Mini-DIY: Easypeasy Kordel-Schlüsselanhänger

Mal abgesehen von einem riesigen und unübersichtlichen Schlüsselbund hat jeder sicher den einen oder anderen Schlüssel, den er nicht täglich braucht. Zum Beispiel für den Speicher, den leider feuchten Keller oder – Gott bewahre! – das Schloss für das Fahrrad, das seit geraumer Zeit einen Platten hat.

Es ist natürlich alles andere als sinnvoll, wenn die Schlüssel in einem Kistchen herumliegen oder einzeln in einem Schlüsselkasten hängen – zumal solche einzelnen Schlüssel sehr gerne und schnell mal verloren gehen (Bei mir jedenfalls. Ich weiß ja nicht, wie das bei euch aussieht.). Und zwei Jahre später findet man sie an den schrägsten Orten wieder, zum Beispiel in der Bettritze zwischen Wand und Matratze. Oder in der Abstellkammer irgendwo zwischen Putzmittel und Spüli. Entsprechend habe ich heute eine kleine Idee für einen Schlüsselanhänger, oder vielmehr ein kleines Knotentutorial für euch. Was ihr braucht, ist lediglich ein Schlüssel und ein Stück Seil.


Seemannsknoten mit einer dicken Kordel machen sich als Schlüsselanhänger wirklich super und sind leicht nachzumachen.  Und deshalb fangen wir heute mal mit einem ganz einfachen Knoten an. Heute mal ganz ohne Text:






... und das war's auch schon! Geht ganz schnell und macht viel Spaß. Jetzt suche ich mal nach komplizierteren Knoten und bin gespannt, wie gut das funktionieren wird. Wer Knoten genauso cool findet wie ich, sucht am besten mal auf Pinterest nach "Sailor Knot", da gibt es abertausende Ideen. :)


Am besten sieht der Anhänger mit einem möglichst dicken Seil aus. Solche Seile könnt ihr euch im Baumarkt als Meterware abschneiden lassen.


In diesem Sinne wünsche ich euch einen super Start in die Woche!

DIY: Beton-Bild mit Reliefbuchstaben

Ich liebe Materialien, mit denen man beim Werkeln gut experimentieren kann. Dass Zement dazu gehören würde, hätte ich niemals gedacht, bis ich mich ein bisschen befasst habe. Mittlerweile bin ich – wider Erwarten – absolut verliebt in dieses Material und habe das Gefühl, es gibt unendlich viele Möglichkeiten, damit tolle und vielfältige Ergebnisse zu fabrizieren.

Besonders klasse finde ich, dass man aus Pappe selbst ganz einfach Formen für Blitzzement zuschneiden und -kleben kann. Um das auszuprobieren, habe ich mich einfach mal an einem Dreieck versucht. Und zwar aus einem alten Pizzakarton. Dabei habe ich mit Moosgummibuchstaben ein Relief herausgearbeitet. Klingt weniger cool, als es am Ende aussieht:



Zunächst habe ich mich an einfachen Formen und einem sehr easypeasy auszuschneidendem Font versucht, aber ihr könnt natürlich alle möglichen Formen nutzen! Wie das geht, zeige ich euch heute an einem einfachen Beispiel:



Ihr braucht:
etwa 500 Gramm Blitzzement (je nach Größe eurer Form)
ein Bogen dickes Moosgummi
Pappe
Tesafilm
Flüssig- oder Heißkleber



1. Schneidet zunächst eure gewünschte Form aus Pappe zu. Bei mir war es ein Dreieck.

2. Um eine 3D-Form aus Zement gießen zu können, braucht ihr natürlich auch Ränder für eure Form (etwa 2 Zentimeter hoch, aber auf jeden Fall höher, als das Moosgummi dick ist.) Schneidet diese ebenfalls aus Pappe aus und befestigt sie mit Tesafilm am Dreieck.

3. Schneidet eure Buchstaben aus Moosgummi aus und klebt sie spiegelverkehrt auf die Pappe. Stellt sicher, dass die Buchstaben gut kleben, bevor ihr mit dem Beton loslegt.



4. Wichtig ist, dass ihr alles soweit vorbereitet hab, wenn ihr mit dem Blitzzement loslegt. Wie der Name schon sagt, muss dann nämlich alles sehr schnell gehen. Wenn ihr also alles soweit vorbereitet habt, rührt ihr den Beton nach Anleitung auf der Verpackung an, am besten in einem Einweggefäß. Rührt den Beton gut um, bis sich keine Klümpchen mehr bilden, und gießt den Beton in eure selbstgemachte Form - auf jeden Fall so hoch, dass man die Buchstaben nicht mehr sieht. 

(Ja, auch Blogger essen und mögen manchmal Tiefkühlpizza! ;D)

Nun müsst ihr den Zement noch etwa 2-3 Stunden durchtrocknen lassen. Anschließend könnt ihr ihn aus der Form lösen und, wenn ihr Lust habt, bemalen.


Ihr könnt eurer Phantasie natürlich absolut freien Lauf lassen, was die Grundform und eure Moosgummi-Schrift angeht. Es muss nicht mal Schrift sein. :) Eine Silhouette aus Moosgummi kann ich mir auch super vorstellen.

Viel Spaß beim Ausprobieren! :) Habt ihr auch schon mit Zement gearbeitet? Habt ihr Inspirationen für mich, was man sonst noch damit werkeln könnte?

{DIY} Typographie-Schild mit Bohrlöchern

Zugegebenermaßen, besonders einladend klingt der Titel des heutigen Posts für die meisten wahrscheinlich nicht. Mein Lieblingswerkzeug ist ja tatsächlich der Akkuschrauber und ich benutze ihn, so oft es geht, auch wenn in dem Moment oft ein Schraubenzieher praktischer wäre. Außerdem bin ich immer auf der Suche nach neuen Möglichkeiten, wie man Schrift elegant und außergewöhnlich auf Holz oder andere Materialien bringen kann. Als ich den Akkuschrauber und meine Spanplatte da so im üblichen Chaos liegen sah, kam mir die Idee, beides zu kombinieren.



Und mit Fotos vom Endergebnis klingt die Bohrlöcher-Überschrift doch gar nicht mehr so unattraktiv, oder?


Also, ihr braucht:
einen Akkuschrauber
einen schmalen Bohraufsatz für Holz
eine Spanplatte in der Größe eurer Wahl (könnt ihr euch im Baumarkt zuschneiden lassen!)
Acrylfarbe (zum Sprühen oder Pinseln – das bleibt euch überlassen)
Schmirgelpapier


1. Zeichnet zunächst eure Schrift mit Bleistift vor. Je komplizierter eure Schrift ist, desto kleiner solltet ihr den Bohraufsatz wählen, damit ihr auch alle Details gut rausarbeiten könnt.

2. Jetzt geht's los! Bohrt in regelmäßigen Abständen Löcher ins Holz, entlang eurer vorgezeichneten Schrift. Achtet dabei darauf, dass die Löcher nicht zu nah beieinander sind, sonst reißen sie ein.


3. In der Regel entstehen beim Bohren unschöne Absplitterungen. Daher nehmt, wenn ihr fertig seid, euer Schleifpapier zur Hand und entfernt diese.

4. Entfernt mit einem Tuch alle Holzspäne und pinselt bzw. sprayt euer Ergebnis in der Farbe eurer Wahl an.


Wer möchte, kann oben rechts und links auch jeweils noch ein Loch ins Holz bohren und eine Aufhängung anbringen – das bleibt euch überlassen, wofür ihr euer Schild nutzen wollt: aufgehängt oder aufgestellt.


Mit der Wahl eurer Worte auf dem Schild seid ihr natürlich auch völlig frei, eurer Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Es sollte nur aus rein praktischen Gründen nicht allzu lang werden, sodass ihr es auch gut bohren könnt.


In diesem Sinne wünsche ich euch ganz viel Spaß beim Ausprobieren und einen tollen Sonntag!

{Typography} Draw your own polka dotted Font

Es gibt solche Tage, da sitzt man mit Stift in der Hand vor dem Notizblock und würde gerne voll kreativ loslegen. Aber irgendwie kommen einem alle Ideen doof vor, wenn man überhaupt welche hat. Und wenn man eine Idee hat, weiß man nicht, wie man sie auf Papier bringen soll. 

Mir geht es auch oft so, wenn ich ein cooles Zitat oder einen Spruch hübsch gestalten möchte: Irgendwie habe ich  dann das Gefühl, alles sieht doof und langweilig aus. Und alles sieht irgendwie gleich aus. Genauso beim Zeichnen, wenn man denkt: Langweilig. Blöd. Auch langweilig. Das kennt ihr sicher! Das Geheimnis ist meist simpel wie auch logisch: Einfach anfangen. Keine Ahnung, was ihr zeichnen sollt? Tut es trotzdem. Keine Ahnung, wie ihr schreiben sollt? Fangt einfach mal an. Oft ergeben sich direkt im Schaffensprozess coole Ergebnisse – die so langweilig und blöd dann meist gar nicht sind. ;D


Ich habe heute eine kleine Schriften-Inspiration für euch, die euch zeigen soll, dass ausprobieren manchmal coolere Ergebnisse bringt, als man denken würde. Einfach mal nicht so vorgehen, wie man es immer tut, sondern um die Ecke denken. Angefangen habe ich mit einer recht langweiligen Vorzeichnung mit Bleistift:


Anschließend kam mir die Idee: Hey, wie wäre es, die Linien nicht nachzuziehen, sondern die Ränder gepunktet zu malen? So ging es weiter:


Tja, was passierte dann? Ein Punkt ging daneben, weil ich ausgerutscht bin. Perfektionistisch, wie ich in solchen Fällen denke, hat mich das ziemlich angenervt. Dann habe ich durchgeatmet und habe einfach weitere Punkte gemalt. Mit dem Ergebnis hätte ich vorher kaum gerechnet, aber ich liebe es!


Aber warum erzähle ich euch das? Ganz einfach: Man muss nicht immer den Plan des Jahrhunderts entwickelt haben, bevor man kreativ loslegt. Manchmal ergeben sich die tollen Dinge auch im Prozess. Und oft sogar, weil etwas augenscheinlich schiefgelaufen ist. Also, schnappt euch eure Stifte und legt los!



P.S. Yeah, meine Facebook-Seite hat endlich wieder einen aktuellen Header! ;D

{Rezept} Vegetarische Asia-Reispfanne mit Tofu, Karotten und Erdnüssen

Heute habe ich wieder ein leckeres vegetarisches Gericht für euch – und zwar eine tolle Reispfanne im Asia-Style. Und ich bin wirklich froh, das gab es nämlich gestern und der Rest steht noch im Kühlschrank, sodass ich mich heute noch einmal darauf freuen kann. ;D Aber für euch erst mal zum Rezept!


Ihr braucht für 4 Portionen:
2 kleine Tassen Reis
50 Gramm Erdnüsse
30 Gramm Sojasprossen
30 Gramm eingelegter Ingwer
200 ml Gemüsebrühe
250 Gramm Tofu (ich habe Mango-Tofu aus Denn's benutzt)
3 Karotten
 2 kleine Zwiebeln
2 Frühlingszwiebeln
1 Knoblauchzehe
200ml Kokosmilch
1 Löffel gelbe Currypaste
2 Esslöffel Sesam
etwas Olivenöl



1. Kocht zunächst euren Reis nach Packungsanweisung. Meiner brauchte 30 Minuten, sodass ich  mich währenddessen entspannt um die anderen Zutaten kümmern konnte.

2. Hackt nun den Knoblauch, schneidet die Zwiebeln in kleine Würfel sowie die Frühlingszwiebeln in Ringe. Dünstet die Zutaten mit etwas Olivenöl in einer Pfanne an. Gebt nach kurzer Zeit die Erdnüsse hinzu.

3. Nun könnt ihr die Karotten klein raspeln. Hackt das Tofu in kleine Würfel. Gebt Tofu, Karotten, Sojasprossen und Ingwer (beides gut abtropfen lassen!) mit der Gemüsebrühe die Pfanne dazu und dünstet die Zutaten für wenige Minuten an.

4. Gebt jetzt Kokosmilch, Sesam und Currypaste hinzu und mischt das Ganze gut durch. Jetzt kann auch der Reis für noch einmal drei Minuten in die Pfanne dazu – fertig und guten Appetit!



Bestimmt ist euch die coole und besondere Verpackung des Reises aufgefallen. (Wenn nicht, habe ich euch jetzt darauf aufmerksam gemacht! :D) Der Reis war in der letzten Degusta-Box enthalten. Schon die Verpackung sieht richtig gut aus und sie hat mich gleich neugierig gemacht. Der Reis ist von Lotao und stammt aus 100% FairTrade-Handel. Lotao unterstützt als einziger Hersteller den nachhaltigen Reisanbau und damit die Reisbauern in Indonesien. Die (wirklich schönen!) Sunria-Jute-Beutel sind Unikate und werden von indonesischen konzipiert, anschließend vor Ort von den Frauen der Reisbauern in Handarbeit hergestellt. Außerdem: Mit dem Projekt "Reis macht Schule" unterstützt das Unternehmen neben den Reisbauern in Indonesien auch die ARCHE hierzulande. Eine gute Sache, finde ich! Außerdem schmeckt der Reis wirklich toll. :)


Was sonst noch in der Degusta-Box des Monats August enthalten war, seht ihr hier:


Von links nach rechts:

In diesem Sinne wünsche ich euch noch einen tollen, erholsamen und kreativen Sonntag! 

{Let's cook together} Vegetarische Lauch-Pizza

Ha! Endlich schaffe ich es mal wieder, bei Inas Aktion "Let's cook together" mitzumachen. Diesmal gibt es auf allen möglichen Blogs leckere Lieblingspizzen. Nicht gut für die Linie, aber gut für die Seele, haha. Ich habe euch heute meine Lieblingspizza mitgebracht, die diesen Titel mehr als verdient hat. Und zwar ist das eine vegetarische Lauchpizza mit Zwiebeln und Co., die ich am liebsten jeden Tag essen würde. Aber das wäre der Linie nun wirklich nicht mehr zuträglich.




Ihr braucht für 2 Bleche:

Für den Teig:
500 Gramm Mehl
1 Würfel Hefe
300 ML kaltes Wasser
2 Löffel Salz
etwas Olivenöl

1. Zerbröselt und verrührt zunächst die Hefe im Wasser, bis keine Bröckchen mehr enthalten sind.

2. Vermischt nun das Mehl, das Olivenöl und das Salz mit der Hefe. Knetet den Teig gut durch und lasst ihn 1-2 Stunden luftdicht verschlossen gehen. 

3. Rollt nun den Teig aus und schneidet ihn viereckig aus. (Das müsst ihr nicht, der kann auch rund liegen aber ich finde Pizzarechtecke sehr hübsch und auch praktisch zum Aufteilen! ;D) Ich rolle die Ränder immer etwas auf, damit sie dicker sind.


Für den Belag:
2 Stangen Lauch
2 rote Zwiebeln
3 Lauchzwiebeln
1 Knoblauchzehe
250g Cremefine
3 Eier
1 Löffel Schmelzkäse
etwas Emmentaler
Salz & Pfeffer
200 ml Gemüsebrühe
etwas Ölivenöl


1. Schält und würfelt zunächst die roten Zwiebeln und den Knoblauch und dünstet sie mit etwas Olivenöl in einer großen Pfanne an. Putzt währenddessen Lauch und Lauchzwiebeln. Schneidet beides in 1-2 Zentimenter breite Ringe.

2. Gebt Lauch und Lauchzwiebeln mit 200ml Gemüsebrühe in die Pfanne und dünstet das Gemüse so lange, bis keine Brühe mehr enthalten ist.

3. Nun könnt ihr Eier, Cremefine und den Schmelzkäse hinzugeben und alles gut vermischen. Reibt währenddessen den Emmentaler klein.

4. Heizt den Ofen auf 180 Grad Umluft vor. Verteilt eure Lauchmasse auf dem Pizzateig auf dem Backblech und gebt den Emmentaler darauf. Nun könnt ihr eure Pizza für etwa 15 Minuten backen. Guten Appetit!


Ich muss wirklich sagen: Ich liebe Lauch-Pizza total! Es muss nicht immer Tomatensoße sein, auch heller Pizzabelag schmeckt wirklich gut. Solltet ihr dringend mal probieren, wenn ihr es noch nicht kennt. :)


So, ich gehe mir jetzt erst mal die weiteren Blogs anschauen, die diesmal bei "Let's cook together" mitgemacht haben. Euch einen tollen Mittwoch!

My {instagram} August

Da hat sich der Sommer gestern ja noch mal eine Zugabe gegönnt. Ich war nicht wirklich darauf gefasst, aber umso toller fand ich es, am Samstag noch einmal mit Sandalen nach draußen gehen zu können. Wahrscheinlich auch zum letzten Mal in diesem Jahr, ich bin nämlich eine ziemliche Frostbeule. Aber der September ist da, der Herbst rückt entsprechend näher und das ist auch total okay (solange sich der Winter noch Zeit lässt!). In der Zwischenzeit habe ich meinen kleinen August-Rückblick via Instagram für euch:


★ Immer wenn ich es schaffe, mir auf dem Wochenmarkt frische Blümchen fürs Wohnzimmer zu besorgen, hebt das die eigene Stimmung noch mal um zusätzliche 30 Prozent und es sieht sooo viel freundlicher aus zuhause. :)
★ Diesen Monat habe ich euch Tipps gegeben, wie ihr verschiedene Arten von Schriften am besten kombinieren könnt.
★ Schwarze Schokolade mit Macarons – geht's eigentlich noch besser?! Ich glaub ja fast nicht ...


★ Meine neue Brille habe ich jetzt seit etwa einem Monat und ich liebe sie immer noch! Und ich trage sie sogar täglich. Das ist ein echter Fortschritt im Vergleich zu vorher.
★ Man gönnt sich ja sonst nichts – Okinii ist immer wieder so lecker!
★ In Mainz war Gartenfeldfest und N'Eis war natürlich auch mit dabei. Mein Lieblingseis in Mainz.


★ Außerdem gab's im August eine DIY-Idee für ein Türschild mit Schriftzug aus Seil.
★ Ein bisschen Schreiben geübt!
★ Sehr leckerer veganer Burger im Möhrenmilieu in Mainz.


★ Im Kino im neuen Planet der Affen gewesen. Außerdem war ich diesen Monat noch in Lucy und in Guardians of the Galaxy. Haben mir alle top gefallen, wobei es mir letzterer am meisten angetan hat. Der war so gut, wirklich. Ich habe quasi 120 Minuten am Stück gelacht. ;D
★ Zum Taubertalfestival waren wir in Rothenburg ob der Tauber und haben uns vorher die (wunderschöne) Altstadt angesehen. Ein paar Impressionen hatte ich euch auch mitgebracht.
★ Und das bin ich in feinster Touri-Manier auf der Rothenburger Stadtmauer.


★ Happy in blue!
★ Mein neuer Schatz, der es mir erlaubt, morgens zehn Minuten länger zu schlafen, da ich nur noch fünf Minuten zum Haareglätten brauche damit. ;D
★ Kumpir essen bin ich natürlich auch wieder gewesen.


★ Ich habe euch von Camp the Pigeon und seiner Familie erzählt. Wer Camps Geschichte und die seiner menschlichen Eltern verfolgt, wird gelesen haben, dass die Leihmama von Mariah nun tatsächlich schwanger ist. Ich habe mich so gefreut, als ich das gelesen habe, und drücke weiterhin alle Däumchen!
★ Mein Leibgericht Penne all'Arrabiata muss es einfach regelmäßig geben!
★ Ich habe euch ein neues Lieblingsbuch vorgestellt: Creative Lettering von Jenny Doh.


★ ... und das ist eines der ersten Ergebnisse meiner Übungen!
★ Blick von der Wiesbadener Rheinseite in Richtung Mainz.
★ Es wurde mal wieder schönes Schreiben geübt!


★ Meine Schwester war zu Besuch und wir haben im Gutenberg-Express (das süße rote Bähnchen!) Mainz erkundet.
★ Eines meiner Lieblingscafés: Annabatterie am Gartenfeldplatz in Mainz.
★ Es gibt dort nämlich die leckersten Cupcakes der Welt. Und auch viele andere tolle Sachen. Aber ganz besonders leckere Cupcakes.


★ Ich habe euch außerdem den Tipp gegeben: Übt eure Lieblingswörter und schreibt sie auf so viele verschiedene Arten wie möglich!
★ Und noch ein Typografie-Buch ist bei mir eingezogen: "Draw your own Fonts", das ebenfalls schon in reger Benutzung ist.
★ Blick ins Buch!


★ Ich habe euch superleckere herzhafte Tartelettes gezeigt. Die waren echt großartig und ich muss sie bald mal wieder machen.
★ Super Postkarte für meine Sammlung witziger Karten. 
★ Mein Bruder ist mal wieder zu Besuch gewesen und wir haben einige schöne Fotos gemacht, die ich euch auch noch zeigen werden.


★ Ich habe euch meine ersten eigenen Visitenkarten vorgestellt und in diesem Zuge einen Gutschein an euch verlost.
★ Blumen in meiner Lieblingsvase von Bloomingville.
★ Ich war spätes süßes Frühstück speisen und es war superlecker!


★ Spontan bin ich an einem Samstag auf die Idee gekommen, dass die Wohnzimmerwand eine neue Farbe vertragen könnte. Also bin ich morgens in Richtung Baumarkt gefahren und habe alles gekauft, was dafür nötig ist ...
★ ... und konnte noch am gleichen Abend das Ergebnis bewundern. Ich bin absolut happy mit meiner grauen Wand!
★ Blümchen :)


★ Außerdem hat mich der Betonwahnsinn gepackt und ich habe euch die erste Betonidee vorgestellt: Ein Wandbild aus Blitzzement.
★ ... und es gab mal wieder Blümchen!
★ Mein tägliches Frühstück: Himbeeren, Brombeeren und Naturjoghurt. Ich liebe es!

***

Ich hoffe, ihr hattet auch so einen tollen August wie ich! Was waren eure Highlights des letzten Monats?