusammensetzen - fertig!



Der Wecker war vorher zwar auch sehr hübsch, aber ich finde, dass er sich nun noch etwas besser ins Gesamtbild einfügt, weil das Schwarz des Ziffernblattes doch etwas hart wirkte. Aber selbst wenn ich den Wecker irgendwann wieder in seiner Ursprungsgestalt möchte - kein Problem, dann baue ich ihn eben wieder auseinander und nehme den Musterstoff raus. Ha! 
Und wenn mein Schlafzimmer irgendwann mal wieder umgestrichen wird, wechsle ich den Stoff aus. Gar nicht mal so häufig, dass ein DIY auch noch praktisch ist, abgesehen davon, dass es hübsch aussieht. Aber das darf es auch mal sein.



Als ich es gestern mit meinem Liebsten über die Zeitumstellung geredet habe (wir haben in jedem Raum Analoguhren), jammerte ich, dass ich keine Lust habe, die ganzen Uhren umzustellen. Er meinte daraufhin: "Das geht doch immer von alleine ...?" - "VON ALLEINE? Ich mache das immer." - "Oh."



Nun, ich verbringe den Abend damit, mich zu bemitleiden, weil es schon stockduster draußen ist. (Spaß!) Ich muss mich erst wieder damit arrangieren, dass es so schnell schon dunkel wird. Aber Winterzeit hat ja auch ihre guten Seiten: Winter heißt Weihnachten! Und noch vieles mehr. Was ist eher "eure Zeit"? Sommer- oder Winterzeit?

Physalis-Aprikosen-Smoothie

Gehört ihr auch zu dem Personenkreis, der sich, wenn er ein erstes Kratzen im Hals spürt, raptusartig auf die nächste Apotheke stürzt, um sich mit Abwehr-Super-Doppel-Plus-Pillchen und allem möglichen Hokuspokus-Kram einzudecken? Nach der Apothekentour geht's dann direkt weiter in Richtung Supermarkt und da wird so viel Obst gekauft, wie ich tragen kann. Nicht, dass ich sonst kein Obst essen würde. Aber wenn ich krank werde, übertreibe ich es - manchmal, ein wenig. Besser ist natürlich, dem Körper seine Vitaminchen, die er so braucht, regelmäßig zuzuführen. Und deshalb schiebe ich zwischen die ganzen Halloween-Ideen mal einen hübschen, kleinen und gesunden Smoothie für euch! 

(Halloween-Teil-3 kommt natürlich noch! Ich dachte nur, vielleicht gibt es auch Leser, die Halloween blöd finden. Und deshalb gibt's ein bisschen Entspannung für die, und noch mehr Spannung für alle, die sich auf den dritten und letzten Halloweeneintrag freuen. Heute also Milchshake. Bald wieder Halloween! Rechtzeitig, versprochen.
Bis Halloween lächelt euch außerdem ein kleiner Kürbis in meiner Sidebar an. :)



Ich war in den letzten Wochen leider auch schon ganze zweimal erkältet - und deshalb gibt's jetzt noch mehr Vitamindröhnung - weniger Apotheke und mehr Natürliches.

Ihr braucht: 
300g Aprikosen
1 Schälchen Physalis
2 Bananen
2 Orangen
1 Zitrone
Minze

Die Herstellung ist ganz einfach: Werft alle Zutaten in den Mixer und lasst es euch schmecken. Anschließend gebt ihr den Saft von 2 Orangen und einer Zitrone hinzu. Garniert euren Smoothie mit etwas Minze und schneidet eine Physalis ein, die ihr ins Glas steckt.


Und dann genießen. Damit beugt ihr sicher ganz vielen gemeinen Erkältungen vor, die euch sonst heimgesucht hätten - selbst wenn ihr weniger erkältungspanisch seid als ich: A Smoothie a day keeps the doctor away! Und bewahrt euch vor dem obligatorischen Apothekenbesuch, bei dem ihr euer ganzes Geld lasst. Lasst euer Geld lieber im Supermarkt und kauft Obst für leckere Smoothies.


Schon allein die Farbe sieht doch total nach Vitaminexplosion aus! Alles, was Orange ist, ist auch gesund, so sieht's aus.


Am Sonntag geht's dann wieder weiter mit Halloween. Und dieser Smoothie wäre für ein orange-schwarz-Farbschema an Halloween natürlich auch top geeignet. Ab in ein Glas damit und gruselige Etiketten ausdrucken.

Seid ihr auch solche Erkältungspanikmacher wie ich? Sobald der Herbst kommt, hab ich grade im Zug überall Panik vor niesenden und hustenden Menschen! Und im Winter erst recht. Das geht ja jetzt erst wieder richtig los. In diesem Sinne ein schönes Wochenende!


Spinnen-Muffins, Horrordrinks & Blutkerzen - Halloween-Special #2

... und schaurig geht es weiter mit dem neuen Halloween-Special!

Die Nacht der Geister und Monstrositäten rückt immer näher und eine ebenso gruselige Deko mit passenden Rezepten ist da natürlich unabdingbar. Heute gibt's sogar drei DIY- und Rezept-Ideen von mir für euch. Ich freue mich nämlich ganz riesig über das tolle Feedback zum letzten Halloween-Special, und als kleines Dankeschön gibt's diesmal am Ende des Posts Freebies für euch - zum Ausdrucken!


Ich bin übrigens zu Tode betrübt, dass ich selbst an Halloween nicht großartig feiern kann - warum ist Allerheiligen in Hessen genau kein Feiertag? Was ist da los? Aber egal! Dann feiere ich bloggertypisch vor und kann euch dadurch noch ein paar hübsche Ideen liefern. Los geht's!


Klickt auf "weiterlesen", dann gibt's viele schaurige Deko- und Rezepttipps für euch!

Halloween-Special #1 - Gravestone-Pudding & Windlichter

Schuhuuuu! Bald wird's schaurig schön. 

Nun ja, in anderthalb Wochen wird's erst schaurig schön, aber ich möchte euch ja rechtzeitig ein bisschen Inspiration liefern, damit ihr auch noch genug Zeit habt, die Ideen für eure Halloweenparty umzusetzen. 

Für euch gibt's heut das erste Ergebnis meines Küchen- und Bastel-Massakers, passend zu Halloween! Danach erwarten euch noch zwei weitere Posts mit kulinarischen und dekorativen Grusel-Ideen. Heute zeige ich euch coolen Gräber-Pudding mit scary Fledermauslöffeln und ganz entsetzlich hübsche Windlichter. (Ich höre schon auf mit der über-halloweenisierten Sprache, jaja. Die Sachen sind nämlich gar nicht gruselig, sondern eher niedlich, als irgendwas anderes. Und zu allem Überfluss so unglaublich lecker. Hmpf.)

Okay, jetzt gibt's erst mal mein absolutes Highlight, sowohl geschmacklich als auch optisch: Der Grabstein-Pudding! Und gruselige Windlichter gibt's gleich noch obendrauf!



Ja, besonders gruselig ist das nicht, sondern, wie gesagt, eher niedlich. Aber wenn ich nachbacken würde, was ich gruselig finde, hätte das hier mit Nacktschnecken-Lookalikes in wunderweißwelcher Form geendet. Und das wollen wir doch nicht! Ganz und gar nicht.


Weil das mal wieder etwas umfangreicher ist, kommt ihr mit "weiterlesen" zu den Anleitungen!

Tarte mit Pilzen und Kürbis

Hallo, ihr Lieben!

Heute möchte ich euch eines meiner neuen Lieblingsrezepte zeigen, das ich heute zum ersten Mal ausprobiert und mich daran gütlich getan habe: eine Tarte mit Pilzen, Lauch und Kürbis. Ich hätte am liebsten drei Tarteformen geleert - leider war's nur eine halbe, man teilt ja gerne. Wenn ihr Tartes mögt und Pilze, Lauch und Kürbisse als Zutaten gern habt, werdet ihr dieses Rezept lieben.


Ich muss zugeben, das war meine erste Tarte. Ja, liebe erfahrene und versierte Foodblogger, lacht mich aus, aber ich hatte bis letzte Woche nicht mal eine Tarteform. Mittlerweile frage ich mich, warum. Es gibt nichts Besseres, wirklich nicht. Jetzt wird alles anders - jetzt gibt es mindestens einmal pro Woche Tarte. Ich bin angefixt!


Weil das Rezept doch etwas umfangreicher ist als bei mir üblich - klickt auf "Weiterlesen"!

Blogvorstellung #3

Man sollte niemals Blogs für eine Blogvorstellung durchforsten und auswählen, wenn man ganz furchtbar hungrig ist. Das ist kontraproduktiv, wenn es um die Vielfalt der ausgesuchten Blogs geht. Und da habt ihr den Salat. "Salat". Haha. Deshalb habe ich im Rahmen meiner regelmäßigen Blogvorstellung heute drei Blogs ausgewählt, bei denen ich mir sicher bin, dass ihr auch gleich Appetit bekommen werdet, falls ihr ihn noch nicht habt. Ich habe euch gewarnt.

Wenn ihr auch gerne mal von mir vorgestellt werden wollt, könnt ihr euch jederzeit bewerben - regelmäßig und wann ihr wollt. Ein- bis zweimal im Monat stelle ich jeweils drei Blogs vor.
Ich wünsche euch viel Spaß mit meiner Auswahl - hoffentlich lernt ihr auch diesmal neue Blogs und Blogger kennen, die ihr bislang noch nicht auf eurer Leseliste hattet. Wenn das so ist: Hopp, hopp, auf die Leseliste damit!

Bevor ich euch von den kreativen und schönen Rezeptideen von Detailliebe erzähle, muss ich euch zuerst auf ein absolut tolles DIY hinweisen, in das ich ganz verliebt bin. Melanie hat nämlich die Hütte für ihre Hündin selbst gemacht - und die Hütte sieht aus wie ein Schwedenhaus im Miniaturformat. Was soll ich sagen außer "Genial"? Wenn ich mal einen Hund habe, brauche ich ganz dringend auch so eine Hütte!

Passend zur Saison und zum herannahenden Halloween gibt es auf Detailliebe außerdem schaurig schöne Snacks, die richtig gut gelungen sind. Wer sich stattdessen gerade den Sommer zurückwünscht, dem könnte die Himbeerbowle gut gefallen. Und für die Nerds unter uns hat Melanie tolle Ideen für ein Sweettable mit StarWars-Motto zusammengestellt. Auf den Beerentraum habe ich grade ganz besondere Lust bekommen. Ich brauche dringend solche Küchlein! Ich könnte wirklich endlos so weitermachen. Wer Detailliebe noch nicht kennt, dem sei jetzt dringend ans Herz gelegt, reinzuklicken und zu stöbern! Von Rezepten über DIY und Alltagsgeschichten findet ihr hier alles - mit wunderschönen Fotos dokumentiert.


Der Untertitel von Anikas Blog Strawberryred lautet "cook 'n' bake" - und besser kann man es nicht zusammenfassen: Anika präsentiert auf ihrem Blog tolle, leckere und oft auch ausgefallene Rezepte mit wirklich hübschen Bildern. Auch wenn ich hier nur Backergebnisse zusammengestellt habe - was mir erst jetzt auffällt - tolle Kochrezepte findet ihr natürlich auch auf Strawberryred. Ich kenne Anikas Blog nun auch schon eine Weile und ich sage: Hut ab, wie sich ihr Design im Laufe der Zeit verbessert hat! Das Layout ist richtig niedlich und hübsch geworden und man sieht wirklich, wie viel Mühe darin steckt.

Ich habe immer großen Respekt vor Leuten, die so kunstvoll und toll backen können. Ganz besonders ziehe ich den Hut, wenn ich Ergebnisse wie den Lemon Layer Cake sehe. Auch wenn sie sich selbst als Anfängerin bezeichnet, kann ich da nur Bauklötze staunen. Nicht nur Rezepte für Speisen kann man auf Strawberryred finden - auch das eine oder andere Getränk, wie den selbstgemachten Zitroneneistee, stellt Anika vor. Aber auch leckere Nachtische (so sehen sie zumindest aus!) wie das Mocca Cookie Crumble kommen nicht zu kurz. Wenn ihr also ebenfalls oft nicht wisst, was ihr kochen sollt - klickt euch durch Strawberryred, die tollen Rezepte werden euch ganz bestimmt inspirieren! 


Und weiter geht's mit dem dritten leckeren Blog im Bunde meiner heutigen Blogvorstellung: Fräulein Grinsekatze von Melanie. Dass Melanie gutes Design mag, sieht man schon auf den ersten Blick! Auch hier finde ich das Layout richtig toll und liebevoll gestaltet. Inhaltlich findet der geneigte Leser alles von Do it Yourself über Rezepte bis hin zu Alltagsstorys und Fotografie - alles, was inspiriert und Spaß macht, also.

Verliebt habe ich mich soeben in die Gemüse-Frittata. Die muss ich so dringend mal ausprobieren, dass die Zutaten direkt auf meine nächste Einkaufsliste wandern. Und wenn ich schon dabei bin, brauche ich am besten auch noch die Zutaten für die Gefüllten Pilzköpfe und die Gefüllten Tomaten. (Mit gefülltem Gemüse kriegt man mich immer. Wirklich immer. Es gibt nichts Besseres!) Aber auch kreative DIY-Projekte stellt Melanie vor - darunter zum Beispiel ein selbstgemachtes Schmuckkästchen aus einer Eierschachtel.

 

Wiedermal hoffe ich natürlich, dass ihr neue Blogs kennenlernen konntet. Und wie immer empfehle ich euch, direkt alle drei auf eure Leseliste wandern zu lassen.

Vergesst nicht: Diese Blogvorstellung gibt es regelmäßig und ihr könnt euch selbst ebenfalls dafür bewerben! Bei mir entscheidet kein Zufallsverfahren und auch kein Los, sondern ich stelle die Blogs vor, die mir persönlichb besonders gut gefallen.


DipDye-Lampe und Mint-Schlafzimmer

Hallo ihr Lieben,

vor einiger Zeit habe ich euch ja schon mal einen kleinen Einblick in meinen Schlafzimmertraum in Mint / Helltürkis gegeben, als ich euch mein DipDye-Tischchen gezeigt habe. Den Rest meines renovierten Schlafzimmers möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten!

Vorher hatte ich lange eine knallorange Wandfarbe, weil ich tief in mir drin ein verkappter Fan von 70s-Stil bin. Leider habe ich ein bisschen unterschätzt, welche Wirkung eine Schlafzimmerwand in Knallorange hat. Um so viel zu sagen: Keine beruhigende auf jeden Fall. In meiner Urlaubswoche im Juli hatte ich dann von einem Tag auf den anderen die fixe Idee: "Ich brauche eine neue Wandfarbe!" Also bin ich ins Auto gestiegen, Richtung Baumarkt gefahren und bin erst mal stundenlang mit leuchtenden Augen vor der Wand mit gefühlten tausend Farbstreifen gestanden. Pastell sollte es werden, so viel war klar. Aber welche Farbe? Grün? Ein helles Lila? Vielleicht Blau?


Ich habe mich schlussendlich nach dem Ausschlussverfahren entschieden: Flur ist grün, Wohnzimmer ist lila, das heißt: Schlafzimmer wird mint. Und das wurde es!



Möbel beiseite gestellt, alles schön abgeklebt - in einem Tag war ich mit meiner Hauruck-Aktion dann auch fertig. Natürlich musste meine Deko auch nachziehen - ich kann doch keine Wand in Helltürkis umpinseln und die Deko bleibt Orange. Niemals. Das geht nicht.
Natürlich wollte ich das auch nicht nach und nach anpassen, sondern alles am besten auf einmal und jetzt sofort.


Wenn euch die Lampe übrigens gefällt, ist es sehr einfach, so einen DipDye-Effekt hinzubekommen. Da geht ihr ganz genauso vor, wie ich es bei meinem DipDye-Tischchen gemacht habe: Malt die Hälfte der Lampe in der Farbe eurer Wahl an. Um den Übergang so schön glatt hinzubekommen und einen hübschen Farbverlauf zu erzielen, sprüht ihr einfach mit weißem Acrylspray direkt auf die Kante, wo die Farbe aufhört und der weiße Untergrund anfängt - schon habt ihr einen wunderschönen Übergang.




Und wenn euch die Perlen gut gefallen, die ihr unten an meiner Lampe seht: Einfach Holzperlen bemalen, das Ganze auf einer Schnur auffädeln und anschließend kreisförmig am unteren Rand der Lampe annähen.


Wie ihr seht, habe ich versucht, ein bisschen maritimen Flair in das Schlafzimmer zu bringen: Im Sommer kühlt die Farbe optisch wunderbar ab und im Winter zaubert sie Sommergefühle - also immer perfekt! Bislang habe ich noch nicht die Nase voll davon und das Schlafzimmer hat die Farbe schon seit ganzen drei Monaten. Mal sehen, wann ich mich umentscheide - bisher ist das noch nicht absehbar!


Es hat wirklich eine Weile gedauert, bis ich es geschafft habe, alle Dekoartikel umzupinseln (Ich habe alles sehr professionell mit der Wandfarbe umgepinselt, weil ich nicht extra neue Farbe kaufen wollte und noch genug übrig hatte!) - aber es hat sich so sehr gelohnt. Perfekt abgestimmte Deko macht mich einfach glücklich, es gibt nichts Besseres, als einen Raum mit tollem Farbkonzept. Das Schlafzimmer ist noch lange nicht perfekt, aber ich arbeitete weiter daran.


Kennt ihr das? Seid ihr auch erst dann ganz glücklich, wenn ein Raum ein stimmiges Konzept hat? Es muss ja nicht mal ein Farbkonzept sein, aber mich stimmt nichts unruhiger als ein Zimmer, wo alles planlos mit allerliebster Sperrmülloptik durcheinandergewürfelt ist - bitte nicht.

Zusammengewürfelt kann natürlich auch schön sein. Aber meine früheren Zimmer waren alle so wenig stimmig - das hole ich momentan wohl alles nach. Ich beneide immer Leute, die es schaffen, zusammengewürfelte Zimmer hübsch aussehen zu lassen - ich bin da nicht besonders gut drin, deshalb versuche ich, mich an meine Farbkonzepte zu halten - Chaos ist auch so genug da.

Ich wünsche euch ein tolles Wochenende!

DIY: Schleifchen-Stirnband

Hallo ihr Lieben!

Stricken ist eine meiner Lieblingsbeschäftigungen im Herbst. Ich fange immer wieder möglichst rechtzeitig an, um meine fertigen Strickereien dann auch tragen zu können (oder zu verschenken!). Besonders toll finde ich so eine Tasche mit Strickzeug im Zug, wenn ich sowieso unterwegs bin und nichts Besseres zu tun habe. Da kann ich genauso gut auch produktiv sein!
Ich kann zwar bislang bloß Standardmaschen und keine tollen, aufregenden Muster, aber das reicht mir, um mich stundenlang damit zu beschäftigen und meterweise Schals zu stricken.

Heute möchte ich euch ein bisschen von meinem Wissen abgeben und zeige euch, wie ihr euch mit ganz normalen linken Maschen ein Schleifchen-Stirnband stricken könnt: Geht schnell und sieht hübsch aus! 


Wer noch nicht stricken kann, hat jetzt mehrere Möglichkeiten:

a) Youtube aufsuchen und eine der 10.000 tollen Anleitungen befolgen.
b) Eure Mutter oder Oma fragen, ob sie euch zeigt, wie das geht.
c) Nicht stricken lernen, trotzdem weiterlesen, und das Ganze einfach aus Stoff nach nähen.

Die Option, nicht weiterzulesen, existiert übrigens nicht! Stricken ist nämlich ganz einfach und macht Spaß.


Ihr braucht:
ein Wollknäuel
2 Stricknadeln
eine große (!) Nähnadel

Ich werde hier erst mal keine Basic-Anleitung zum Stricken posten, weil ich selbst noch nicht gut genug bin, um euch alles toll und anschaulich erklären zu können. Um weiterzumachen, braucht ihr also ein paar Grundkenntnisse.
Wenn ihr euch eine Anleitung für die ersten Strick-Schritte wünscht, hole ich das aber gerne nach! Sagt mir nur Bescheid. Dann stelle ich euch gerne eine Anleitung zusammen.



Für euer Stirnband braucht ihr drei Teile, die ihr euch strickt:
1. Teil 1- 8 Maschen breit - das von der Länge her eurem Kopfumfang entspricht. Ich mit meinem Bollerkopf wäre da bei 54 Zentimetern, ihr messt das bei euch am besten noch mal nach.
2. Teil 2 - 8 Maschen breit - das etwa 10 Zentimeter lang ist.
3. Teil 3 - 2 Maschen breit - das etwa 6 Zentimeter lang ist.

Ganz normale linke Maschen sind dabei völlig in Ordnung. Wenn ihr tolle Muster beherrschst, ist das natürlich noch mal schöner, ganz klar.




Nun näht ihr das lange Teil in der Mitte zusammen, sodass ihr einen Schlauch für euer Stirnband erhaltet. Rafft dabei die Enden in der Mitte zusammen, wie ihr es auf dem Foto seht.


Fast geschafft! Um eine wundersüße Schleife zu erhalten, kommt nun das mittlere Teil über die Stelle, die ihr gerade zusammengerafft und genäht habt. Fixiert die Schleife dort mit ein paar Nadelstichen und rafft auch hier die Mitte zusammen.


Je nachdem, wie gut euch das so schon gefällt, könnt ihr nun noch das kleine Teil über die Mitte der Schleife legen und mit ein paar Stichen fixieren. Und das war's auch schon! Ihr seht: Ihr braucht keine besonderen Stricktechniken, um euch ein hübsches, ausgefallenes Stirnband selbst zu machen.

 

Na, Lust bekommen? Ich habe auf jeden Fall noch vielmehr Lust darauf bekommen, mal wieder etwas Neues zu lernen, was das Stricken angeht. Mein großes Ziel sind ja hübsche Zopfmuster, aber daran habe ich mich noch nicht so recht gewagt. Hat jemand Tipps für mich, womit ich am besten weitermache, wenn ich Step by Step etwas neues lernen möchte?

Und alle, die noch nicht stricken können: Hat jemand Interesse an einer kleinen Anleitung für Anfänger?

Übrigens bin ich auch auf Instagram sehr aktiv. Schaut doch mal rein, wenn ihr Lust auf tägliche Updates aus meinem Alltag habt! Klickt hier.