My {instagram} May

Und damit ist der Mai auch fast schon wieder zu Ende – ein schöner Monat mit viiielen Feiertagen, genau nach meinem Geschmack. Morgen ist zwar ein Arbeitstag für mich, aber das passt schon, weil ich ab dem Freitag nächste Woche endlich mal wieder etwas Urlaub habe. Im Mai ist im Blog auch viel passiert: Zum Beispiel haben wir auf Bloglovin' die 1000 Follower geknackt. Ich bin ja sonst gar nicht zahlenfixiert und habe das nicht so im Blick, aber 1000 ist schon eine coole Zahl, die mich sehr happy macht. ;D

Auf Instagram war ich auch im Mai sehr aktiv – so aktiv, dass ich mich mal wieder gar nicht entscheiden konnte, welche Bilder ich für den Rückblick streiche, um euch nicht völlig mit der Bilderflut zuzuspammen. Ist immer noch viel, was soll's. ;) (Wer mag: follow me on instagram)



★ Zum GNTM-Gucken hatten wir Freunde zu Besuch - es gab Blätterteigschnecken mit Lachs, Thunfisch und Spinat. Für mich kamen nur die Spinatschnecken in Frage, aber ich mach' meinen Freunden ja gerne eine Freude, auch wenn ich selbst keinen Fisch esse. :)
★ Im Mai habe ich auch zum ersten Mal bei der Short Stories-Aktion von Was Eigenes und Jolijou mitgemacht – zum Thema "I love to blog". Wenn ich es schaffe, habe ich große Lust, auch im Juni wieder mitzumachen. Am 1. Juni wird das Thema bekannt gegeben.
★ Ich habe so viel Spaß daran, immer wieder neue Blümchen für die Wohnung und den Balkon zu besorgen. Hängt sicher ganz und gar nicht damit zusammen, dass ich es meisterlich schaffe, Blumen vergehen zu lassen. :(


★ Die Blümchen haben natürlich auch würdige Töpfchen bekommen, passend zu meinem momentanen Kupfer-Faible. Das DIY dazu findet ihr hier.
★ Feierabend heißt: Zurück auf die richtige Rheinseite. Nichts für ungut, aber Mainz mag ich einfach lieber als Frankfurt. ;)
★ Alles, was "-beere" im Namen hat, macht mich happy! Himbeeren sind meine absoluten Favoriten.


★ Mal ganz in pastell.
★ Ananas-Kette! :)
★ Eigentlich trage ich ja nur schwarze Söckchen, aber bei diesen Taubensocken konnte ich einfach nicht widerstehen. Ein Tag, an dem man Taubensöckchen anzieht, kann nur super werden. Und ich meine: Die tragen sogar Hüte!


★ Die Karte ist der Burner, oder?
★ Endlich wieder neue Notizhefte! Davon kann ich einfach nicht genug bekommen.
★ Sehr spontan habe ich im Mai bei Inas Aktion "Let's cook together" mitgemacht. Ich kam nämlich am selben Tag auf die Idee. ;) Es gab Lachsmuffins.


★ Mal wieder gab es mein absolutes Leibgericht Penne all' Arrabiata. Könnte ich immer essen. Das Rezept habe ich auch schon mal geposted – klick.
★ Ein bisschen gezeichnet wurde auch! Hier ein kleines Täubchen. :)
★ ... und noch mehr Notizbücher!


★ Verliebt habe ich mich diesen Monat in die App "Rhonna Designs", mit der man tolle Typo-Texte zu den Fotos hinzufügen kann. Ich habe vorher noch nie eine App gekauft, aber die hat sich wirklich gelohnt! Gerne kann ich auch mal ein ausführliches Review schreiben. :)
★ Genauso verhält es sich mit Lippenstiften. Ich glaube, ich besitze keinen einzigen knalligen, beispielsweise roten Lippenstift, wenn ich überhaupt mal welchen trage. Aber der Shy Girl-Lipstick von MAC hat mich echt überzeugt. 
★ Bei NanuNana habe ich ein kleines Stempelset ergattert, das getestet wurde :)


★ Im Mai kam dann auch endlich die neue Flow raus, auf die ich sehnsüchtig gewartet hatte, wie viele von euch sicher auch. Wie immer hat sie mich wirklich überzeugt und ich denke, ich werde sie jetzt endlich abonnieren, um sie immer direkt im Briefkasten zu haben.
★ Diese Hose sorgt doch direkt für gute Laune, oder? ;)
★ So sieht's nämlich aus!


★ Ein Tag ohne Tabasco ist ein verlorener Tag. Oder so.
★ Sommer-Freude!
★ Erstes Waffel-Eis in diesem Jahr! Gleich mal die volle Dröhnung mit drei Kugeln, haha.

★ Mainz! Weil halt.
★ Ich war mal wieder kreativ aktiv mit Farbe und Pinsel ...
★ ... und daraus entstand diese Idee, die ihr richtig super fandet – was mich total gefreut hat.


★ Einen leckeren Brotfladen habe ich euch ebenfalls gezeigt.
★ Der Sport kam in diesem Monat auch nicht zu kurz!
★ Und wieder ein bisschen Experimentieren mit der Rhonna-App. :)


★ Außerdem gab's im Blog eine Idee, wie man sich kalorienarm bei den heißen Temperaturen erfrischen kann – mit Tee-Eis nämlich!
★ Die Haare kamen auch mal wieder ab, es wurde Zeit! Vielen fällt vielleicht kein großer Unterschied auf, aber solange ich ihn sehe, passt das ja. ;D
★ Die Zeit der Pfingstrosen ist da! Blumentechnisch gibt es für mich wenig schönere Zeiten, ich liebe Pfingstrosen, sie sehen sowohl geschlossen als auch geöffnet einfach wunderschön aus.


★ Auch zu Typografie gab es wieder einige Tipps. Diesmal ging es um den Einsatz von Farben bei euren typografischen Meisterwerken.
★ Zur Wahl bin ich selbstverständlich auch gegangen. In Mainz gab es nicht nur Europa-, sondern auch Kommunalwahl. Und ich war passend zum Turnhallenboden gekleidet.
★ Und mal wieder eine kleine Zeichnung, die ich selbst auch ganz gerne mag. Wollt ihr regelmäßig ein paar Bildchen sehen? :)


★ Wieder mal Bildchen verschönert – diesmal mit der App von A Beautiful Mess.
★ Regnerischer Tag. Aber mit dem richtigen (schönen) Regenschirm nur halb so dramatisch.
★ Share your spark!


★ Becci von Schönes Scheint hat sich so sehr über meine Blogvorstellung gefreut, dass sie mir ein Dankeschön zugeschickt hat. Da war ich echt platt, aber natürlich super-happy!
★ Mein Lieblingsfrühstück: Naturjoghurt mit Himbeeren und Heidelbeeren!
★ Heute habe ich euch gefragt, welche Schuhe euch am besten gefallen für ein Hochzeitsoutfit. Unschlüssig bin ich immer noch. ;)

Was waren eure Highlights im Mai? Bei euch und hier im Blog? Und worauf freut ihr euch im Juni besonders?

{How to} Manage your time and ideas

Meist ist es ja so: Wenn man am wenigsten Zeit hat, Ideen umzusetzen, hat man die meisten und besten davon. Und wenn man alle Zeit der Welt hat, sitzt man vor einem leeren Word-Dokument und man zuckt gedanklich nur mit den Schultern. 

Der Blog will ja regelmäßig gefüllt werden, aber manchmal ist es einfach so, dass die Ideen ausbleiben oder die Zeit knapp ist. Das betrifft natürlich nicht nur die Blogger unter uns. Ganz grundsätzlich kann man das auf viele kreative Tätigkeiten übertragen: Hat man Zeit, bleiben die Ideen aus und umgekehrt. Deshalb gibt's hier heute den einen oder Tipp für euch, wie ihr Zeit und Ideen am besten managen könnt. :) Erst mal für den Blog, aber die Gedanken kann man natürlich weiterspinnen.


☞  Ideen aufschreiben

Super Einfälle hat man meist dann, wenn man keine Möglichkeit hat, sich großartig abzulenken. Deshalb kommen die genialsten Ideen meist unter der Dusche. Oder beim Warten an der Bushaltestelle. Oder kurz vorm Einschlafen. Eben in Situationen, in denen man nicht von Technik, Menschen und sonstigen Einflüssen abgelenkt wird.

Die erste goldene Regel, wenn ihr eure tollen Ideen nicht vergessen wollt, ist simpel: Schreibt sie auf! Selbst, wenn ihr euch dafür ein Büchlein auf den Nachttisch legen müsst. Es ist schon wieder so simpel, dass man oft nicht daran denkt. Entweder ihr führt ein Notizbuch mit euch oder ihr notiert eure Ideen in einer Smartphone-Notiz-App – Hauptsache, ihr vergesst eure Ideen nicht, bis ihr zuhause seid. Und dann geht's weiter.


  Kalender führen

Planung ist alles! Das klingt auch wirklich simpel und selbstverständlich. Ich kann aber beispielsweise gar nicht gut planen, was den Blog angeht. Meist plane ich gar nicht weiter voraus als eine Woche. Aber da weiß ich zumindest am Wochenende immer, was in der kommenden Woche so anstehen wird an Posts. Wenn es euch wichtig ist, regelmäßigen Content zu bloggen, solltet ihr für die nächsten Wochen zumindest einen ganz groben Plan im Kopf haben. Und wenn es nur 4 Posts sind, die ihr für die nächsten 4 Wochen fest einplant – ganz egal! Alles andere könnt ihr immer noch spontan umsetzen, das ist ja das schöne an einem so schnellen und stets aktuellen Medium. Ein angenehmes Pensum an neuen Posts liegt meinem Geschmack nach bei etwa zwei bis drei Posts pro Woche. So übersättigt ihr eure Leser nicht mit ständig neuen Inhalten, ohne dass sie hinterherkommen, es gibt aber doch regelmäßig Neues zu lesen.

Für einen halbwegs durchdachten Plan hilft euch ein simples Notizbuch – oder extra darauf ausgelegte Blog-Planner, die euch dabei helfen, eure Ideen zu visualisieren. Der Planer hilft euch vor allem dabei, euren eigenen Zeitaufwand einzuschätzen: Ich habe für kommende Woche drei Posts geplant. Wie viel Zeit habe ich? Bereite ich lieber am Wochenende schon alles vor oder habe ich auch unter der Woche Zeit, abends nach der Arbeit spontan einen Posts zu schreiben? Wenn ihr euren Zeitaufwand einschätzen könnt, setzt ihr euch selbst weniger unter Druck.

Dabei könnt ihr auch einen Schritt weitergehen und direkt alles an Material aufschreiben, das ihr einplant. Ihr müsst das nicht besonders schön oder ordentlich niederschreiben. Das kann genauso ein Geschmiere sein wie bei mir auf den Bildern. (Wer dachte, ich schreibe immer so wie für meine Typo-Sachen, hat sich geirrt, haha! Ich hab nämlich eine schlimme Sauklaue, wenn ich mir keine Mühe gebe.)

Es ist immer besser, sich die Zeit schön häppchenweise einteilen zu können. Und dabei hilft ein guter Blog-Planer allemal. Ein tolles kostenloses Printable gibt es zum Beispiel von The Flourishing Abode. Aber wenn ihr einfach mal in den großen Weiten des Webs nach "Blogging Planner" sucht, werdet ihr sicherlich auch anderweitig fündig. Mein Blog-Planer, den ihr auf den Bildern seht, ist von Heaven and Paper Design.


  Kategorien führen als Grundlage

Ihr habt nun einen Planer und auch schon die eine oder andere Idee aufgeschrieben. Aber irgendwann ist doch eine Grenze erreicht. Unendlich viele Ideen hat ja niemand. Oder? Denkt man! Das Denken kann man aber auch ganz leicht überlisten, indem man weiterdenkt. Was auf jeden Fall dabei hilft, regelmäßig gute Ideen umzusetzen, sind feste Kategorien. Das müssen nicht mal wöchentliche feste Aktionen sein im Sinne von Rezept am Montag, DIY am Dienstag, Fotos am Mittwoch – es reicht völlig, euch auf mehrere Kategorien festzulegen, die den Rahmen eures Blogs bilden. Das können zum Beispiel ganz banal Rezepte, Outfits und MakeUp sein, wozu es regelmäßig und abwechselnd neue Posts gibt. Oder etwas ganz anderes: Politik und Pädagogik. Worüber ihr auch immer am liebsten schreibt.

Seht diesen Vorschlag nicht als Einengung, sondern als Raster, das euch hilft, euch zu orientieren. Das hat zwei Vorteile: Einmal wissen eure Leser direkt, was sie erwartet, wenn sie euren Blog besuchen und in euren Kategorien stöbern. Andererseits: Ihr werdet mit euren selbst festgelegten, verschiedenen Kategorien von alleine darauf kommen, Abwechslung in euren Blog zu bringen. Oder ihr startet selbst eine Challenge: Zum Beispiel 30 Tage lang nicht Shoppen! Oder kein Fleisch essen. Oder nicht Autofahren. Was auch immer euch einfällt! Dann updated ihr eure Leser regelmäßig darüber – sehr spannend.


  Sei mein Gast!

Wenn ihr trotz aufwendiger und überlegener Zeitplanung immer noch partout keine Zeit findet, fragt doch andere Blogger, ob sie Lust haben, einen Gastbeitrag bei euch zu schreiben – so lernen eure Leser neue (themenrelevante) Blogs kennen, ihr könnt kurz durchatmen und euch auf das Leben 1.0 konzentrieren. Auch mal was wert! Oder ihr interviewt andere Blogger, deren Blog euch besonders gut gefällt, und stellt damit die Person hinter dem Blog vor.


  Teilnehmen an Blogger-Aktionen

Wenn ihr selbst "out of ideas" seid, wie wäre es, wenn ihr an den Aktionen anderer Blogger teilnehmt? Das erweitert euren Horizont, ihr lernt neue Blogger und Blogs kennen und ihr seid wieder zu neuen Beiträgen inspiriert. Es gibt viele tolle Koch-, Bastel-, Outfit- und wasauchimmer-Challenges, die von Bloggern ins Leben gerufen werden. Sicherlich auch etwas zu dem Thema, zu dem ihr bloggt. Oder nehmt an Blogparaden teil, bei denen ihr aus dem Nähkästchen plaudern könnt.



  Raus aus der Komfortzone!

Mal angenommen, ihr bloggt über eure Back-Werke und ihr seid total uninspiriert, habt das Gefühl, ihr kennt jedes Cupcake-Rezept schon in und auswendig und der Appetit auf Neues ist gerade auch nicht so recht da. Wie wäre es, wenn ihr einfach mal über etwas ganz anderes bloggt? Zeigt doch mal euer Lieblingsoutfit. Oder ihr schreibt über eure Zukunftsträume. Oder euer Haustier. Überrascht eure Leser damit, dass ihr nicht nur in den Kategorien verharrt, die den Rahmen eures Blogs bilden. Brecht aus und habt Spaß daran, Neues auszuprobieren. Fragt euch doch selbst, worüber ihr gerne lest. Darüber habt ihr noch nicht gebloggt? Na dann nichts wie los. Genau wie ich hier gerade. ;)


  Geht mit der (Jahres-)Zeit

Jede Jahreszeit hält tolle Anlässe bereit, zu denen es noch viel mehr super Ideen gibt, zu denen sich das Bloggen lohnt. Auf Peacoats and Plaid findet ihr eine Übersicht zu allen wichtigen Ereignissen, zu denen gebloggt werden kann. Das ist zwar eine amerikanische Liste, aber ihr könnt den 4. Juli und den Superbowl ja durch Ereignisse ersetzen, die hier relevanter sind und mit denen ihr auch etwas verbindet. Denn wer hat schon nichts zu sagen zu Valentinstag oder Weihnachten? Selbst wenn ihr dagegen wettert – eure Meinung ist immer noch interessant!



  Nutzt den Schreibfluss! 

Ihr habt plötzlich eine tolle Idee nach der anderen? Dann empfehle ich euch: Solltet ihr grade in einem superkreativen Schreibfluss sein, schreibt weiter. Auch wenn ihr vielleicht etwas anderes vor hattet. Schreibt sogar mehrere Posts hintereinander, wenn sie euch gerade so leicht von der Hand gehen. Nutzt die kreative Energie, solange sie euch gerade zur Verfügung steht. Aber Vorsicht: Nicht alle gleich veröffentlichen! Lieber habt ihr etwas Futter für die nächsten Wochen übrig und verteilt die Posts gut.


  Immer noch keine Ideen? 

Zum Glück haben sich schon einige Blogger die Mühe gemacht, tolle Ideen zu listen, die euch garantiert inspirieren werden:



Zu guter Letzt noch etwas, das mir besonders am Herzen liegt: Die Tipps schreibe ich keinesfalls, um Druck zu machen, besonders viele Inhalte zu fabrizieren. Vielmehr, um den Druck zu nehmen und zu zeigen: So einfach kann es sein! Wenn ihr euch selbst keinen Druck macht, geht es leicht von der Hand und euer Blog tut weiterhin das, was er tun sollte: Er macht Spaß! Behaltet im Kopf:

  •   Keine Inspiration? Pausiert, bis sie zurückkehrt! Das wird sie, versprochen.
  •   Qualität geht immer vor Quantität!
  •   Privatleben geht immer vor Blog!

Puh, das war viel Text. Ich hoffe, nicht zu viel. Wenn ich mal in einen Schreibflow komme, bin ich nicht zu bremsen – sorry an dieser Stelle. ;) Sind noch Fragen offen? Was macht ihr, wenn ihr eine Schreib- oder Ideenflaute habt? Wie organisiert ihr euch?