DIY: Bestempelte Spruch-Schilder aus Holz

Um mein Vasentrio zu basteln, hatte ich mir Spanplatten so zuschneiden lassen, dass ich am Ende 8 Teile hatte. Gebraucht habe ich: genau einen Teil der Spanplatte. Übrig habe ich: genau sieben. Da drehen sich die Gedanken natürlich direkt weiter und formen im Geiste schon die nächsten DIY-Projekte. Selbstverständlich werden sie nicht in die Abstellkammer geworfen – ich überlege so lange weiter, bis mir etwas Gutes einfällt. Und für längliche Spanplatten gibt es so viele gute Ideen. Was es letztendlich geworden ist? Eine bestempelte Spruchtafel! Genau genommen wurden es sogar zwei Spruchtafeln, die ich euch heute zeige:


Was ihr braucht? Ganz einfach: Eine Spanplatte in der Form eurer Wahl – gerne auch zugesägt. Mir gefällt die längliche Form hier besonders gut. Ich war bequem und habe mir die Bretter im Baumarkt zuschneiden lassen. Außerdem braucht ihr Acrylfarbe in zwei Farben sowie ein Stempelset. Am besten nicht das teuerste und wertvollste Stempelset, das ihr zuhause habt. Ich habe ein Set von NanuNana für knapp drei Euro benutzt.


Bemalt also zunächst das Brettchen mit den Acrylfarben und lasst sie trocknen. Wenn die Farbe gut durchgetrocknet ist, könnt ihr anfangen, das Brettchen zu bestempeln, indem ihr die zweite Acrylfarbe als "Stempelkissen" nutzt. Verteilt sie dafür ganz einfach in dem Deckel eines Einmachglases oä. Bevor ihr drauf los stempelt, solltet ihr euren Spruch aussuchen – eventuell passen nämlich nicht alle Wörter in eine Zeile. ;D Bei langen Wörtern lieber das Brett quer nehmen!! Wenn ihr fertig seid mit Stempeln und euch euer Spruch gefällt, nur noch die Farbe trocknen lassen und dann ab aufs Regal oder an die Wand damit!


Die Buchstaben müssen auch gar nicht besonders ordentlich aussehen – mir gefällt es sogar besser, wenn manche Buchstaben nur wenig Farbe haben oder andere etwas verwischt sind. 


So, was mache ich jetzt mit den anderen Brettchen? Fünf Stück sind noch übrig. Hat jemand eine gute Idee? :D In jedem Fall wünsche ich euch ein tolles Wochenende.

{Lieblings-}Sesamkartoffeln

Heute gibt's eines meines Lieblings-Basic-Rezepte für euch! Ich dachte eigentlich, Sesamkartoffeln wären soweit allseits bekannt in euren Küchen, aber als ich das Bild meiner letzten easypeasy Sesamkartoffeln mit Schnittlauch-Quark auf Instagram postete, hat doch die eine oder andere nach dem Rezept gefragt. Da dachte ich, vielleicht mag ja hier auch hier jemand mein Lieblings-Kartoffelrezept nachkochen! :) Es wäre eine Verschwendung, es nicht zumindest auszuprobieren. ;D Ist auf jeden Fall schnell gemacht und schmeckt superlecker!


Ihr braucht:
500 Gramm Kartoffeln
2 Zitronen
3 EL Sesam
250 Gramm Quark
70 Gramm Kefir oder Joghurt
etwas Schnittlauch
etwas Dill
etwas Olivenöl


1. Bürstet zunächst eure Kartoffeln ab. Nun kocht ihr die Kartoffeln für etwa 10 Minuten. Das dient lediglich dazu, dass ihr sie gleich etwas leichter schneiden könnt. Ich tu mir immer etwas schwer damit, rohe Kartoffeln zu schneiden. Aber vielleicht seid ihr ja stärker, dann müsst ihr sie nicht kochen.

2. Schneidet nun die Kartoffeln in hauchdünne Scheiben. Verteilt die Scheiben auf einem Backblech, das ihr vorher mit Backpapier ausgelegt habt. Jetzt beträufelt ihr eure Kartoffeln mit etwas Öl, sowie mit Salz und Pfeffer.

3. Backt die Kartoffeln bei 210 Grad Ober- und Unterhitze für insgesamt etwa 40-45 Minuten. Streut nach etwa 35 Minuten den Sesam darauf. Bei Bedarf könnt ihr die Kartoffeln nun etwas wenden, damit sie rundum knusprig werden. Nehmt die Kartoffeln erst aus dem Ofen, wenn sie schön knackig aussehen.

4. Hackt den Schnittlauch schön klein und vermengt ihn mit Quark und Kefir. Gebt Salz, Pfeffer und Dill sowie den Saft einer Zitrone hinzu.

Obwohl das Rezept so einfach ist, essen wir das wirklich total gerne. Nicht, dass sich das ausschließen würde, aber manchmal denkt man ja, je aufwendiger, desto leckerer. Ist jedenfalls schnell gemacht und schmeckt immer toll. Was ich mir gut vorstellen kann, ist, dass die Kartoffeln auch als Beilage zu Fisch super funktionieren (esse ja keinen Fisch, aber weiß, wie er schmeckt ;D). Ich mag das Gericht aber am liebsten "ohne alles", also nur Sesamkartoffeln mit Quark und Kefir und dazu Schnittlauch.


Ich wünsche euch schon mal einen superguten Appetit und viel Spaß beim Zubereiten! Welches ist euer liebstes easypeasy Kartoffelrezept?

{DIY} Vasentrio am Brettchen – mit Schlauchschellen!

Als damals unsere Waschmaschine gebracht wurde, hatte ich vorher natürlich mit dazu gebucht, dass das Gerät angeschlossen wird. Zu viel Panik hatte ich davor, dass ich auf "Start" drücke, sich der Wasserschlauch löst und mir wie im Comic mit Karacho entgegenspritzt. Deshalb: Direkt vom Profi anschließen lassen. Das hat auch alles super geklappt, nur eines hat noch gefehlt – eine Schlauchschelle.

Das Wort hatte ich an diesem Tag zum ersten Mal gehört. Also erst mal Google angeworfen – Aha. So ein Metallring, mit dem man den Schlauch am Anschluss fixieren kann. Bekommt man im Baumarkt. War mir vorher noch nie aufgefallen. Seitdem war ich davon fasziniert und wollte unbedingt mal ein Upcycling-Projekt damit umsetzen, hatte aber noch keine zündende Idee, was das sein könnte.  Aber die Schlauchschelle sollte auf jeden Fall gut sichtbar sein.


Zwei Jahre später (genau genommen: gestern!) hatte ich dann die zündende Idee. Also auf in den Baumarkt, drei Schlauchschellen eingepackt und losgelegt. Was es geworden ist, seht ihr auf den Bildern: Drei Blumenväschen an einem weißen Holzbrett, die von Schlauchschellen gehalten werden. Genau, was ich mir vorgestellt hatte: Sieht hübsch aus, hat Baumarkt-Chic (mag ich sehr gerne!) und die Schlauchschellen sind die Stars.


Wie genau ich die Gläschen mit den Schlauchschellen am Brett befestigen möchte, war mir vorher noch nicht ganz klar. Ich habe einfach mal drauf los gewerkelt, dann kam die Idee von ganz alleine.


Ihr braucht:
3 gleich große Einmachgläser
3 Schlauchschellen (Achtung: der Durchmesser muss breiter sein als der der Gläser!)
ein Brettchen, das breiter ist als die drei Gläser zusammen
Acrylfarbe und Pinsel
Heißkleber
Akkubohrer
etwas Schnur


1. Zunächst werden die Schlauchschellen an den Gläsern befestigt. Gebt dafür zunächst etwas Heißkleber auf den oberen Rand des Glases, bringt dann darauf die Schlauchschelle an. An der kleinen Schraube könnt ihr die Schlauchschelle fest ziehen.


2. Nun fixiert ihr das abstehende Ende der Schlauchschelle ebenfalls mit etwas Heißkleber. Nehmt euch auch gerne eine Wäscheklammer zu Hilfe, damit der Kleber ordentlich antrocknen kann.


3. So oder so ähnlich sieht das dann aus. ;)


4. Jetzt nehmt ihr euer Brettchen zur Hand. Ihr könnt euch übrigens im Baumarkt (zumindest bei uns im Hornbach!) Spanplatten zurechtschneiden lassen, wenn ihr zuhause keine passende Säge habt. Das ist ein super Service, ich habe nämlich auch keine Werkbank. :) Nun müsst ihr in das Brettchen drei Löcher bohren. Die Löcher müssen so groß werden, dass ihr den Teil der Schlauchschellen, in der die Schrauben stecken, genau durchstecken könnt (nur ohne Schrauben!) Ist einfacher, als es klingt, wenn ihr gleich zwei Bilder weiter schaut. Dafür bohrt ihr einfach zwei Löcher direkt nebeneinander, so werden sie breiter. (Das muss nicht besonders ordentlich werden! Wird sowieso verdeckt.)


5. Jetzt könnt ihr euer Brettchen nach Belieben bepinseln!


6. Fast geschafft! Ihr dreht nun aus jeder der drei Schlauchschellen die Schrauben hinaus. Sie sollten sich nicht mehr öffnen, da ihr sie ja mit Heißkleber fixiert habt. Die Teile, in denen die Schrauben vorher steckten, könnt ihr nun durch eure dafür gebohrten Löcher schieben. Das Ganze wird ganz einfach fixiert: Zieht einfach eine Schnur hindurch, wie ihr es auf dem oberen Bild seht. Mit dieser Schnur könnt ihr euer Brettchen dann auch aufhängen. :) Wenn ihr mögt, könnt ihr oben links und rechts auch noch jeweils ein Loch bohren, um die Schnur dort hindurch zu ziehen, das ist aber kein Muss.


Jetzt müsst ihr nur noch ein paar schöne Blümchen finden, schon könnt ihr eure Vasen damit füllen! Ich kann mir auch super vorstellen, dass ihr Erde hineinfüllt und zum Beispiel Sukkulenten hinein pflanzt. Oder ihr macht das einfach, wenn eure Blümchen verblüht sind. Ich glaube, das werde ich auch mal versuchen!


Immer wieder entdecke ich im Baumarkt Dinge, von denen ich nicht die geringste Ahnung habe, welchen Zweck sie eigentlich erfüllen – aber ich möchte unbedingt mal etwas damit basteln oder werkeln. Der ursprüngliche Zweck ist ja egal, solange man genug Phantasie mitbringt. ;D


Die Bäder-Abteilung ist immer ein Traum für mich – da gibt es so viele tolle Schlauch-Teile und Verbindungs-Dinger – wofür sie auch immer gedacht sind, irgendwann habe ich mit jedem mal etwas gebastelt!


Habt ihr auch manchmal solche Baumarkt-Kleinteile – ursprünglicher Zweck völlig egal – mit denen ihr schon immer mal etwas basteln wolltet? Und habt ihr es schon umgesetzt? ;D Ich wünsche euch noch einen tollen Restsonntag.

{Short Stories} Tageszeit

Vom Balkon aus kann ich beobachten, wie sich die Sonne langsam hinter den dunklen Umrissen der umliegenden Gebäude zurückzieht. Wenn's optimal läuft, taucht sie den Himmel dabei in ein sanftes Abendrot. Am besten weht dann noch ein laues Sommerlüftchen, so ist die Situation perfekt.

Beim Short Stories-Projekt von Bine von was eigenes und Andrea von Jolijou geht es diesmal um das Thema "Tageszeit". Bine und Andrea wollen mit ihrem Projekt den Fokus einmal im Monat in Richtung Text rücken, wo die meisten Blogs doch sehr fotolastig sind. Ihr lest also heute ein bisschen über meine liebste und meine am wenigsten geliebte Tageszeit.


Was ist Deine liebste Tageszeit? Wann bist Du in Hochform? Welche Minuten am Tag genießt Du am meisten? Den Morgen, den Mittag oder den Abend? 


Als ich noch studiert habe, habe ich die Semesterferien am meisten genossen. Nicht nur, weil das quasi-freie Zeit war. War es nämlich in den meisten Fällen gar nicht, wenn dann mal bis zu acht Hausarbeiten verfasst werden mussten. Aber ich habe es genossen, mir die Zeit selbst einzuteilen und mehr meinem Biorhythmus nachzugehen, so wie er es sich wünscht. Das heißt: an den Hausarbeiten schuften bis spät in die Nacht und entsprechend auch ausschlafen. Ganz in Eulen-Manier. (Menschen mit diesem Biorhythmus nennt man Eulen. Frühaufsteher und -zubettgeher heißen Lerchen.) Sobald es draußen dämmert, geht's mit meiner Konzentration bergauf.

Das ist mit einem Nine-to-Five (oder Six) Job natürlich nicht so leicht umsetzbar. Der Körper merkt sich (der Fuchs!), wann der Wecker in der Regel so klingelt, und ich werde auch am Wochenende von ganz alleine früher wach. Dann drehe ich mich fröhlich noch einmal um. Wenn ich dann aber eine Weile Urlaub habe, bewegt sich meine Wachphase wieder bis spät in die Nacht. Die Welt kommt zur Ruhe und ich habe das Gefühl, erst produktiver zu werden. Wenn es um mich herum ruhiger wird, werde ich erst aktiv.

Früh am Morgen ist es das genaue Gegenteil. Morgenmuffel ist gar kein Ausdruck für mein Grumpycat-Gesicht, das ich bis zu einer Stunde nach dem Aufstehen nicht ablegen kann. Der Wecker klingelt – snooze. Snooze again. Und noch mal. Ich gehöre nämlich zu den Menschen, die ihren Wecker extra früher stellen, um dann länger schlafen zu können. Sinnlos? Auf keinen Fall! Meistens muss ich mich aber trotzdem hetzen, weil ich einmal zu oft "Snooze" gedrückt habe.

Dann wanke ich erst einmal schlaftrunken in Richtung Küche, lege das Kaffeepad ein, drücke auf den freundlich blinkenden Knopf mit der kleinen Tasse - der erste Lichtblick am Morgen. Während die Maschine aufwärmt, sitze ich apathisch mit Zahnbürste im Wohnzimmer. Dann folgt die Morgenhygiene, schminken, anziehen. Kleider habe ich natürlich abends schon bereitgelegt. Wenn ich mich morgens entscheiden müsste, würde ich das nach Laune tun. Entsprechend würde ich nur schwarz tragen. Ein ausgiebiges Frühstück gibt es bei mir unter der Woche nicht. Ebenso apathisch bleibe ich, während ich in der Bahn sitze, und ärgere mich dabei über unhöfliche Mitmenschen.

Morgens direkt nach dem Aufstehen bin ich nicht zu besonders komplexen Handlungen fähig, das wissen die meisten auch und "schonen" mich. ;D Ich kann Morgenmenschen gar nicht verstehen, bewundere sie aber! Wer morgens schon richtig aktiv loslegen kann, ist sicher in vielen Situationen im Vorteil, weil vieles darauf ausgelegt ist – aus einer Zeit, in der die Gesellschaft aktiv war, während die Sonne schien, als elektrischer Strom noch weit in der Zukunft lag. Aufstehen mit den Hühnern ist eben nicht so mein Ding.

Perfekt sieht für mich eher so aus: Nachdem ich in der Abenddämmerung ein oder zwei Weinchen am Rheinufer getrunken habe, komme ich nachhause, setze mich auf den Balkon und ein laues Sommerlüftchen weht. Dann ziehe ich mich irgendwann mit dem Rechner oder dem Notizbuch an den Schreibtisch zurück und werde erst produktiv. Und das am liebsten bis spät in die Nacht. Ich bin also eher eine Eule, keine Lerche und bleibe demnach lieber bei den von mir heiß geliebten Abendstunden! Auch wenn die meisten von uns im Alltag zu Lerchen werden. Am Wochenende und im Urlaub verfalle ich immer wieder in meine Eulen-Muster und das ist gut so.

Jetzt interessiert mich natürlich: Welche Tageszeit ist eure liebste? Und mit welcher kommt ihr gar nicht klar?
In jedem Fall: Habt ein tolles Wochenende!

Fruchtige Erfrischung

Na, wie viel habt ihr heute schon getrunken? Bis Ende des Tages solltet ihr es auf jeden Fall auf zwei bis drei Liter gebracht haben. Gerade bei diesen Temperaturen ist es total wichtig, viel Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Außerdem ist es auch super für die Haut, meine Damen. ;D Ich muss mich selbst immer wieder ermahnen, mehr zu trinken. Meistens schaffe ich es gerade so, eine 1,5-Liter-Flasche zu leeren - im Winter wäre das okay, aber im Sommer ist es viel zu wenig. 

Momentan versuche ich, mich selbst ein bisschen auszutricksen. Ich fülle mir Leitungswasser (oder Sprudel) in eine Karaffe und hübsche das Ganze geschmacklich und optisch mit frischen Früchten und Minze auf. Und drei Karaffen sollten für einen Tag dann schon drin sein.



Heute habe ich mir zum Beispiel mein Wasser mit Himbeeren, Limetten und Minze vorbereitet. Ich habe einfach eine Handvoll Himbeeren (vielleicht 75 Gramm?) ins Wasser gegeben und dazu zwei (Bio-)Limetten klein geschnitten. Mit etwas Minze und Eiswürfeln anrichten – fertig!



Wer mag, kann auch noch etwas Sirup hinzu geben, um das Wasser geschmacklich noch ein wenig aufzupeppen. Den tollen Himbeersirup von Schwartau habe ich aus der Degustabox des Monats Mai, die ich auch in diesem Monat wieder testen durfte. :) Für einen Liter reicht meiner Meinung nach schon ein kleiner Spritzer, da der Sirup sehr geschmacksintensiv ist.


Mal schauen, wie gut ich es mit diesem "Trick" schaffe, genügend zu trinken. Kaffe und Co. sind natürlich nicht dazu zu rechnen, sonst würde ich locker auf mehr kommen. ;D


Natürlich bleibe ich nicht bei einer Fruchtkombination - je nachdem, was ich gerade zuhause haben, kann hier natürlich auch variiert werden. Eine Kombination, die ich ebenfalls gerne mag, sind zum Beispiel auch Zitronen, Erdbeeren und Kiwis. Sehr erfrischend und gut! 


Die Minze darf dabei natürlich auch nicht fehlen! Was ich euch auch empfehlen kann: Legt in eure Eiswürfel vorm Einfrieren jeweils ein Minzblatt. Das sieht hübsch aus und schmeckt lecker. Ihr könnt eure Eiswürfel selbstverständlich auch mit etwas Sirup einfärben. :)



Es gibt ja auch einige ganz niedliche Apps, die dabei helfen sollten, genügend zu trinken. Mich würde das wohl eher nerven, aber wenn's hilft?! Da wären zum Beispiel der Carbodroid, Water your Body oder Just Drink Water. Und es gibt noch sehr viele mehr – einfach mal in eurem App-Store nach "Drink Water" oder "Wasser trinken" suchen.
 

Unten seht ihr nochmals die komplette Übersicht aller Produkte, die diesmal in der Degustabox enthalten waren. Ich kam noch nicht dazu, alle Produkte zu testen. Aber ich kann euch schon mal einen kleinen Überblick geben:


* Schwartau Fruchtsirup in Rhabarber und Himbeer: Sehr lecker und empfehlenswert. Bereits ein kleiner Spritzer reicht, um Getränke aufzupeppen.
* Bahlsen Triple Chocolate Cookies: Schmecken auch sehr gut.
* Bahlsen Be Happy Kekse: Auf den Keksen sind kleine Botschaften, die man zusammensetzen kann - genau mein Geschmack ;D
* ALB-GOLD Mie Noodles: Konnte ich noch nicht testen!
* Glaceau Vitamin Water: Habe ich auch schon gekauft, bevor ich die Degustabox hatte - Qualitätsmerkmal ;D
* Diamant Gelierzauber: Konnte ich noch nicht testen!
* iTüpfelchen Tassenkuchen: Konnte ich noch nicht testen!
* PÄX knusprige Kirschtomaten: Konnte ich noch nicht testen!
Freche Freunde Gemüsewäffelchen (Karotte und Pastinake): Mein absolutes Highlight! Die Gemüsewäffelchen sind richtig lecker und die Verpackung ist sooo niedlich. :)

Wer gerne auch noch eine Degusta-Box bestellen möchte, bekommt mit dem Aktionscode DFWWV bis zum 31. Juli noch 5 Euro Rabat. :)


Wie erinnert ihr euch selbst daran, genügend zu trinken? Oder klappt das von ganz allein?

Stijl DesignMesse in Mainz

Wie ihr auf Instagram schon erfahren konntet: Meinen Samstag habe ich als Besucherin auf der Stijl-Messe in Mainz verbracht. Wer die Stijl kennt und vielleicht dort war – super, war toll, oder? Wer die Messe nicht kennt: Die Stijl ist ein DesignMarkt, auf dem kleine Labels, DaWanda-Shops und verschiedenste Designer ihre Werke präsentieren und zu oftmals vergünstigten Messepreisen verkaufen. Die Stijl findet aber nicht nur in Mainz statt, sondern auch in Hamburg, Freiburg, München, Bremen und Nürnberg – zu anderen Terminen, wohlgemerkt. Wer gestern noch nicht dort gewesen ist, hat heute zum Glück immer noch die Gelegenheit, vorbei zu schauen. Die Messe findet im alten Postlager direkt hinter dem Hauptbahnhof statt.


Neben unzähligen tollen Ständen von Schmuck- und Kleidungsdesignern gibt es auch viel Wanddekoration, Poster, Wohn-Dinge und auch den einen oder anderen Stand mit Gewürzen und Auftrichen zu entdecken. Ich glaube, ich bin mindestens fünf große Runden gelaufen und hatte dennoch nicht alles sehen können.


Ein ganz besonderes Highlight war für mich der Stand von Hendrick's Gin. Wie ihr auf dem unteren Bild schon erahnen könnt, war der Stand aufgemacht wie ein kleines Kuriositätenkabinett. Im Stil einer alten Bibliothek konnte man sich Klassiker zu Gemüte führen wie Schillers gesammelte Werke – wenn man das Buch aufklappte, sprang einem ein kleiner Schnurrbart entgegen. ;D Dabei waren überall Abbildungen (und echte) Gurken versteckt – als klitzekleine Hinweise darauf, worum es eigentlich geht: den Hendrick's Gin eben.


... oder man konnte sich auf einer Schreibmaschine verewigen, wobei einige der Vokale vertauscht waren. Heraus kam ein schräger Buchstabensalat.


Zur Belohnung gab's dann Coupons für einen kostenlosen Gin mit Gurke aus dem Hause Hendrick's. Sehr lecker und erfrischend!



Viel Spaß mit meinen weiteren Eindrücken von der Messe! :) 
















Gekauft habe ich gar nicht so viel. Dafür habe ich mir einige Visitenkarten eingesteckt, um später noch  in Ruhe in den Onlineshops stöbern zu können.

Zwei Kleinigkeiten habe ich mir dann doch gegönnt: Einmal ein Notizbuch von Nuuna (mit Spiegelfolie! Sehr cool!) ...


... und ein Holz-Paperboat in Kupfer-Optik von No Gallery, die wirklich tolle Typografie-Schriftzüge produzieren. Weil ich mich für keinen Schriftzug entscheiden konnte, wurde es eben das Boot. ;D


Wer also aus der Nähe von Mainz kommt, sollte heute unbedingt die Chance wahrnehmen, die Stijl-Messe heute noch zu besuchen!