{5 Blogging Tipps – Teil 2} Get new readers!

Nachdem ich euch im letzten Post schon beschrieben habe, was euer Blog haben sollte, damit es euren Lesern dort gefällt, haben wir die Basis ja schon mal erledigt. Daher zeige ich euch heute fünf Möglichkeiten, die euch helfen können, neue Leser auf euren Blog zu locken! Vielleicht fragt ihr euch: Warum schreibe ich dann aber zuerst über das, was auf eurem Blog passieren sollte?

Nun, überlegt mal: Wenn ihr super Techniken anwendet, damit ganze Horden von Leuten auf euren Blog kommen, und darauf steht grade mal ein Beitrag online... dann lieber umgekehrt! Deshalb gibt's heute ein paar Tipps, wie neue Leser zu eurem Blog finden. Denn wer sich viel Mühe mit seinen Posts gibt, freut sich natürlich umso mehr, wenn sie gefunden und für schön befunden werden. :)



Social Media

Denkt immer daran, wenn ihr neue Leser gewinnen wollt: Nicht alle eure möglichen Leser bloggen auch selbst oder sind sehr vertraut mit Blogs. Deshalb kennt auch nicht jeder Plattformen wie Bloglovin, über die er oder sie euch finden kann, kann euch über GoogleFriendConnect folgen oder ist mit anderen Feed-Readern vertraut. Viele Blogleser schauen auch nur mal gelegentlich rein und legen sich dafür nicht extra einen Reader zu. 

Umso besser könnt ihr mögliche Leser natürlich über Social Media erreichen, wenn ihr dort auf eure neuen Blogbeiträge hinweist – Facebook hat ja beispielsweise fast jeder, über Instagram konnte ich auch schon einige neue Leser gewinnen, die sich dann auf den Blog verirrt haben. Seid auf Social Media aktiv und es werden sicher einige Leute auf euren Blog aufmerksam. Dabei ist es optimal, wenn sich eure Nicknames aus allen Plattformen ähneln, sodass man gleich merkt, dass immer die gleiche Person dahintersteckt. Darüber hinaus ist Social Media natürlich toll, um sich mit anderen Bloggern und Nichtbloggern auszutauschen. Und damit sind wir auch schon beim nächsten Tipp ...


Netzwerken

Nicht immer zeitlich machbar, aber superwichtig ist es, selbst auch über den Blog hinaus aktiv zu sein, auf E-Mails immer zu antworten und auch bei anderen Blogs zu kommentieren – ob nun in den Blogs selbst oder auf den jeweiligen Social Media-Kanälen. So baut ihr euch mit der Zeit ein kleines Netzwerk auf und andere finden auch wieder auf euren Blog, wenn sie eure Kommentare sehen. Eine schöne Möglichkeit sind auch Blogger-Events. Ich werde zum Beispiel im März auf dem Blogst-Pro-Workshop in Frankfurt sein und bin schon ganz gespannt, wen ich dort alles kennenlernen werde!

Gebt außerdem auch ihr anderen Blogs eine Plattform und seid nicht zu geizig, diese zu verlinken. Blickt nicht neiderfüllt auf die Leserzahlen anderer Blogs und kocht euer eigenes Süppchen, sondern schenkt auch anderen mal einen Link, wenn euch die Beiträge gefallen. Auch auf Social Networks ist Teilen erlaubt! ;)


Gastbeiträge

Wenn euer Blog noch reichlich unbekannt ist, fragt doch mal bei euren Lieblingsbloggern an, ob ihr in deren Blog einen themenrelevanten Gastbeitrag veröffentlichen könnt. Wenn ihr euch Mühe gebt und euer Beitrag schön wird, ist das eure Chance, dass einige neue Leser auf euren Blog finden können. 

Und seid nicht traurig, wenn ihr nicht immer gleich eine Antwort bekommt. Viele Bloggerkollegen arbeiten Vollzeit und haben nicht immer sofort Zeit, sich eurer Anfrage anzunehmen. :)


Blogparaden / Aktionen

Immer wieder rufen Blogger Aktionen ins Leben, bei denen ihr euch natürlich auch beteiligen könnt! Dadurch bekommt euer Blog im Rahmen der Aktion auf jeden Fall die Aufmerksamkeit neuer Leser. Um Weihnachten gibt es immer wieder Blogger-Adventskalender – zu anderen wiederkehrenden Festen gibt es ähnliche Aktionen. 

Oder, wenn ihr keine Aktion findet, die euch gefällt, ruft doch selbst eine ins Leben und fragt andere Blogger, ob sie teilnehmen möchten? Ich habe zum Beispiel an Weihnachten bei "Blogging under the Mistletoe" mitgemacht, im Frühjahr letztes Jahr war ich Teil von "From Trash to Blog". Solche Aktionen machen immer viel Freude und bringen sicher einige neue Gesichter auf euren Blog.


SEO

All diese Wege, in anderen Blogs aufzutauchen, spielen natürlich auch in eure Suchmaschinenoptimierung hinein – denn all das sind wertvolle Backlinks für euch. Über Suchmaschinenoptimierung (SEO) habe ich schon einen längeren Beitrag geschrieben. Damit solltet ihr euch unbedingt beschäftigen, wenn ihr es noch nicht getan habt. Denn wer hat noch nicht über Google nach Blogs oder Einträgen gesucht, die spannend sein könnten? Wenn euer Blog SEO-optimiert ist, finden garantiert einige neue Leser zu euch. :)


Was sind eurer Meinung nach die wichtigsten Wege, wie neue Leser auf euren Blog aufmerksam werden? Habe ich vielleicht etwas Wichtiges ausgelassen?


{Blogging-Tipps} Make new readers stay!

In regelmäßigen Abständen höre ich per Mail die Frage: Wie hast du so viele Leser bekommen? Und immer wieder denke ich dann ganz profan: Nun, der Zustand "viele Leser" sollte jetzt nicht das Ziel vom Bloggen an sich sein, aber ist ein toller Nebeneffekt, der sich automatisch einstellt, wenn ihr viel Zeit, Mühe und Liebe in euren Blog steckt. Aber das kann man natürlich auch etwas ausführlicher beschreiben. Und mit etwas mehr Mehrwert für euch.

Deshalb dachte ich, da die Frage immer wieder auftaucht, kann ich das auch mal im Blog aufgreifen, und zwar in zwei Teilen: Heute gehe ich darauf ein, was ein Blog haben sollte, damit man dort gern hängenbleibt. Im nächsten Teil gibt's dann ein paar Tipps, wie ihr Leser überhaupt erst auf euren Blog locken könnt und sie ihn finden. :) Vielleicht hilft das ja!


Investiert Zeit in die Optik eures Blogs

Mein erster und für den allerersten Eindruck auch wichtigster Tipp: Nehmt ernst, dass der erste Eindruck jemanden tatsächlich davon abhalten kann, auf einer Seite länger zu bleiben. Im Netz geht alles sehr schnell. Und es gibt sehr, sehr viele gute Seiten. Die logische Konsequenz: Eine Seite muss wirklich schön und/oder vielversprechend aussehen, damit man bleibt und vor allem gerne wiederkommen möchte.

Schreibt lieber den einen oder anderen Post weniger und nutzt diese Zeit, um euer Blogdesign so ansprechend wie möglich aussehen zu lassen und so leserfreundlich wie möglich zu gestalten. Ein paar Tipps habe ich euch hier schon mal zusammengestellt. Zu einer schönen Optik gehört nicht nur das Design, sondern auch, wie eure Posts daherkommen. Sind eure Fotos schön hell und ansprechend? Nutzt ihr eine Schriftart, die man gut lesen kann? Wichtig ist, dass euer Blog nicht nur gut aussieht, sondern dabei auch nutzerfreundlich ist.

Stecht heraus

Und dann: Stecht unbedingt heraus. Habt ihr ein besonderes Hobby, über das ihr immer wieder mal schreiben könnt? Oder einen ganz besonderen Stil? Sei es beim Dekorieren, bei euren Kochkünsten, bei der Art eurer Fotos oder bei eurer Lieblingsmode. Schreibt darüber!

Versucht mit eurem Blog kein Abziehbild bereits bestehender Blogs zu schaffen – weder optisch noch inhaltlich –, sondern findet einen Aspekt, mit dem ihr herausstechen könnt und der euren Blog besonders macht. Stellt euch die Frage: Was könnte der Grund sein, warum jemand regelmäßiger Leser eures Blog werden möchte? Gibt es einen? Wenn nicht, dann schafft einen.


Bietet euren Lesern Mehrwert

Würdet ihr einen Blog regelmäßig lesen, in dem nur über private Probleme berichtet wird? Ihr aber rein gar nichts mitnehmen könnt? Nun, das kann sicher auch reizvoll sein, wenn es gut gemacht ist. Sicher kennen viele von euch aber Blogs, in denen lediglich die Tüte mit den letzten Einkäufen bei DM ausgeleert wird und anschließend berichtet, dass die Bloggerin noch viele Hausaufgaben machen muss für morgen.

Überlegt stattedessen: Bin ich in etwas besonders gut, sodass ich Tipps geben könnte? Gibt es Tutorials, die ich teilen kann? Das muss nun nichts absolut Welterschütterndes sein. Ein gutes Rezept mit Backanleitung ist auch schon ein Riesen-Mehrwert. Oder ein kreatives DIY. Oder ein paar Organisationstipps für den Alltag.

Bringt eine Regelmäßigkeit in eure Posts

Stellt euch vor, ihr klickt einen Blog an, in dem der letzte Post von Juni 2014 ist, der vorletzte von Februar 2014 und der davor von 2013. Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass ein neuer Post erst in einem halben Jahr kommt? Hoch jedenfalls. Da stellt sich schnell das Gefühl ein, dass es sich kaum lohnt, sich als Leser einzutragen, da ja in naher Zukunft sowieso keine neuen Beiträge erscheinen werden.

Achtet daher darauf, eine gewisse Regelmäßigkeit in eure Bloggewohnheiten zu bringen. Wöchentliches Bloggen sollte in der Regel schon drin sein, zwei- oder dreimal pro Woche ist noch besser. So haben eure Leser einerseits genug Zeit, eure Blogposts zu lesen (nicht jeder ist 24/7 online!) und ihr überladet euren Blog nicht mit neuen Beiträgen, aber ihr sorgt auch für regelmäßige Updates und eure Leser wissen, wann sie mit tollen neuen Inhalten von euch rechnen können.

Geht auf die Wünsche eurer Leser ein

Äußern eure Leser Wünsche in den Kommentaren, die sinnvoll und für euch einfach umzusetzen sind? Beispielsweise Posts zu bestimmten Themen, mehr Beiträge zu einem bestimmten Thema oder etwas in der Art? Geht darauf ein und setzt sie im besten Fall um! Denn das ist ja der Sinn eines Blogs: Interaktion.

Eure Leser sind nicht dafür da, sie wie Trophäen in der Glasvitrine abzustellen, sondern um euch inspirieren zu lassen, euren Blog immer weiter zu verbessern. Deshalb schreibt ihr ja kein Buch, sondern einen Blog. Und wenn ihr gute Tipps bekommt, warum diese nicht umsetzen?

***

Es gibt natürlich noch viele andere Aspekte, die wichtig sind, damit ein Blog einen guten Gesamteindruck macht. Was ist euch an einem Blog besonders wichtig, dass ihr dort als Leser verweilen wollt? Worauf legt ihr besonderen Wert?

Und jetzt natürlich noch, worauf viele von euch sehnsüchtig gewartet haben: Die Gewinnerin der Betsy-Kameratasche ist .... (trommelwirbel .....)


DIY: Frühlingsblümchen im DipDye-Topf

Na, steht bei euch der Weihnachtsbaum noch? Oder ist schon seit Neujahr alles absolut frühlingshaft? Bei mir gibt es ja keinen fließenden Übergang zwischen Weihnachten und Frühlingswahnsinn in der Wohnung, da gibt's nen harten Schnitt. Und am letzten Wochenende ist es passiert: Ich konnte all das Weihnachtsglitzerzeug nicht mehr sehen und habe es fluchtartig wieder in die Kisten gepackt, in denen es ruhen kann bis November. 


Und im quasi gleichen Moment ist die Frühlingsdeko eingezogen. So ganz in frühlingshafter Pastellstimmung bin ich noch nicht, daher habe ich mich mal für schwarz-weiße Blümchentöpfe entschieden, die ich gestaltet habe. Wenn wir den Januar hinter uns gebracht haben, kommen dann mehr Pastellfarben ins Spiel.


Für die Töpfchen braucht ihr:
ein sauberes Altglas
weißes Acrylspray
schwarzes Acrylspray


Die Töpfchen sind total easypeasy zu machen. Sprüht zunächst euer Glas in einer Farbe an. Sobald die Farbe komplett durchgetrocknet ist, nehmt ihr das Glas und die zweite Farbe zur Hand. Haltet den Sprühkopf auf den unteren Rand und sprüht dort entlang.


Dadurch entsteht ein netter Farbverlauf. Wenn ihr mögt, könnt ihr mit der ersten Farbe am Ende nochmals von der anderen Seite sprühen, sodass der Verlauf glatter aussieht.


Nun müssen nur noch die Blümchen (am besten Blumenzwiebeln! Mehr Frühling geht nicht!) in die hübschen neuen Töpfe einziehen. Vorher natürlich die Weihnachtsdeko entfernen, sonst reißt das vielleicht ein Loch ins Raum-Zeit-Kontinuum und das wollen wir ja nicht.



Und wie sieht's bei euch aus? Hand aufs Herz: Immer noch Weihnachtsdeko bei euch oder ist schon der Frühling eingezogen?

{Photography-Giveaway} Win a Betsy Camera Bag by Jo Totes!

Endlich habe ich auch eine! Es gibt ja diese Trends, die weder sinnvoll noch praktisch sind. Und teilweise alles andere als schön. Bauchfrei zum Beispiel. Und dann gibt es da diese Dinge, die man auf gefühlt jedem zweiten Blog entdeckt und jeder Klick bestärkt einen in dem Wunsch: Das brauch ich auch! Die Kamerataschen von Jo Totes (via Shootbags) gehören dazu. Der Clou daran ist, dass sie aussehen wie ganz normale schicke Handtaschen, innen aber gepolstert sind und verschiedene Fächer für Objektive und sonstigen Zubehör haben.


So einen richtigen Grund, mir eine Jo Totes zuzulegen, hatte ich nicht. Für meine 1000D hatte ich sogar zwei Kamerataschen, da ist eine dritte kaum zu rechtfertigen. Aber – ihr ahnt es – zwei dieser praktischen. In Blauschwarz und aus einem Material, das höchstens zu meinen Sicherheitsschuhen passt, die ich bei meinem Studiums-Sommerjob auf dem Gabelstapler tragen musste.


Nun, dann kam mir ja endlich die Canon 6D ins Haus und mit Batteriegriff hat sie in keine der beiden Taschen mehr reingepasst. Meine Chance! Kennt ihr das, wenn sich plötzlich Gelegenheiten ergeben, die euch ein reines Gewissen für die nächste Investition machen? Genau so war es mit der neuen Kamera. Und damit meine neue Canon schön gepolstert ist, musste die Betsy in der Farbe Chocolate her.

Die hübsche Uhr ist die Classic Bristol Lady von Daniel Wellington* und mit dem Rabattcode holiday_feenstaub bekommt ihr noch bis zum 15. Januar 15 Prozent auf eure Bestellung! :)

Und jetzt wagen wir mal einen Blick hinein. Die Tasche ist in wunderschönem Hellblau gefüttert und bringt gepolsterte Trenner mit, die man individuell mit Klett einpassen kann. Ich habe mich für drei Fächer entschieden: In die Mitte kommt die Kamera, rechts und links Geldbeutel und anderer Kleinkram. Außerdem hat die Betsy noch ein Fach, in das der Laptop reinpasst. Oder aber ein A4-Block. 


Die 6D mit Batteriegriff passt übrigens auch rein. Kluge Äuglein werden festgestellt haben, dass das auf dem Bild die weitaus kleinere 1000D ist, aber mit der 6D wurde fotografiert, daher musste ich improvisieren. 


Übrigens: Eine normale Handtasche UND eine Kameratasche mit sich herumzutragen, hat echt einen Nervfaktor von 20 auf einer Skala von 1 bis 10. Entweder man trägt die Taschen dämlich überkreuz oder man hat auf einer Seite einen Radius von etwa einem Meter. Umso toller ist es, dass ich mit der geräumigen Betsy nun auch die Kamera mitnehmen kann, ohne auf meinen Kruschd (pfälzisch für Kleinkram!) verzichten zu müssen.


Ihr fragt euch sicher, warum ich euch all das erzähle? Nun, eine von euch kann heute eine Betsy in der Farbe ihrer Wahl gewinnen. Es gibt sie neben Chocolate auch in Schwarz, Türkis und in Mustard. Als ich nämlich von meiner Betsy so begeistert war, habe ich Christian von Shootbags gefragt, ob er euch vielleicht eine Tasche zum Gewinnen zur Verfügung stellen möchte. Und er war so großzügig, dass ihr heute eure eigene Betsy gewinnen könnt. An dieser Stelle nochmals vielen, vielen Dank an Christian von Shootbags für den netten und unkomplizierten Kontakt! :)


Wie könnt ihr mitmachen?

Kommentiert, warum gerade die tolle Betsy-Tasche von Jo Totes (via Shootbags) braucht. Welche Farbe gefällt euch am besten? Teilt mir in eurem Kommentar mit, wie viele Lose ihr bekommt(Ich vertraue euch da und werde nicht nachprüfen, ob ihr geliked, geteilt usw. habt.)
Euer erstes Los erhaltet ihr durch euren Kommentar - wie ihr weitere Lose ergattern könnt, findet ihr weiter unten.

Ihr müsst keinen Blog haben, um teilzunehmen, jedoch müsst ihr mindestens 18 Jahre alt sein (oder das Einverständnis eurer Eltern haben) und einen Wohnsitz in Deutschland haben. Vergesst nicht, in eurem Kommentar eine Kontaktmöglichkeit (gültige Email-Adresse!) zu hinterlassen, damit ich euch benachrichtigen kann, solltet ihr gewinnen. Teilnehmen könnt ihr bis zum Samstag, 17. Januar, um 23:59 Uhr.

Sobald das Giveaway ausgelost und der Gewinner ermittelt ist, erhält der Gewinner von mir eine E-Mail, in der er oder sie mir dann seine Adresse mitteilt, sodass ich sie an Christian von Shootbags weiterleiten kann. 

Weitere Lose

 Los: Like MeinFeenstaub auf Facebook
Auch wenn das schon vorher längst passiert ist, schreibt es einfach dazu. ;)

 Los: Teile das Giveaway auf Facebook.

Ihr könnt also an bis zu drei Lose gelangen. Ich drücke euch die Daumen!

{Photography} Schneeflöckchen, Weißröckchen...

... wann kommst du bitteschön wieder geschneit?! Verdammt, jetzt haben wir uns so schön an das zauberhaft weiße Winterwunderland gewöhnt und nun sind für morgen schon wieder 13 Grad gemeldet? Zwar mit Sturm und Co. und dadurch ganz und garnicht frühlingshaft, aber 13 Grad? Ist Frau Holle nur noch auf Minijob-Basis angestellt oder was ist da los, paar Tage Schnee und dann ist Schluss?


Jedenfalls bin ich jetzt heilfroh, dass ich schnell genug war, Schnee und Eis fotografisch festzuhalten – und das, was sie mit der Landschaft Zauberhaftes anstellen. Denn wer weiß, ob der Winter nun auch schon wieder vorbei ist? Und das möchte ich heute mit euch teilen, sonst grünt und blüht draußen bald alles und ihr bekommt von mir Schneefotos. Neee. Das ist sonst genauso, wie wenn unterm Jahr Weihnachtsepisoden von Serien im TV laufen. Darauf komme ich überhaupt nicht klar! Stille Nacht im Juli und so.


Ich sag's euch aber ehrlich: Ich war letztes Wochenende bei Ikea und kam nicht umhin, Hyazinthenzwiebeln in den Einkaufskorb wandern zu lassen. Hyazinthenwiebeln sind absolut gleichbedeutend mit Frühlingsanfang – jedenfalls in meinem Kopf. Und jetzt sind sie hier. Was das bedeutet...?


Auch in meinem Kopf ist jetzt nämlich schon das eine oder andere DIY, wie man die Zwiebelchen hübsch einpflanzen kann. Oberfrühlingshaft! Wer jetzt schon Inspiration braucht und nicht warten mag, kann ja mal in den Beiträgen von letzten Jahr stöbern. Hier gibt's zum Beispiel eine Idee für bemalte Konservendosen und hier für coole Tassenblümchen.


Man könnte mich wahnsinnig schimpfen – ja, es ist noch Januar – aber es gibt nur zwei Möglichkeiten: Entweder Frau Holle strengt sich nun etwas an und geht wieder ihrer Vollzeitbeschäftigung nach (jedenfalls saisonal im Winter), oder ich möchte jetzt meinen Frühling. Dekorieren werde ich jedenfalls frühlingshaft und zwar fange ich morgen damit an. ;)


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Na, wie sieht's mit euch aus? Wünscht ihr euch noch mal eine Ladung Schnee oder seid ihr bereits in Frühlingslaune?

{4 Selbstportraits} Now and then

Na, wie hat sich euer persönlicher (Kleidungs-)Stil entwickelt? Ist euer jetziges Ich optisch ein Abziehbild von vor zehn Jahren oder habt ihr eine komplette Veränderung durchgemacht?

Warum ich euch frage? Nun, ich habe auf Deviantart ein Bild einer Künstlerin entdeckt, die vier Selbstportraits von sich gezeichnet hat, und das in verschiedenen Altersstufen. Leider finde ich die Zeichnung nicht mehr wieder, aber das fand ich ziemlich cool und wollte das auch umsetzen. Schwarz (oder vielmehr bunt) auf weiß finde ich das sehr lustig zu sehen und es ist noch mal etwas anderes, als nur Fotos zu vergleichen! Und da dachte ich, ich teile das mal mit euch, ihr wolltet ja ohnehin mehr Zeichnungen hier im Blog sehen ;)

Ich konnte mich dabei nur schwer für vier Stadien entscheiden, weil in meiner Teenagerzeit doch sehr viel passiert ist, so rein optisch, und sich mein Kleidungsstil andauernd geändert hat! Eigentlich hätte es mindestens sechs Zeichnungen gebraucht, um alles abzudecken, aber ich wollte mich mal auf diese hier beschränken, den Rest erkläre ich euch einfach in Worten:

Mit einem Klick auf das Bild könnt ihr es euch in Originalgröße ansehen!

- 1. Sechs Jahre -

Ich beschreibe einfach mal: Gestartet habe ich mit meiner Schulanfangszeit mit 6 Jahren. Ich hatte einen herzallerliebsten naturblonden Topfschnitt und trug zum Schulanfang ein blau-rosa geblümtes Kleid. Nicht zu vergessen die Marienkäfer-Ohrringe! Im Prinzip sah ich aus wie ein kleiner Junge, den man brutal in ein Kleid gezwungen hat. Aber alles noch sehr niedlich und vor allem unbedarft, was einen Stil angeht, wie das bei den meisten Kindern nunmal ist.


- 2. Fünfzehn Jahre -

Dann ist viel passiert, ich wurde Fünfzehn und hatte mit bis dahin die Haare sehr, sehr lang gezüchtet. Mehr als Spitzenschneiden war beim Friseur nicht erlaubt – keinesfalls, um Gottes Willen! Entsprechend gesund waren die Haare auch. Nämlich gar nicht. Etwas wellig sind sie von Natur aus. Alles blieb relativ naturbelassen, nur geschminkt wurde sich natürlich in Tiefschwarz. Die Haare waren irgendetwas zwischen blond und nichtmehrblond, gern auch Straßenköterblond genannt. Oder ganz einfach: Scheußlich. 
Mein Stil bewegte sich irgendwo zwischen Gothic-, Mittelalter- und Öko-Style, ich war generell recht düster – zumindest optisch. Frisur und Stil blieben dann einige Zeit lang soweit gleich, nur die Haarfarbe änderte sich hin und wieder, in Richtung Lila oder Blau in den Spitzen beispielsweise. Und an die Sonne bin ich so quasi nie gegangen, daher der ungesunde Hautton. 


- 3. Neunzehn Jahre -

Als es Richtung Ende der Schulzeit und Richtung Studiumsbeginn ging, gab es den haartechnischen Radikalschnitt. Die Haarspitzen waren unglaublich kaputt und daran musste sich etwas ändern. Es sollte also Schwarz und kurz sein! Zwischenzeitlich auch mit lila Strähnen und schrägem Pony, dann aber für einige Zeit komplett schwarz. Dazu gesellte sich die feinste Emo-Garderobe mit wahlweise kleinen Sternchen-, Totenkopf-, Pünktchen- oder Schleifchenmustern in Schwarz, Pink, Rot, Grau. Hoodies gehörten zur Standardgarderobe... 
Die schwarze Haarfarbe musste ich leider alle paar Wochen nachfärben, damit es auch am Ansatz gut aussah, und das war absolut ätzend! Nach einiger Zeit kam ich dann auf den Trichter, dass ich der schwarzen Farbe überdrüssig wurde. In einer vierstündigen (VIERSTÜNDIGEN!) Session beim Friseur meines Vertrauens wurde ich kupferfarben gesträhnt, was meiner Naturfarbe eigentlich recht nah kommt. Die Haare waren absolut zerstört, aber das gab sich dank der kurzen Länge recht schnell wieder.


- 4. Sechsundzwanzig Jahre -

Da sah ich frisurtechnisch dann in etwa so aus wie heute, nur dass ich mir die Haare zwischenzeitlich wieder auf Po-Länge wachsen ließ. Und letztes Jahr wurden sie wieder abgeschnitten. Jetzt sind meine Frisur und auch mein Stil gerade so, wie ihr es auf der letzten Zeichnung seht. Gefärbt wurde schon lange nicht mehr, nur ab und an in einem wärmeren Braunton. Und das ist cool und gefällt mir!

***

Die unterschiedlichen Frisuren gehen bei mir meist mit neuen Phasen einher. Die aktuelle Frisur gab es in etwa zeitgleich mit dem Job nach dem Studium. So langsam hat sich mein Stil nun eingependelt. Die nächste radikale Veränderung kann gern erst mal auf sich warten lassen, viele Extreme habe ich ja schon ganz gut für mich ausgetestet, sodass das Radikalste bei mir momentan eine neue Brille oder ein neues Paar Schuhe sind. :D

Wie sieht es bei euch aus? Saht ihr eurem jetzigen Selbst schon immer recht ähnlich? Wie radikal waren eure Veränderungen? Und wie würden eure vier Selbstportraits aussehen? (Oder, wenn ihr fleißig seid: Zeichnet sie doch einfach!)

{Blogging} 7 gute Vorsätze für Blogger

Es gibt so vieles, das man sich das Jahr über immer wieder vornimmt: man möchte den eigenen Blog besser planen, sich weniger Stress machen – all das, und noch viel mehr. Aber nie gibt es einen Zeitpunkt, an dem man sich die Zeit nimmt, diese doch sehr sinnvollen Ideen in die Tat umzusetzen – denn irgendwie klappt ja dann doch alles ganz gut, wie es ist.

Und genau das ist die Krux an der Sache: Es könnte noch besser klappen! Und vielleicht ist ein neues Jahr ja der ideale Zeitpunkt, um dieses Vorhaben wahr zu machen? Ich habe euch meine Blog-Vorsätze für 2015 mitgebracht und vielleicht wollt ihr euch ja ein paar davon für euren eigenen Blog rauspicken!


PLANUNG

Habt ihr bereits einen Blogplaner? Oder bloggt ihr fast nur spontan und in den Tag hinein – je nachdem, ob ihr einen Einfall habt? Beides ist grundsätzlich super. Ich selbst habe einen Blogplaner, führe den aber oft eher stiefmütterlich, daher sind darin manchmal Zeitsprünge von zwei Monaten enthalten, in denen ich mehr spontan gebloggt habe. Das endet oft in Stress, wenn mir bei sonntags während der letzten Sonnenstrahlen einfällt, dass ich ja noch für meine Posts fotografieren muss (man will ja bei Tageslicht die Fotos schießen!). Deshalb möchte ich im kommenden Jahr grob planen, was mir so im Kopf herumschwirrt, um ein Grundgerüst zu haben und mich besser darauf einstellen zu können, wenn ich mal Termine habe und meine Planung nicht einhalten kann. Darüber hinaus werde ich auch im kommenden Jahr immer ein Notizbuch dabei haben, in das ich meine Einfälle für neue Blogposts notiere – die kommen nämlich meist unterwegs.

... UND TROTZDEM SPONTANEITÄT

Dennoch will ich weiterhin auch spontan bloggen! Dieser Eintrag hier entsteht zum Beispiel absolut ungeplant. Gestern Abend hatte ich die Idee dazu, jetzt schreibe ich den Post fertig und veröffentliche ihn, sobald der letzte Satz zu Ende geschrieben ist. Ich finde spontane Einträge wichtig, da sie dem Blog noch etwas mehr Leben und Persönlichkeit geben. Deshalb sind wir ja keine Magazin-Journalisten mit Redaktionsplan – ein Blog braucht auch etwas Spontaneität, finde ich. Und deshalb möchte ich im kommenden Jahr eine angenehme Balance aus vorgeplanten, vielleicht etwas aufwändigeren Posts, und spontan runtergeschriebenen Ideen.

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AUSZEITEN NEHMEN

Obwohl das Bloggen wirklich viel Spaß macht, ist es wichtig, sich ganz bewusst Auszeiten zu nehmen. Denn egal, wie schön etwas ist: Sobald es zu viel wird, endet es in Stress und von Spaß kann keine Rede mehr sein.
Das habe ich auch im vergangenen Jahr schon gemacht: Ich habe mir ganz bewusst Tage eingerichtet, an denen ich nichts für den Blog schreibe und fotografiere und auch keine E-Mails beantworte. Auch keine ganz kurzen. So macht es am nächsten Tag gleich wieder viel mehr Spaß! Und wenn die Luft mal raus ist und ich mich inspirationslos fühle, werde ich mir eben ein paar Tage Auszeit gönnen und doppelt so motiviert zurückkommen. Bloß nicht zwingen! Und wenn der Blog mal eine Woche ohne Posts bleibt, geht die Welt auch nicht unter.

ÜBER DEN TELLERRAND SCHAUEN 

Im letzten Jahr kamen einige neue Themen im Blog hinzu, wie Einträge über Typografie oder das Zeichnen – und ihr habt auch gemerkt, dass der frische Wind gut tut und Spaß macht. Das möchte ich mir auch im nächsten Jahr nicht nehmen lassen und ich halte es für wirklich wichtig, dass man neue Ideen, neue Inspirationen und Eindrücke auch in den Blog einfließen lässt – denn nichts ist langweiliger, als wenn es nichts Neues zu entdecken gibt!


INTERAKTION!

Ich habe eine wirklich, wirklich lange Leseliste meiner Lieblingsblogs und möchte mir im nächsten Jahr mehr bewusst Zeit nehmen, meine liebsten Blogs zu lesen und auch neue Blogs zu entdecken. Meistens lese ich Blogposts unterwegs in der Bahn und schaffe es dann nicht mehr, noch zu kommentieren – das muss sich im neuen Jahr dringend ändern! Und auch die Blogvorstellungen, die ich aus Zeitmangel habe aussetzen lassen, muss ich wieder regelmäßiger in Angriff nehmen.

SOCIAL MEDIA

Alle wichtigen Social Media Kanäle habe ich mit Facebook, Instagram, Pinterest und Twitter ja bereits, nur nutze ich sie unterschiedlich stark und häufig. Mit Instagram bin ich eigentlich recht aktiv und poste fast täglich, bei Facebook ebenso. Pinterest nutze ich sehr gerne, um meine Boards voll von Inspirationen zu pflegen – aber momentan noch nicht, um meine eigenen Blogposts und Bilder zu teilen, außerdem muss ich dringend mal so einen Mouseover-Button zum Teilen einbauen. Twitter ist bei mir auch etwas bis stark verwahrlost, hier teile ich lediglich manchmal meine Instagram-Bilder. Das muss ich ändern und ich möchte alle Kanäle für das nutzen, wofür sie am besten geeignet sind! Nutzt ihr auch alle wichtigen Kanäle? Wenn nicht, wäre das neue Jahr doch die beste Möglichkeit, das zu ändern!

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Was nehmt ihr euch für das neue Jahr für euren Blog vor?