My {instagram} January

Schon wieder ist der erste Monat des neuen Jahres vorbei? Es fühlt sich nicht so an, ging ziemlich schnell. Ich hatte ja schon mal angekündigt - jetzt gibt's zum Monatsende immer ein kleines Instagram-Review, damit ihr auch außerhalb meiner Rezepte und DIY-Ideen seht, was bei mir so passiert. Heute also mein Januar, ein irgendwie sehr kurzer und schneller, aber ereignisreicher und guter Jahresanfang.

 
* Mit einem tollen Kalender fängt das neue Jahr noch umso besser an. Ich liebe es, meine Termine und Pläne in einem schönen neuen Kalender zu verewigen. Damit macht das Planen noch mal doppelt so viel Spaß. Der hier von den Designern "the Comstocks" gefällt mir ganz besonders. Ich liebe die tollen Sprüche, die überall auf dem Umschlag verteilt stehen.
* Der Januar fing außerdem sportlich an und ging genauso sport-diszipliniert weiter, wie das letzte Jahr aufgehört hat.
* Und kreativ ging das Jahr auch direkt los - mein aufgehübschtes Moppe-Kommödchen war das erste DIY-Projekt im Januar.

* Bei meinem ersten Ikea-Besuch in diesem Jahr durfte neben einem neuen Küchenregal und viel, viel Kleinkram auch direkt eine Amaryllis mitkommen.
* Rosenkohl gehört momentan zu meinen absoluten Lieblingszutaten - mindestens einmal pro Woche Rosenkohl ist Pflicht.
* Gammeltag statt Waldspaziergang.

* "Inside Llewyn Davis", sehr melancholischer, aber auch lustiger und vor allem guter Film. Bekommt von mir ein "Sehenswert!", auch wenn er nicht gerade lebensbejahend war.
* Kinonachhauseweg - Mainz bei Nacht.
* Täglicher Arbeitsweg nach FFM!

* Allmorgendliches Lebenselixier - Früchtetee am Bahnhof, um ein bisschen warm zu werden!
* Die Amaryllis hat's geschafft - yeah! (Ihr wollt nicht wissen, wie sie mittlerweile aussieht. Wirklich nicht.)
* Sonnenaufgang am Wochenende!

* Erfolgreicher Shopping-Samstag ...
* ... und schöner Sonnenuntergang!
* Allwochenendliche Blog-Planung!

* Depot hat Ausverkauf, weil unser Max Bahr mit Depot-Ecke (leider, leider, leider!) schließt! Es gab als kleines Trostpflaster diese coolen Sachen für nur insgesamt 12 Euro, bin begeistert.
* Leckerer Himbeerstreuselkuchen, ein Traum.
* Sonntagsselfie, ausnahmsweise mal mit naturbelassen welligem Haar.

* Der "Wolf of Wall Street" stieß ja auf geteilte Meinungen, aber ich fand ihn ziemlich cool.
* "Flow", neues Magazin, das es jetzt endlich auch in Deutschland gibt. Richtig gut!
* Bruder war letztes Wochenende zu Besuch in Mainz, yeah! Ich sehe ziemlich fertig aus, was ich auch war, aber wir hatten viel Spaß!



* Wochenmarkt macht Lust auf Frühling. Dauert wohl noch etwas.
* Und der gute Feierabendssport, der wirklich nicht fehlen darf.
* BRÅKIG gibt's nun auch bei Ikea in Wallau, yeah!

... und sonst gab es im Januar von euch wirklich großartiges Feedback. Besonders viele von euch mochten meine Idee für einen selbstgemachten Fotohintergrund aus Spanplatten, was mich riesig freut! Ganz viele liebe neue Leser sind neu dazugestoßen und ich möchte euch noch einmal herzlich willkommen heißen. Ich freue mich, dass ihr mitlest.


Auch im Februar geht's hier spannend weiter! Geplant habe ich bis jetzt:
* tolle, wirklich tolle Giveaways - seid gespannt!
* meinen ersten Blog-Geburtstag Ende Februar
* viele neue DIY-Ideen
* Start der Fotografie-Tipps
* Start der Fitnessreihe "Fitness für Kellerkinder"
* und ganz viel Schönes, Spontanes!

Ich hoffe, ihr hattet einen ebenso schönen Januar. Meiner war sehr arbeitsreich, manchmal stressig, aber trotzdem ein guter Monat.

P.S. Die Ohrringe zum Selbermachen hat Tüt gewonnen! Herzlichen Glückwunsch, ich schreibe dir gleich eine Mail. :)


In diesem Sinne wünsche ich euch noch einen tollen Abend. Und seid gewiss, das nächste Gewinnspiel kommt schon sehr bald. :)

  

{Blog-Design} Use Graphics to style up your blog!

Nachdem euch mein Eintrag über den Einsatz von Schriften im Blog schon so gut gefallen hat, gibt es nun auch noch ein paar Tipps zum Einsatz von Grafiken für euren Blog. Denn Grafiken machen euren Blog erst richtig lebendig! 

Vor allem in langen Textposts sind Grafiken wirklich Gold wert. Sie lockern längere Passagen auf und sorgen für ein bisschen Farbe. Schaut euch meinen heutigen Post zum Beispiel an: Eigentlich nur Text und keine Fotos, aber durch die farbigen Überschriften und Beispiele dazwischen wirkt das viel weniger schlimm!
Und ihr wisst ja mittlerweile auch, wie super ich ein durchgängiges Konzept im Blog finde. Grafiken helfen ungemein dabei, eurem Layoutkonzept einen schönen roten Faden zu verleihen.



Und darüber hinaus macht es einfach Spaß, mit verschiedenen Farben und Formen zu experimentieren. Selbst wenn ihr denkt, ihr könnt das eh nicht - probiert es einfach mal aus! Wer nicht wagt, der nicht gewinnt. ;)

Bevor es ans Eingemachte geht, müssen wir erst mal die Basics klären. Um mit Grafiken zu arbeiten und sie zu erstellen, braucht ihr was? Klar, ein Grafikprogramm. Ich muss sagen, ich habe bislang nur mit  zwei Programmen gearbeitet, die meinen Ansprüchen entsprochen haben: das gute alte Photoshop und Gimp

Also ein kurzer Abriss über Vor- und Nachteile: Der Vorteil von Gimp ist, dass es gratis ist. Es hat alle Standardfunktionen, die man benötigt, wenn man nicht so tief in die Materie einsteigen muss. Photoshop kostet dagegen, ist aber meiner Meinung nach komfortabler und bietet wesentlich mehr Funktionen. (Für Schüler, Studenten und Lehrer gibt es übrigens eine Edition von Photoshop, die nur 278 Euro kostet. – ein Drittel des Normalpreises. Diese besitze ich auch, bzw. die ganze Creative Suite zum Studentenpreis). 

Also, kurz und knapp: Beide Programme sind gut, aber die knapp 300 Euro für Photoshop lohnen sich, wenn ihr mehr machen wollt als nur Basic-Bearbeitung und Bilder zusammenfügen. Gerade, wenn ihr mit einem Grafiktablett arbeitet, ist Photoshop Gold wert. Dafür kostet Gimp nichts. Wer sich unsicher ist, kann sich auch eine 30-Tage-Testversion von Photoshop runterladen, um das Programm mal auf Herz und Nieren zu testen.
Was ich euch heute zeige, ist mit beiden Programmen möglich, aber der Einfachheit halber schreibe ich PS für Photoshop. :) Alles, was ich euch erkläre, ist mit Gimp aber genauso möglich.

Oft werde ich gefragt, was das denn für schöne Formen sind, die man überall in meinem Blog findet, wie beispielsweise in den Überschriften dieses Eintrags. Größtenteils sind das Muster, die ich aus PS-Brushes (Pinselspitzen) bezogen habe. (teilweise sind sie auch selbstgezeichnet, aber das ist hier ja jetzt nicht wichtig!) Vielleicht kennt ihr die Standard-Brushes aus Photoshop: Diese Sterne, Grashalme, usw., die es da gibt. Das Praktische an Brushes ist, dass ihr sie in der Größe, in der Farbe und in der Deckkraft regulieren könnt, genau wie alle anderen Pinselspitzen auch, mit denen ihr zeichnet. 

Der Standardpinsel bei Photoshop ist einfach ein Kreis (beziehungsweise ein Punkt, wenn er ganz winzig ist), aber in der großen weiten Welt des Internet findet ihr auch Herzen, Sternchen und eben solche Brushes, wie ich in meiner Sidebar verwendet habe. Und hier in den Überschriften. Um Brushes zu nutzen, klickt ihr einfach auf das Pinselsymbol und auf den markierten Kreis (unten im Bild), dann auf "Brushes laden". Von hier aus könnt ihr runtergeladene abr.-Dateien einfügen und sie nutzen. Links mit schönen Brushes findet ihr weiter unten.

Um einen Button selbst zu erstellen, den ihr mit einem Brush macht, würdet ihr also einfach euren Brush in der richtigen Größe in einem leeren Dokument stempeln und mit einer schönen Schrift dann darauf schreiben. Anschließend schneidet ihr das Dokument in der richtigen Größe zu, speichert es ab, und fertig!

Ich habe auch schon einmal einen Beitrag darüber geschrieben, wie ihr Brushes selbst erstellen könnt: Brushes sind aber nicht die einzige Möglichkeit, um Grafiken in euren Blog einzufügen!


Lust auf Brushes bekommen? Schaut doch mal hier:

Patterns (Muster) sind eine super Sache. Das sind quasi Muster, die ihr in PS einfügt und dann damit „malen“ könnt, ihr könnt sie in Formen einfügen und vieles mehr. Ihr ladet einfach die Dateien runter und fügt sie dann in Photoshop über die Patterns ein. Wie das geht, seht ihr im Bild etwas weiter unten. Dann könnt ihr sie nach Lust und Laune nutzen und schöne, abwechslungsreiche Grafiken damit gestalten.

Schöne Patterns könnt ihr euch beispielsweise hier runterladen:

Und Subtlepatterns, das sicher auch vielen von euch schon ein Begriff ist, bietet sogar ein Plugin zum Download mit vielen großartigen Patterns an!


Eine weitere tolle Möglichkeit, Grafiken in euren Blog zu bekommen, sind Schriften, die quasi aus Grafiken bestehen. Klingt kryptisch, ist aber ganz einfach. Ihr kennt doch bestimmt alle Windings und hattet damit sicherlich schon viel Spaß. Da gibt es Smilies, Bomben und Briefkastensymbole, die für die Buchstaben stehen, wie das sonst bei einer Schrift auch der Fall ist, um nur mal eine Auswahl zu nennen. Natürlich fügt ihr die Schriften nicht direkt in den Blog ein, sondern nutzt sie in Photoshop und speichert sie dann als Bild ab. 

Es gibt noch viel tollere Schriften als Windings, sucht einfach mal nach „Fonts Dingbats“ und ihr werdet definitiv fündig werden. Ich zeige euch mal tolle Fundstücke für Grafiken, die super auf Blogs einsetzbar sind: 


Hier seht ihr zum Beispiel ein paar "Buchstaben" der Adhesive Nr. 7, die sich ganz großartig für Buttons einsetzen lassen.


Das ist nur eine kleine Auswahl, davon gibt es noch viel mehr. Stöbert einfach etwas durchs Netz!


Cliparts... woran denken wir, wenn wir Cliparts hören? Naja, mir kommt sofort so ein komisch überzeichnet dargestellter Business-Mann in den Kopf, der komisch gestikuliert und der mit Vorliebe in Powerpoint-Präsentationen herumlungert, um dort das dröge Thema aufzulockern. Euch auch? Gut. 

Es geht für euren Blog aber schöner, toller, besser. Viele Grafiker bieten ihre selbstgestalteten Cliparts zum Download an - das kostet euch meist so 1-2 Euro pro Package, lohnt sich aber wirklich, weil viele Cliparts einfach total universal verwendbar sind. Schaut doch mal hier:
Und bei etsy könnt ihr auch tolle ClipArt-Sets erwerben! Wenn ihr viele Grafiken einsetzt, lohnt es sich wirklich, über den Kauf von Grafiken nachzudenken. Die Leute, die sie erstellen, haben viel Mühe dabei und freuen sich, wenn ihre Designs gekauft werden. :)

Achtet bei alldem darauf, dass bei all euren Grafiken, Brushes, Bildchen immer noch eine klare Linie herrscht und das man das Gefühl hat – „Ja, das ist Blog X oder Y“ und dass auch eure grafischen Elemente dazu passen. Wenn ihr einen Shabby Header habt, passen dazu keine über-cleanen SocialMedia Buttons und umgekehrt, wenn ihr versteht, was ich meine. Eure Leser wollen verstehen, was sie vor sich haben, und das geht am besten, wenn man direkt ein klares Bild vermittelt. Mehr zur Wahl der Farbkombination und des Designs habe ich hier geschrieben.

Beachtet bitte beim Download aller Grafiken, dass die, die sie erstellt haben, viel Mühe beim Designen hatten. Achtet also darauf, dass die Grafiken "free to use" sind. Oft steht dabei, dass ihr sie nicht kommerziell nutzen dürft. Solltet ihr mit eurem Blog Geld verdienen, zählt das schon als kommerziell. In diesem Fall müsst ihr die Grafiken kaufen, sonst kann euch das Probleme einbringen.


Wenn ihr noch nicht so damit bewandert seid, Grafiken selbst zu erstellen und einzusetzen, geht wirklich nichts übers Ausprobieren! Ladet euch Gimp oder eine Photoshop-30-Tage-Testversion runter und legt los!

Ich hoffe, der Eintrag war hilfreich für euch und hat ein wenig Licht ins Dunkel gebracht, was Grafiken angeht! Wenn ihr Fragen habt, stellt diese sehr gerne im Kommentar. :) Schreibt mir auch sehr gerne, was euch in diese Richtung noch interessieren würde, dann schreibe ich gerne einen Post dazu!

Sonntagsgedanken und Giveaway {Ohrringe selbstgemacht}

Der Winter ist in diesem Jahr hierzulande ein bisschen träge. Während in den USA seit Wochen sicher unerträgliche Minusgrade herrschen, hat es der Winter hier gerademal geschafft, in ein paar Teilen Deutschlands mit Schnee Einzug zu halten. Hier in Mainz auf jeden Fall noch nicht, hier ist trockener, kalter, kannmichnichtentscheidenobichkommenwill-Winter. Die Kälte ist dabei gar nicht mal das, was mich am Winter am meisten stört. Die ist erträglich, zumindest solange ich nicht draußen sein muss. Viel schlimmer finde ich die kurzen Tage. Ich schaue nach draußen und die Sonne geht unter - die hat nicht unterzugehen, zumindest nicht vor 20 Uhr!

Ich weiß ja nicht, wie es euch da geht, aber ich werde total träge,  wenn es abends so früh dunkel wird, und fühle mich unmotiviert. Dabei gibt es so viel, was man machen kann, wenn es sowieso keinen Spaß macht, bei dem Wetter nach draußen zu gehen. Dunkle Winterabende sind zum Beispiel ideal für all eure DIY-Projekte und Werkeleien, die ihr noch plant. Habt ihr zum Beispiel schon mal probiert, Schmuck selbst zu machen? Ich erinnere mich da nur an Freundschaftsbänder, die mehr schlecht als recht geknüpft waren, aber das ist nun auch schon eine Weile her. Und ich habe mich da eigentlich immer für relativ unbegabt gehalten.
Aber es geht auch anders: Bei Maiska findet ihr alles, was ihr braucht, wenn ihr eure eigenen Ohrringe, Ketten, Armbänder und Co. selbst zusammenstellen wollt. Und heute könnt ihr bei mir ein kleines Ohrring-Selbermach-Set von Maiska für rot-goldene Ohrringe gewinnen.


In diesem Set ist alles enthalten, was ihr braucht, um eure eigenen ausgefallenen Ohrringe zu machen: Verschlüsse, Ösen zum selberdrehen, goldene Blätter zum drüberbiegen. Und das Ergebnis kann sich sehen lassen. Ich durfte das Ganze schon mal mit orangefarbenen Ohrringen testen.



Und die Bestandteile sind mit der Anleitung wirklich idiotensicher. :) Ich dachte wirklich, das kann doch gar nichts werden, aber es war total einfach. Zuerst werden die Kügelchen an die kleinen Drahtteile gefädelt.


Anschließend stülpt ihr die Goldblätter drüber und biegt sie um. Nun fehlt nur noch der Verschluss und ihr habt eure ersten selbstgemachten Ohrringe, die ziemlich cool aussehen.


Das rote Set, das ihr oben auf dem linken Bild seht, könnt ihr nun bei mir gewinnen! An dieser Stelle nochmals vielen Dank an die Mädels von Maiska, die mir die Schmucksets zur Verfügung gestellt haben. Es hat einen Riesenspaß gemacht, das auszuprobieren! :) Wie ihr gewinnen könnt, lest ihr hier.

Teilnahmebedingungen

Hinterlasst mir ganz einfach unter diesem Post einen Kommentar! Der Gewinner wird ausgelost.

Ihr müsst keinen Blog haben, um teilzunehmen, jedoch müsst ihr mindestens 18 Jahre alt sein (oder das Einverständnis eurer Eltern haben) und einen Wohnsitz in Deutschland, Österreich oder der Schweiz haben. Vergesst nicht, in eurem Kommentar eine Kontaktmöglichkeit (gültige Email-Adresse!) zu hinterlassen. Teilnehmen könnt ihr bis zum 28.01. um 23:59 Uhr, der Gewinner wird ausgelost. 

Ich drücke euch die Daumen! Und wie sieht es bei euch aus? Was macht ihr am liebsten an dunklen Winterabenden?



P.S. Grade habe ich gesehen, dass wir auf Facebook die 500 Likes geknackt haben. Danke, danke, danke! Ich freu mich riesig. :)

DIY Blumentöpfe mit Fliesenkreuzen

Kennt ihr das? Alltagshilfsmittel sehen total aufregend aus und ihr habt das Gefühl, damit müsst ihr doch unbedingt etwas machen. Aus dem alltäglichsten Dingen kann man manchmal ziemlich coole Sachen zusammenbasteln.
Als ich neulich im Baumarkt war, um die Spanplatten für meinen Fotohintergrund zu kaufen, bin ich mit den Augen an einer Packung Fliesenkreuze hängen geblieben. Die fand ich als Kind schon total super und es war aufregend, dass etwas Praktisches auch noch schön aussieht. Nennt mich anspruchslos, aber Fliesenkreuze fand ich wirklich schön! Ich habe mich immer gefragt, wofür die wohl gut sind, aber es war aufregend, dass sie nicht so aussehen, als würden sie zur Werkbank gehören, sondern vielmehr in die Spielzeugkiste.


Direkt schossen mir bei meinem Baumarktbesuch die tollen Wohnaccessoires von Pia Wallen in den Kopf. Und ich dachte, mit Fliesenkreuzen kannst du doch auch sowas Cooles machen. So ähnlich auf jeden Fall. Vielleicht Vasen. Oder Blumentöpfe - ja, Blumentöpfe! Und Blumentöpfe wurden es dann auch. Das coole Kreuzmuster gab es nur für den kleinen Topf, der große Topf hat dafür eine Randverschönerung mit hübschen X-en bekommen.


Ihr braucht:
Heißkleber
Blumentöpfe
schwarze Farbe
eine Packung Fliesenkreuze

Die Vorgehensweise ist total easy. Entweder euer Blumentopf ist schon schwarz - dann habt ihr Glück - oder ihr sprüht ihn schwarz an. Dann lasst ihr ihn trocknen. Wenn die Farbe trocken ist, nehmt ihr eure Heißklebepistole zur Hand und klebt die Kreuze nach und nach schön symmetrisch auf.


Das hat einen Riesenspaß gemacht und ich habe noch etliche Fliesenkreuze übrig. Aber ich überlege, die mit meiner übriggebliebenen Spanplatte zusammenzubringen, ich muss mal schauen, vielleicht ein schwarzes Spanplattenbild mit Fliesenkreuzen? Ich werd's mal ausprobieren, denn zum Fliesenlegen werd ich sie sicher nicht verwenden!


Oh, und die Amaryllis, die ihr hier seht, macht mich echt glücklich. Selten, dass Pflanzen bei mir länger überleben, aber die schafft es schon seit 3 Wochen. Ich bin begeistert. Eigentlich sehen deshalb alle Pflanzen bei mir eher so aus wie der Geldbaum auf der linken Seite: Pflegeleicht und ohne Blüten!


Und ich frage mich bei den Fliesenkreuzen, warum ich auf die Idee vorher noch nicht kam. Ich mag das Ergebnis sehr. Kennt ihr das? Diese Ideen, wo ihr denkt: Warum bin ich da vorher noch nicht drauf gekommen?