Goodbye 2013!

Silvester steht bevor und damit auch der Jahreswechsel. Egal, wie viel man sich aus Feierlichkeiten und guten Vorsätzen macht: Man reflektiert doch immer das vergangene Jahr, macht sich Gedanken, was im neuen Jahr passieren kann, soll, wird und unbedingt passieren muss. Ich bin in diesem Jahr seit langer Zeit mal nicht aushäusig, sondern habe Freunde hier zu Besuch. 

Und mein ganz persönliches Wunderkerzentrauma möchte ich euch auch noch erzählen ... ;)

Ich hatte sehr schöne, gemütliche und familiäre Weihnachtstage. Deshalb war es um meinen Blog in den letzten Tagen auch etwas ruhig. Ich war bei meiner Familie, bei den Schwiegereltern und habe Freunde besucht. Und jetzt komme ich gerade langsam wieder an und der Alltag beginnt einzukehren. Die Weihnachtsdeko wird nach und nach abgeziert und übrig bleibt ein bisschen Winterflair in der Wohnung. 
Die freien Tage zwischen den Jahren nutze ich, um ein bisschen Ordnung zu machen, in der Wohnung und im Kopf. Gestern war ich spontan bei Ikea und konnte für 89 statt 129 Euro ein hübsches Expedit-Regal für den Fernseher abstauben. Bei Instagram hab ichs schonmal gezeigt. Außerdem wanderten Unmengen an Müllsäcken nach unten, weil ich mich beim Umräumen von vielen Dingen getrennt habe.

Wenn ihr nun einen kleinen Jahresrückblick von mir lesen möchtet, schaut weiter unten. 


Ich blicke also auf ein Jahr zurück, in dem sich viel verändert hat – zum Glück praktisch nur Gutes! Aber wenn ich mir jetzt durch den Kopf gehen lasse, was so alles passiert ist, war das doch mehr als nur eine Veränderung. Es ist zwar erst der 29. Dezember, aber ab morgen habe ich Besuch und werde deshalb nicht zum Bloggen kommen. ;)


In diesem Jahr habe ich nach fünf Jahren Studium endlich meinen Magisterabschluss in Mediensoziologie und Anglistik geschafft. Ein Wahnsinnsgefühl, nachdem man jahrelang so vor sich her studiert hat und immer wieder das Gefühl hatte, es ist kein Ende mehr in Sicht. Ich habe mein Studium zwar quasi in Regelstudienzeit abgeschlossen, aber irgendwann beginnt man einfach, vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr zu sehen und sich zu fragen: Ist das wirklich das richtige? Oder Zeitverschwendung? Was mache ich da eigentlich? Aber es war keine Zeitverschwendung, ganz und gar nicht. Mein Studium hat mir vor allem dabei geholfen, mich selbst besser zu organisieren und Verantwortung zu übernehmen, der Abschluss gelang mir auch letztendlich ganz gut. Im Sommer habe ich dann meinen Job als PR-Beraterin angefangen – ebenfalls eine gute Entscheidung und neue Erfahrung.



Meine Haare fielen dann im Spätjahr der Friseurschere zum Opfer – in all den Jahren des Spliss- und Knotenzüchtens kam beim Friseur immer nur höchstens ein Zentimeter ab. Jetzt habe ich sie in zwei Sitzungen auf etwas länger als schulterlang kürzen lassen. Und ich bin bin richtig zufrieden damit. Mal wieder was anderes und endlich wieder durchkämmen können. Viele mögen vielleicht denken, "wachsen doch wieder!", aber für mich war die Entscheidung gar nicht so leicht!


Im Mai kamen wir auf die Idee, wir könnten doch damit anfangen, wieder etwas Sport zu machen. Ich muss dazusagen, ich war wirklich, wirklich nie besonders sportlich. Ich habe zwar lange Zeit Ballett gemacht und später dann auch wieder Taekwondo, aber eine richtige Sportskanone war ich nie. Sondern eher die, die sich beim ersten Kratzen im Hals ein Attest für den Sportunterricht besorgt hat und gemütlich auf der Bank saß, während alle anderen sich quälten. Wer mir da eine gewisse Trägheit unterstellen möchte, liegt ganz richtig. Wenn mir vor zwei Jahren jemand erzählt hätte, ich würde mit Begeisterung über ein halbes Jahr lang mindestens dreimal pro Woche ins Fitnessstudio gehen, hätte ich nur schallendes Gelächter für ihn übrig gehabt. 
Und jetzt ist das wirklich so. Ich werde hibbelig, wenn ich mehr als drei Tage am Stück keinen Sport machen kann. Und es macht wirklich Spaß, sich selbst immer weiter zu steigern. Und ganz nebenbei habe ich an der Taille 15 Zentimeter verloren, womit ich total glücklich bin.

Und – ganz wichtig: Im Februar 2013 habe ich mich dazu entschlossen, meinen Blog zu starten. Diese fixe Idee wurde dann alsbald in die Tat umgesetzt, weil ich eine Plattform gesucht habe, auf der ich meine Basteleien teilen kann. Und auch hier: Wenn mir noch im Februar jemand erzählt hätte, was für einen wichtigen Teil meines Alltags der Blog einmal werden würde, ich hätte es wohl kaum geglaubt. Und auch, wie viele tolle Menschen immer wieder liebe Worte unter meinen Posts hinterlassen. Hier ein riesengroßes Dankeschön, ihr seid alle total klasse! Ich bin immer wieder begeistert, wie viel liebes Feedback ihr für meine Gedanken und Ideen übrig habt. Einen Alltag ohne Blog kann ich mir gar nicht mehr vorstellen. Und mein erster Bloggeburtstag rückt näher.



All das habe ich mir im vergangenen Jahr an Silvester aber nicht vorgenommen - es kam trotzdem so. Ich mache mir aus Vorsätzen nicht sehr viel. Wenn ich etwas machen möchte, warum fange ich nicht heute damit an? Wenn ich abnehmen möchte, kann ich auch heute die Weihnachtsplätzchen liegen lassen. Und wenn ich mehr Sport treiben will, kann ich auch jetzt - ja, genau jetzt - die Joggingkluft anlegen und starten. Wenn mich also jemand fragt: Nein, ich habe tatsächlich keine Vorsätze. Ich bin zufrieden und kann mich immer noch im Laufe des Jahres entscheiden, etwas zu ändern - sobald es akut wird! Aber vielleicht ändert sich das ja bis Silvester noch und ich warte mit superduper Vorsätzen auf.

Wegen meines Outfits für den Jahreswechsel muss ich mir noch Gedanken machen. Eigentlich hatte ich mir extra ein tolles Kleid von Sheinside bestellt, das ist nur leider noch nicht angekommen. Ich hoffe, es kommt morgen noch. Ich wollte eigentlich dieses Kleid mit dieser Kette tragen, wenn nicht, muss ich eben umdisponieren. ;)


Okay, und wie versprochen, erzähle ich euch auch noch mein Wunderkerzentrauma. Ich war zu dem Zeitpunkt irgendetwas zwischen 8 und 10 Jahren alt, auf jeden Fall war ich nicht besonders groß. Das große Drama ereignete sich auf einem runden Geburtstag einer Bekannten und einige Gäste positionierten sich vor der Tür, um in einer Karawane mit Geburtstagstorte aufzumarschieren, alle mit Wunderkerzen bewaffnet. Die meisten trugen eine einzige Wunderkerze in der Hand, aber ein Spezialist, der hinter mir lief, hatte in beiden Händen jeweils zwei Wunderkerzen. Und der Herr war etwa doppelt so groß wie ich. 

Wir liefen schön in Reih und Glied in den Saal der Feierlichkeiten ein und sangen Geburtstagslieder. Es kam dann, wie es kommen musste: Ein Funke der vier (!) Wunderkerzen des Herrn hinter mir sprang auf meinen Kopf über und ich hatte eine riesige Stichflamme in den Haaren! Geistesgegenwärtig schlug meine Mutter mit der flachen Hand auf meinen Kopf. Die nächsten Stunden waren bestimmt von Tränen und dem Gestank verkokelter Haare. Die Party war auf jeden Fall für mich gelaufen und ich ging Wochen danach niemals ohne Mütze aus dem Haus. So habe ich dann also einen gesunden Respekt vor Wunderkerzen entwickelt. Mittlerweile halte ich sie sogar wieder selbst. ;)



Ich wünsche euch in diesem Sinne einen wunderschönen Silvesterabend, viel Spaß und einen supertollen Rutsch ins neue Jahr. Wir hören dann im Januar wieder voneinander! Was hat sich bei euch in diesem Jahr verändert? Habt ihr Vorsätze für das kommende Jahr?

Weihnachts-Schoko-Muffins mit Stechpalmendeko

Morgen, Kinder, wird's was geben ...! Juhu, was freu ich mich. Ich bin schon den ganzen Tag über am Wuseln und Machen, damit ich keinen Schlag bekomme, wenn ich die Wohnung nach Weihnachten wieder betrete. Und bevor ich ins Weihnachtswunderland entschwinde, habe ich noch eine kleine Rezeptidee für euch, die sich auf der Weihnachtstafel sicher ganz toll macht: süße Weihnachtsmuffins mit Stechpalmendeko, die ihr zum Beispiel als Nachtisch reichen könnt. Oder als kleine Aufmerksamkeit für eure Gäste.


Welches Rezept ihr dafür nutzt, ist eigentlich ganz egal, ich habe einfach mein Standard-Schokomuffinrezept gemacht. Und während die Muffins im Ofen waren, habe ich 40 Stechpalmenblätter aus Marzipan ausgeschnitten. Sehr meditativ, bevor der Weihnachtswahnsinn beginnt! :D


Ihr braucht für etwa 20 Muffins:
200 Gramm Raspelschokolade 
5 Eier 
250 Gramm Mehl 
250 Gramm Butter 
250 Gramm Zucker 
1 Päckchen Backpulver
1 Päckchen rotes Marzipan
1 Päckchen grünes Marzipan

Ihr braucht für die Glasur:
250 Gramm Puderzucker
den Saft einer Zitrone
3-4 EL Wasser


1. Nehmt euch eine große Schüssel und ein Rührgerät zur Hand und legt los: Zunächst verrührt ihr die fünf Eier gut mit Butter und Zucker. Anschließend vermengt ihr in einer anderen Schüssel das Mehl mit dem Backpulver und fügt es hinzu – wieder verrühren.  

2. Gebt jetzt die Raspelschokolade hinzu und vermegt nochmals alles mit eurem Handrührgerät.

3. Jetzt bereitet ihr die Glasur vor: vermischt einfach den Puderzucker mit dem Saft einer Zitrone und 3-4 Esslöffeln Wasser. Schon ist sie einsatzbereit.


4. Nun füllt ihr euren Teig in eine gefettete Muffinform. Backt sie 20-25 Minuten bei etwa 200 Grad Umluft. Während die Muffins im Ofen sind, könnt ihr das Marzipan ausrollen und mit einem Messer die Stechpalmenzweige ausschneiden und aus dem roten Marzipan kleine Kügelchen rollen.

5. Wenn die Muffins fertig gebacken sind, lasst sie mindestens eine halbe Stunde erkalten. Dann könnt ihr sie mit der Glasur bestreichen und die Stechpalmenzweige drapieren. Und je nach Geschmack könnt ihr die Glasur ordentlich auftragen oder, so wie ich, etwas am Rand runterlaufen lassen.

Wenn ihr mein Rezept nicht mögt - völlig egal, dann benutzt ein anderes! ;) Wichtig ist nur eine hübsche, undurchsichtig weiße Glasur und ein paar schöne Stechpalmenzweige aus Marzipan! Ich saß mindestens eine Stunde lang in der Küche und habe meditativ die Zweige ausgeschnitten, aber es hat sich gelohnt. Wenn ihr mögt, könnt ihr natürlich auch noch Fasern in die Blätter einritzen.


So, in diesem Sinne packe ich jetzt noch meine letzten Sachen zusammen und mache noch ein bisschen Ordnung hier!


Heute Abend geht's nämlich in die Heimat, dann in die schwiegerelterliche Heimat, und dann noch mal in die Heimat. Hier wird also bis zum nächsten Wochenende ein bisschen Ruhe einkehren, aber seien wir ehrlich, es gibt an Weihnachten tatsächlich Schöneres, als Blogs zu lesen.

Auf jeden Fall wünsche ich euch tolle Weinachten, genießt die Zeit mit euren Familien und entspannt euch ein bisschen! Wir hören dann nach den Feiertagen wieder voneinander! :)

 

DIY: Wrapping Paper & free Printables for Gifttags

Mir macht vor Weihnachten das Geschenke einpacken immer fast am meisten Spaß, weil das so viel heißt wie: Der anstrengende Teil ist vorbei, jetzt kann ich mich auf den schönen Teil konzentrieren und mich ganz besinnlich auf Weihnachten einstimmen! So kann ich noch etwas runterkommen, bevor der Weihnachtswahnsinn erst richtig beginnt. Das Geschenkeeinpacken ist so ein kleines Ritual. Am besten, man fängt rechtzeitig damit an, kann sich schön Zeit lassen und hört dabei Weihnachtslieder oder schaut einen Film, der einen schonmal in Weihnachtsstimmung bringt. Bei mir war das heute der kleine Lord! Und ich hab tatsächlich nun alle Geschenke eingepackt, zumindest die, die schon fertig und hier bei mir sind. 


Damit ihr nicht leer ausgeht, habe ich euch einmal eine Idee vorbereitet, wie ihr noch schnell hübsches Weihnachtspapier selbst machen könnt. Außerdem habe ich Gifttags für euch gestaltet und illustriert, die ihr euch ganz einfach ausdrucken könnt. (liest sich ein bisschen wie Giftgas... damit meine ich kleine Schildchen, die ihr an die Geschenke hängen könnt!).


In diesem Jahr war ich mit dem Einpacken sogar schon richtig früh fertig - wenn ich überlege: Erst übermorgen ist Heiligabend und ich habe schon alles eingepackt, was ich schon gekauft habe - der helle Wahnsinn. ;) Dabei lasse ich dezent unter den Tisch fallen, dass ich mich gestern noch mal richtig schön in den samstaglichen Weihnachtswahnsinn in der Stadt gestürzt und die letzten Geschenke besorgt habe. Aber so ist das eben. Dafür habe ich jetzt Ruhe!


Teilweise habe ich die Geschenke mit selbst bestempeltem Papier verpackt. Dafür habe ich einfach Packpackier genommen (meines hat einen leichten Glanz, aber es geht natürlich auch normal mattes Packpapier von der Post!) und es mit Kartoffeldruck bestempelt. Einfach eine Kartoffel halbieren, eine (einfache!) Form mit einem Messer ausschnitzen und mit etwas Farbe das Papier bestempeln. Dass das alles nicht ganz ordentlich aussieht, gibt der Sache noch mal einen besonderen Charme finde ich.


Ich bin immer ein Freund von leicht kitschigen Verpackungen. Aber nicht farblich übertrieben und wild durcheinander, sondern alles hübsch aufeinander abgestimmt. Dieses Jahr wurde bei mir alles in Gold und Pastell verpackt. Ich gebe zu, das Pastell passt nicht so toll zum Gold, aber man kann die Geschenke ja so unterm Baum drapieren, dass die passenden Verpackungen nebeneinander liegen. :) Ich mag's zumindest sehr gerne!


Bei der Verzierung eurer Geschenke sind eurer Fantasie natürlich keinerlei Grenzen gesetzt. Ich habe hervorgekramt, was ich so an passendem Masking Tape, Schüren, Bänder und Co. noch zuhause hatte und habe mich ausgetobt. Das Ergebnis mag ich auch sehr gerne!


Ihr müsst auch gar nicht zu sehr durchdrehen, was Verzierungen angeht, dafür gibt es ja auch noch tolle Sachen wie Gifttags. Wenn euch meine nicht gefallen, könnt ihr auch aus Pappe selbst welche ausschneiden und mit eurer schönsten Sonntagsschrift die Namen eurer Liebsten drauf schreiben. :)



Für die Gifttags, klickt einfach hier drauf, dann könnt ihr euch die süßen Schildchen runterladen, ausdrucken und ausschneiden:


Das Pure Evoke D2 Digitalradio hat übrigens JA SAGERIN gewonnen! Herzlichen Glückwunsch! Da du keine Email-Adresse hinterlassen hast, wäre es toll, wenn du dich mit deiner Adresse per Mail bei mir melden könntest. Dann sende ich das Radio noch morgen auf den Weg zu dir. :) Melde dich unter meinfeenstaub (at) gmx (dot) de



Wenn mit meiner morgigen Back-Aktion alles gut geht, werden wir uns morgen noch ein letztes Mal vor Weihnachten hören! Ich wünsche euch einen tollen vierten Advent! Lasst den Sonntag noch schön ausklingen. Wie packt ihr eure Geschenke ein? Oder seid ihr vielleicht auch schon fertig damit?



{Guestpost} Gemütliche Winter- und Weihnachtsdeko

Bestimmt seid ihr schon alle im Weihnachtstrubel und in den ersten oder auch letzten Vorbereitungen für eure Liebsten. Mir geht es ganz genauso und deshalb gibt es von mir heute nur eine kurze Einleitung. Ich habe die Ehre, euch einen wunderbar weihnachtlichen Gastpost von Sabrina zu präsentieren, die normalerweise auf Wohnaccessoires bloggt! Passend zur Weihnachtszeit gibt es ein paar Ideen von Sabrina, wie ihr euch euer Zuhause für die kalte Jahreszeit schön gemütlich gestalten könnt. Ich wünsche euch viel Spaß und lasse nun Sabrina zu Wort kommen!

Herbst, Winter, Weihnachten… war nicht gerade noch Sommer? Und jetzt ist es schon fast Weihnachten. Oh Mann, wie die Zeit nur vergeht. Aber ich finde ja immer, dass mit dem Herbst auch eine wunderbare Zeit anfängt: Die Welt draußen verändert ihren Look – wir verändern unseren Look – sogar unser Zuhause verändert sich.
Wenn wir aus dem Fenster schauen, dann kann man sehen, wie sich die Natur verändert. Erst erstrahlt sie in den herrlichen, warmen Farben Rot, Orange und Gelb und plötzlich sind die Bäume kahl und im nächsten Moment alles schneebedeckt. Wunderhübsch!

Ich liebe die kalte Jahreszeit, weil man seine Wohnung einfach so zauberhaft dekorieren kann. Wenn der Herbst in seine ersten Züge kommt, dann ist es an der Zeit, schon kuschlige Decken und Felle heraus zu kramen und es richtig gemütlich werden zu lassen. Für euch habe ich hier mal die kuscheligen Teile meines Zimmers fotografiert. Vor kurzem erst habe ich mir ein Schaffell und ein Schaffellkissen gekauft – wie ihr seht, ist das eine ein Teppich und das Kissen hab ich auf meinem tollen Stuhl drapiert. Durch diese Fell-Stoffe kommt einfach so viel Gemütlichkeit in mein Zimmer…richtig toll. Es fühlt sich echt heimelig an und die Oberflächen fühlen sich so wunderbar kuschelig weich an. J


Ich finde, zu Weihnachten und zur Adventszeit wollte auch die Wohnung festliche geschmückt werden… wie soll man denn sonst in Weihnachtsstimmung kommen ;) Meine Lieblingsdeko ist auf jeden Fall folgende: Man nehme eine hohe Vase – wer genügend Platz hat, der sollte ein schön große Bodenvase nehmen, aber ich hab in meinem Zimmer leider nicht so viel Platz und hab deswegen eine kleinere Vase auf meinem Tisch drapiert. Genau und diese Vase habe ich dann mit Weihnachtskugeln befüllt. Mit goldenen J Matte, glänzende und glitzernde Kugeln. Diese Kombination aus den drei verschiedenen Oberflächen finde ich perfekt!


Was auf keinen Fall fehlen darf, sind Kerzen! Also ich finde, dass Kerzen ja sowieso immer passen – egal zu welcher Jahreszeit oder zu welcher Veranstaltung, ob was Besonderes ansteht oder nicht: Kerzen sind ein Muss und das vor allem jetzt! Ich habe mir vor kurzem diese tollen goldenen Teelichthalter gekauft, die ihr auf dem Bild seht. Gerade zur Weihnachtszeit stehe ich total auf Gold. Nicht nur im Hellen sehen diese Goldstücke einfach traumhaft aus. Wenn es dunkel wird, entfalten die Teelichthalter erst ihre wahre Schönheit! Kleider Tipp von mir: Wenn Ihr aus einzelnen Elementen eine Art Deko-Arrangement macht, dann ist es immer am schönsten, wenn es eine ungerade Zahl an Deko-Elementen ist. Dann wirkt das Ganze nicht so strukturiert und ordentlich, sondern irgendwie lockerer.


Ich weiß, auf dem nächsten Bild habe ich mich nicht an meine eigene Regel gehalten, aber ich erkläre euch auch direkt, warum: Also, als ich mir die schönen dicken Blockkerzen und die Kerzenhalter gekauft habe, da gab es nur noch zwei unterschiedliche Größen und ich bin mir ziemlich sicher, dass ein großer und zwei kleine Kerzenständer nicht so perfekt ausgesehen hätten. Am besten wären natürlich drei unterschiedliche große Kerzenhalter gewesen… aber vielleicht finde ich ja noch einen. So in diesem kleinen Arrangement finde ich es aber auch schon recht gelungen, oder was meint ihr?


Wenn Euch meine Fotos und meine Ideen gefallen haben, dann besucht mich doch gerne auf meinem Blog: http://www.wohnaccessoires.de/ - ich würde mich sehr freuen J Also macht es Euch Zuhause schön gemütlich und genießt die Weihnachtszeit mit euren lieben Familien!

Liebe Grüße,

Eure Sabrina

Blogvorstellung #5

Hallo, ihr Lieben!

Mal wieder habe ich drei besonders tolle Blogs für euch, die ihr euch unbedingt anschauen solltet! Auch die drei heutigen Kandidaten haben sich für meine Blogvorstellung beworben, was ihr natürlich auch jederzeit tun könnt. Ich finde es immer toll, neuen Lesestoff kennen zu lernen und auch meinen Lesern vorstellen zu können!

Ich wünsche euch ganz viel Spaß mit meiner heutigen Auswahl und sage nur: Ab auf die Leseliste damit, alle drei lohnen sich wirklich sehr.

Der Blog Fräulein Lampe von Meli ist so einer von denen, die man anklickt, wo man ins Schwärmen gerät und man sich dann fragt: Warum kannte ich den Blog denn bitte noch nicht? Dann schaut man ins Archiv und stellt fest: Was, den tollen Blog von Meli gibt's erst seit August? Wow! Und warum der Blog so heißt, hat auch einen Grund: Meli verdient ihr Brot nämlich mit selbst gestalteten Lampenschirmen. Ob man es glaubt oder nicht, die Lampe auf dem obigen Foto ist selbst gemacht. Und noch mal: Wow! Ihr müsst euch unbedingt mal ihre wirklich tollen Lampenschirme ansehen, zum Beispiel diese große Sternlampe
Aber nicht nur Melis Lampen sind richtig toll, auch ihr Einrichtungsstil gefällt mir wirklich gut: Schön hell und klar, viel Grau und vor allem: viele Sterne! Hin und wieder findet sich auf Fräulein Lampe auch eine DIY-Idee, zum Beispiel hier zur Bad-Verschönerung. Oder schaut euch an, wie sie ihr Esszimmer umgestaltet hat. Und wenn ihr schon dabei seid, klickt doch auch mal in Melis DaWanda-Shop und bestaunt ihre tollen Lampenmodelle!


Kristinas Blog Bonny und Kleid ist ebenfalls richtig super! Wenn man es vielfältig mag, ist man da auch genau richtig: von Fashion über Rezepte bis hin zu DIY, Büchertipps und MakeUp findet ihr auf Bonny und Kleid wirklich alles, was das geneigte Blogleserherz gerne mag. Umso besser und umso mehr Verschiedenes zu lesen, super! Getoppt wird das Ganze nur noch von den hellen und schönen Fotos. Wirklich gerne mag ich ihre Vasenidee, bei der sie alte Flaschen erst angesprüht und dann mit Bindfaden umwickelt hat. Wie cool Wollflaschen aussehen können, seht ihr oben! Auch eine wirklich super Idee für alle Foodblogger mit knappem Budget: eine selbstgemachte Etagère für Cupcakes und Konsorten. Wie cool ist das denn?
Und wer von euch noch ein süßes Weihnachtsgeschenk für beste Freunde sucht, das kreativ ist, aber auch sehr gut schmeckt: Wie wäre es mit einer Backmischung im Glas? Aber nicht nur Food und DIY findet ihr, auch wirklich tolle Fashion-Posts gibt es auf Bonny und Kleid. Kristina sagt selbst von sich, dass sie als Studentin ein bisschen aufs Geld achten muss - deshalb gibt es auf ihrem Blog auch viel Vintage und SecondHand. Umso spannender!


Die dritte im Bunde, die ich euch heute vorstellen möchte, ist nicht minder kreativ: Monis Blog Imagicallery kenne und mag ich schon eine ganze Weile. Was bei ihr direkt ins Auge sticht, sind ihre unglaublich kreativen und ausgefallenen Scrapbooking-Layouts. Ich fange besser gar nicht erst mit Beschreibungen an, seht selbst: Schaut euch zum Beispiel ihr December Daily an oder werft einen Blick auf das wirklich, wirklich schöne Fairytale-Büchlein. Ich habe nicht zu viel versprochen, oder? Monis Designs sind total vielfältig, haben aber immer eines gemeinsam: Sie sind kreativ und echt bombe umgesetzt. Da wäre auch noch ein gestaltetes Rezept für Hugo.
Bei Moni gibt es aber nicht nur Scrapbooking, sondern auch geniale Fotos. Wer sich in den Herbst zurückträumen möchte, dem sei angeraten, sich Monis Autumn-Reihe anzusehen. Und wie ihr vielleicht wisst, stehe ich total auf alles Mintfarbene (kaum zu erraten!). Da war ich ganz verliebt, als ich Monis Mint-Post entdeckt habe. So schön!

 

Schaut euch unbedingt alle vorgestellten Blogs an, ich finde alle drei total super. Wieder habe ich versucht, euch möglichst verschiedene Blogs zu zeigen.

Selbstverständlich könnt ihr euch auch weiterhin bewerben - und falls ihr euch schon beworben habt, bleibt das ganz einfach bestehen. Ich gehe bei jeder Blogvorstellung noch mal die ganze Liste durch. Ich freue mich immer über neue Bewerbungen, so lerne ich tolle neue Blogs kennen und habe noch mehr Auswahl, wen ich euch hier das nächste Mal vorstellen kann. Bewerbt euch hier.

Bei mir entscheidet kein Zufallsverfahren, sondern ich stelle die Blogs vor, die mir persönlich besonders gut gefallen, sowohl optisch als auch inhaltlich. Aber unabhängig von Leserzahl, Größe und was es sonst noch so an Kriterien gibt. :)

Oh, und ich hatte mal wieder Lust auf ein neues Foto in der Sidebar!


P.S. Ich freue mich sehr über die zahlreiche Beteiligung an meinem Digitalradio-Giveaway! :) Und weil ich alle Lose selbst ausschneide und auszähle, müsst ihr euch noch bis Ende der Woche gedulden, bis ich den Gewinner ziehe!

DIY: Selbstgemachte Lichthäuser

Lichthäuser! Sowas habe ich mir schon lange für meine Winter- und Weihnachtsdeko gewünscht und weil ich noch etwas Modelliermasse zuhause hatte, habe ich mich direkt drangesetzt. Ich liebe ja alles, was mit Teelichtern zu tun hat. Und das heutige DIY ist sogar etwas für Scrooges, die Weihnachtsdeko ganz und gar nicht toll finden, sondern lieber bei neutraler Winterdeko bleiben. Nicht, dass Häuser besonders winterlich wären, aber Häuserchen mit Teelichtern drin ganz bestimmt. Zumindest sind Kerzen winterlich.


Und wenn ihr euch gleich mehrere Häuschen macht, habt ihr schon eine Art kleine Winterstadt. Und durch die Deko um die Häuser herum legt ihr selbst fest, ob ihr es lieber weihnachtlich oder winterlich habt.


Das kriegt auch wirklich jeder hin, auch wenn ihr eher grobmotirisch veranlagt seid! Ihr braucht dafür nur:


  • Modelliermasse (ich habe Fimo Air Light benutzt - sie ist lufttrocknend!)
  • ein scharfes Messer oder einen Cutter
  • ein Nudelholz
  • eine Klarsichtfolie
  • Pappe für die Vorlage
  • Heißkleber
1. Rollt mit den Händen eine Kugel aus Modelliermasse. Zuerst möchte ich euch aber einen Trick verraten, auf den ich beim Basteln gekommen bin, nachdem ich mich hunderte Male damit rumgeärgert habe, dass die Modelliermasse am Nudelholz festklebt: Formt aus der Modelliermasse eine Kugel, steckt sie in eine Klarsichthülle und rollt dann erst mit dem Nudelholz drüber. So bleibt nichts am Nudelholz kleben und ihr habt eine super Modelliermassenplatte, mit der ihr weiterarbeiten könnt.


2. Nun erstellt ihr Formen aus Pappe für eure Häuser. Ihr braucht zwei Vorlagen: einmal die Vorderseite mit den Fenstern und einmal die Seite am Rand. Das könnt ihr völlig frei Schnauze machen, wichtig ist nur, dass am Ende die Teelichter noch reinpassen, wenn es zusammengefügt wird. Legt die Schablonen auf die Modelliermasse und schneidet mit dem Messer oder Cutter je zwei Stück aus.

3. Wenn ihr damit fertig seid, könnt ihr mit dem Messer die Fenster einschneiden. Das habe ich ohne Vorlage gemacht, einfach, wie ich Lust hatte. Achtet nur darauf, dass die Vierecke einigermaßen parallel sind... ;)


4. Anschließend legt ihr eure Häuserscheibchen auf die Heizung, bis sie getrocknet sind. Wenn es soweit ist (dauert auf der Heizung vielleicht fünf Stunden), könnt ihr die Heißklebepistole zücken und die vier Teile zu einem Haus zusammen kleben.

5. Wenn hier der Kleber getrocknet ist, sprüht ihr die Häuser in der Farbe an, die ihr mögt, und lasst sie trocknen.


... und danach sind sie auch schon einsatzbereit! Ich habe für die Häuser außerdem aus einer kupferfarbenen Alu-Platte Dächer ausgeschnitten, die man abnehmen kann. Die wurden nur leider ziemlich heiß, weshalb ich euch eher davon abraten würde. Ich hab sie sicherheitshalber nach den Fotos wieder runter genommen. Vielleicht würde das besser klappen, wenn die Häuser etwas höher wären, dann würde weniger Hitze bei den Dächern ankommen.


Mit den Formen der Häuser sind eurer Phantasie natürlich keine Grenzen gesetzt! Ihr könnt auch viel kreativer sein als ich und euren Häusern aufwendig verschnörkelte Dächer geben. 

Übrigens finde ich, dass das auch eine nette selbstgemachte Geschenkidee für Weihnachten wäre. Ich find's immer suboptimal, zu Weihnachten Weihnachtsdeko zu schenken. Also Deko, die man dann noch genau zwei Tage benutzen kann. Viel besser ist da winterliche Dekoration, die man danach noch laaange Zeit stehen lassen kann!



Also, ich hoffe, meine Lichthäuslein haben euch gefallen! Ich wünsche euch noch einen tollen Sonntagabend.



P.S. Noch bis morgen könnt ihr ein Digitalradio von Pure bei mir gewinnen, indem ihr unter dem Beitrag kommentiert. Also schnell, schnell!

7 Weihnachtswahnsinn-Survival-Tipps

Weihnachtszeit macht Spaß! Es fällt mir ein bisschen schwer, den Satz ohne "aber ..." stehen zu lassen. Irgendwie läuft es doch jedes Jahr darauf hinaus, dass Geschenke auf den letzten Drücker besorgt werden, Planungen total durcheinander geraten und aus dem Fest der Liebe am Ende das Fest der Hiebe wird.  Denn ich spreche sicher nicht nur für mich, wenn ich sage, dass das Ganze trotz des Spaßes auch mit entsprechendem Stress verbunden ist. Meine Lieben, in anderthalb Wochen ist Weihnachten. AHHHH! Überall im Netz stolpere ich über Weihnachts-ToDo-Listen, die countdownmäßig sortiert sind für alles, was man unbedingt erledigen muss. Zwei Wochen vor Weihnachten dies, kurz vor Weihnachten das.

Und um dieses AHHHH zu verhindern oder zumindest zu minimieren, habe ich ein paar Tipps für euch (und für mich...), um aus der Sache ein bisschen den Druck rauszunehmen. Keine ToDo-Listen, wann ihr am besten womit anfangt, sondern Überlebenstipps für weihnachtsplanlose Menschen wie mich. Alle Welt geht mit gewissen Erwartungen in die Adventszeit, wie alles am Ende laufen und aussehen soll. Nehmt euch den Druck und macht alles so, wie ihr mögt.
Inspiriert hat mich dazu unter anderem der Blogpost von Steffi von irgendschön, die sich neulich von der Seele geschrieben hat, was sie vom Weihnachtswahnsinn hält.

Zuallererst: Ich bin weder ein Grinch noch ein Scrooge! Und Weihnachten ist für mich alles andere als Humbug. Ich mag Weihnachten, liebe die Adventszeit und finde alles, was dazugehört wirklich ganz ganz toll. Nur eines liebe ich gar nicht: Und das ist dieser kriechende Erwartungsdruck, der langsam aufkommt, wenn es in Richtung 1. Advent geht, und der proportional zur Anzahl der Adventskerzen steigt.

1. Es ist nur Weihnachten. Sagt euch das, wenn der Stress grade wieder aufkommt: Es ist nur Weihnachten. Selbst wenn ihr es nicht schafft, einen Adventskalender selbst zu machen: Kauft einen. Selbst wenn ihr keinen Weihnachtskranz an der Tür hängen habt, müsst ihr euch nicht selbst als Grinch beschimpfen. Und auch wenn ihr keine Weihnachtsdeko mögt, seid ihr keine Unmenschen. Macht nur so viel, wie für euch in Ordnung ist. Und Weihnachten kommt nächstes Jahr ganz sicher wieder. Was ihr dieses Jahr nicht schafft, das klappt bestimmt im nächsten Jahr.

2. Ansprüche. Ich bin ja übers Jahr eigentlich sehr bastel- und werkelwütig. Aber für Weihnachtsgeschenke fährt das Ganze dann immer auf ein Minimum runter, weil mir viel zu spät einfällt, dass ich ja auch die Zeit zum Basteln brauche. Dann bekomme ich ein schlechtes Gewissen und Zorn, weil meine ursprünglichen Pläne nicht funktionieren. Und dann denke ich mir: Mein Gott, es ist nur Weihnachten, ich kann auch sonst tolle Sachen basteln und sie verschenken. Diese Ansprüche setzt man sich in der Regel nur selbst. Niemand erwartet etwas Selbstgemachtes, niemand erwartet etwas Teures, niemand erwartet etwas Aufwendiges. Und wenn ihr völlig ratlos seid, schenkt einen Gutschein für eine gemeinsame Unternehmung, den ihr hübsch aufbereitet. 

3. Und jedes Jahr fragt man sich am 27. Dezember: War das den Stress jetzt wert? Überlegt euch lieber vorher, womit ihr euch wohlfühlt. Stellt euch vor, ihr gebt euch den absoluten Geschenke-Riss und ihr bekommt von anderen doch nur Duschsets mit Badezusätzen. (Das kann auch toll sein, keine Frage! Ich will damit vielmehr deutlich machen, dass andere auch auf sich selbst achten und daher weniger Mühe in die Geschenke stecken.)


4. Ernährung. Stress schwächt das Immunsystem. Die meisten arbeiten bis kurz vor Weihnachten (oder haben Schule bzw. Vorlesungen bis dahin) und rasten dann mit Geschenke- und Planungswahnsinn völlig aus. Das Hauptnahrungsmittel sind Plätzchen. Und Plätzchenteig. Das schlägt natürlich auch auf das Immunsystem. Fangt rechtzeitig damit an, genug Vitamine zu euch zu nehmen (Mandarinen bieten sich da ganz wunderbar an! Oder frisch gepresster Orangensaft. Lecker!). Selbst wenn das Weihnachtsfest ganz toll wird, möchte niemand mit einer dicken, fetten Erkältung im Bett liegen.

5. Keep calm and drink some tea! Und damit meine ich: Nicht die ganze Weihnachtszeit muss verplant sein. Es kann auch sehr schön sein, sich einen Tag vorsätzlich völlig frei zu halten, ein paar Kerzchen anzuzünden und mit einer Tasse Tee vorm Fernseher zu sitzen. Das ist erlaubt! Man muss nicht die kompletten Weihnachtstage durchdrehen, um die Zeit zwischen Weihnachten und Silvester dann komplett zur Erholung zu gebrauchen.

6. Liebe Blogger, fühlt euch nicht gezwungen, mit der Weihnachtswelle mitzurollen. Ich beteilige mich auch an keiner Aktion, weil meine Adventszeit auch schon so stressig genug ist. Klar, ich zeige hier im Blog auch alles, was ich zur Weihnachtszeit so fabriziere. Aber weil ich Spaß daran habe und damit nicht unter Druck stehe, etwas zu liefern.

7. Ihr entscheidet, worauf ihr Lust habt. Wenn ihr Weihnachtsmärkte blöd findet, sie für Virenbrutkästen haltet und keine Lust auf einen Anrempel-Abend habt, bleibt zuhause. Wenn euch Plätzchen backen nervt - lasst es bleiben. Fühlt euch nicht gezwungen, alles Weihnachtliche mitzumachen. Ich zum Beispiel habe dieses Jahr noch keine Plätzchen gebacken, weil ich von allen Seiten damit überhäuft werde. Und das ist auch gut und cool so, wie es ist.

Nur, dass das niemand falsch versteht: Ich finde die Adventszeit super. Aber die vielgepredigte Besinnlichkeit geht dann doch meist ins Gegenteil über!

Seid ihr Weihnachtsstresser oder läuft bei euch sowieso schon alles ganz entspannt ab?

Das Taubenbüchlein hat übrigens Bianca B. gewonnen. Bitte melde dich per Mail bei mir, da du leider keine Email-Adresse hinterlassen hast! Schreib mir unter: meinfeenstaub@gmx.de





P.S. Braucht ihr noch ein Geschenk? Vielleicht gewinnt ihr ja das Digitalradio von Pure bei mir!

Schöne Beschallung {Pure Evoke D2 Giveaway}

Wenn ich morgens aufstehe, sieht meine Routine folgendermaßen aus: Zunächst laufe ich schlaftrunken in die Küche, schalte die Kaffeemaschine an, dann das Radio und dann, mit enormem Verzug, nach der ersten Tasse Kaffee und ein bisschen Beschallung, auch irgendwann das Hirn. Völlig egal, ob am Wochenende oder unter der Woche: Ohne Musik am Morgen und die Tasse Kaffee würde ich schlicht nicht akzeptieren, dass Aufstehenszeit ist. Deshalb steht auch in jedem Raum, in dem ich mich morgens potenziell aufhalten könnte, ein Radio.

Und jetzt aufgepasst, wer der Meinung ist, er hätte eine ziemlich coole Weihnachtsüberraschung an sich selbst verdient. Oder wer noch ein tolles und gleichermaßen nützliches Geschenk braucht.

Ich habe euch ja viele tolle Sachen versprochen, die ihr zur Adventszeit bei mir im Blog gewinnen könnt, und hiermit geht es direkt schon weiter: Heute habe ich, voll von vorweihnachtlichem Wohlwollen, ein ganz besonders schickes Digitalradio für euch, das ihr gewinnen könnt. Also nicht nur eine schöne Bescherung, sondern auch schöne Beschallung! Kommentiert einfach diesen Post und sichert euch ein Los, zwei, drei oder sogar vier Lose, mit denen ihr die Chance habt, bis zum 16. Dezember (Montag) ein Pure Evoke D2 in Eichenfurnier zu gewinnen. 


Das Evoke D2 sieht richtig hochwertig aus - was ihr seht, ist Echtholz und nicht nur Holzlook - und es ist ein richtiges Funktionswunder. Ganz besonders toll finde ich aber die klare Klangqualität. 
Und noch besser: Es passt sogar zu meiner diesjährigen Kupfer-Weihnachtsdeko. HA! Ich finde es großartig, wenn Gebrauchsgegenstände auch noch hübsch aussehen. Und das hier ist eine wahre Schönheit.

(Hier gibt's übrigens eine Anleitung für den kleinen Tannenbaum-Anhänger im unteren Foto.)


Und, um nochmals auf die Funktionen zurückzukommen: Ihr könnt das Radio auch als Radiowecker nutzen. Durch die kompakte Form passt das Gerät ganz super auf jeden noch so minimalen Nachttisch. 
Nein, mein Retro-Wecker auf dem Foto unten ist nicht nur Deko, aber doppelt hält eben besser. Und wenn ich ganz ehrlich bin, hält dreifach am besten, wenn es ums Aufstehen geht. Mein Handy, das Handy des Mannes und ein Analogwecker. Es ist eine furchtbare Angewohnheit, aber einem einzigen Wecker vertraue ich schon gar nicht mehr. Zum Glück kann eine von euch bald das Evoke D2 als Radiowecker benutzen. Ich bin auch ganz verliebt in das Zusammenspiel von Holz und türkisfarbener Wand.


... aber nicht nur auf dem Nachttischchen macht sich das Evoke D2 (übrigens im Wert von 130 EUR)  wirklich toll, auch ins Küchenregal passt es super. Und noch besser: Es hat sogar eine eingebaute Küchentimerfunktion. Nie wieder schwarze Pizza! Nie wieder schwarzer Käse auf dem Nudelauflauf!


Und ich muss sagen, ich hatte einen Heidenspaß daran, das Radio durch die Wohnung zu tragen und überall abzulichten, weil es auch tatsächlich überall eine super Figur macht. Dabei fällt mir ein, dass ich das Küchenregal auch mal weiß streichen wollte, die beiden Holztöne beißen sich auch irgendwie. Egal, der Wille zählt! Wer sich für technische Details interessiert, kann auch gerne hier nachschauen. Damit kenne ich mich nicht aus, ich kann euch nur sagen: Es ist wunderschön und fügt sich toll in jeden Raum ein. 

Besonders cool finde ich, dass man zusätzlich einen Akku mit 30 Stunden Laufzeit dazu kaufen kann. Der wird am Netz aufgeladen und man kann das Radio anschließend geschlagene dreißig Stunden lang durch die Weltgeschichte tragen. Außerdem habt ihr die Möglichkeit, zehn digitale DAB- und zehn UKW-Sender fest einzuspeichern. Und euren iPod oder MP3-Player könnt ihr auch anschließen. Ein richtiges Multitalent also und total hübsch.


Hier seht ihr noch mal, was bei eurem Paket alles dabei wäre: Das Pure-Gerät mit Ladekabeln und Bedienungsanleitung im feschen Karton, rechtzeitig zu Weihnachten. 


Teilnahmebedingungen

Hinterlasst mir einen Kommentar, in dem ihr mir sagt, warum das Evoke D2 von Pure eine Bereicherung für euch und eure Wohnung wäre.

Der Gewinner wird ausgelost. Teilt mir in eurem Kommentar mit, wie viele Lose ihr bekommt. (Ich vertraue euch da und werde nicht nachprüfen, ob ihr geliked, geteilt usw. habt.)
Euer erstes Los erhaltet ihr durch euren Kommentar - wie ihr weitere Lose ergattern könnt, findet ihr weiter unten.

Ihr müsst keinen Blog haben, um teilzunehmen, jedoch müsst ihr mindestens 18 Jahre alt sein (oder das Einverständnis eurer Eltern haben) und einen Wohnsitz in Deutschland, Österreich oder der Schweiz haben. Vergesst nicht, in eurem Kommentar eine Kontaktmöglichkeit (gültige Email-Adresse!) zu hinterlassen. Teilnehmen könnt ihr bis zum 16.12. um 23:59 Uhr, der Gewinner wird ausgelost. 

Weitere Lose

 Los: Like MeinFeenstaub auf Facebook
Auch wenn das schon vorher längst passiert ist, schreibt es einfach dazu. ;)

 Los: Teile das Giveaway auf Facebook.

 Los: Verlinke das Gewinnspiel bei dir in der Sidebar oder in einem Blogeintrag.

Ihr könnt also an bis zu vier Lose gelangen!

Ich drücke euch die Daumen. Also: viel Glück und schon mal schöne Beschallung!

(Den glücklichen Gewinner des Tauben-Ideenbüchleins werde ich übrigens im Blogbeitrag am Samstag ziehen und bekanntgeben.)