{Inspiration} DaWanda Designmarkt in Frankfurt

Heute habe ich euch einen Bericht von einem ziemlich coolen Event mitgebracht – am vergangenen Freitag war ich nämlich auf der Pre-Shopping-Night des DaWanda-Designmarkts. Ihr wisst ja, wie gerne ich Messen und Märkte besuche. Da nehme ich immer gern alles mit, was ich in der Umgebung so finden kann, auch wenn ich dann nichts kaufe. Ich stöbere einfach so gerne!

Tolle Betonschalen von Glänzend Grau

Ganz besonders habe ich mich über die Einladung zum DaWanda-Designmarkt gefreut, weil das Konzept etwas Besonderes war: Der Designmarkt fand im 25hours-Hotel in Frankfurt statt. Wer die 25hours-Hotels kennt, weiß, dass die ganz und gar nicht mit anderen Hotelketten vergleichbar sind. Hier gibt es immer etwas zu entdecken und jedes Hotel ist ganz individuell. Im "The Goldman" sieht es so aus: Ein Bereich ist farblich nach Stockwerken aufgeteilt – in knallpink, orange, blau, ... Und im zweiten Bereich hat jedes Zimmer einen Paten, was bedeutet, dass die Zimmer teilweise ziemlich ausgefallen aussehen.

Auch sehr süß: Die Produkte von Fräulein Tong Tong

Dass der Markt in einem Hotel stattfand, erzeugte eine ganz besondere Atmosphäre. In jedem der Hotelzimmer lud ein anderer DaWanda-Händler ein, die eigenen handgemachten Produkte mal ganz anders zu entdecken – statt Regalen gab es eben Betten, Sideboards und natürlich das Bad als Ausstellungsflächen – ziemlich ausgefallen also!

Wunderschöne Prints und Mäppchen von RennaDeluxe

Hier oben seht ihr auch schon, was mich mit nach Hause begleiten durfte: Eines der Marmor-gemusterten Mäppchen auf der rechten Seite. Ich liebe es! Es hat einen kupferfarbenen Reißverschluss und innen Wachstuch, das heißt, es funktioniert auch als Kosmetiktasche. Bei mir ist aber erst mal mäppchentechnisch Not am Mann!

Schicke Prints von Prints Eisenherz

Besonders gefreut habe ich mich, gleich schon zu Beginn Steffi zu treffen – und dann Katha, Lu und Bine kennen zu lernen. :)

Pflanzen-Himmelis von Raumata

Um eine Vorstellung zu bekommen, wie die Atmosphäre im Hotel war – schaut euch diesen großartigen, knallpinken Gang an!


Ausgefallene Brettchen von Vaestra-Design


Ich bin ganz arg verliebt in diese Kette von Gudbling. Leider sah mein Budget am Ende meiner Shoppingrunde etwas mau aus, sonst hätte ich diese hier gerne noch mit nach Hause genommen. Wir wären ein super Team gewesen!

Und noch mal Glänzend Grau!

Im Kopf geblieben sind mir auch die großartigen TapeArt-Bilder von MadeInOsnabrück – von Darth Vader über süße Kätzchen bis hin zum Seemann gab's alles!

Links: Kissen von Unter Pinien - rechts: niedliche Taschen von Lille Mus 

Coole Schwarzlicht-Installation von Edelconfetti

Niedliche Ledertaschen von LaContessaAccessoires

Aber ich habe mich nicht nur berieseln lassen – in der DaWanda-DIY-Ecke gab's die Möglichkeit, coole Dinge aus Kunstleder zu basteln. Ich habe mir gleich eine ganze Kollektion angefertigt, haha! Alles in mintgrün: ein Täschchen, ein Schlüsselanhänger und eine Kette – die leider nicht im Bild ist.



Ich hatte jedenfalls ganz viel Spaß und empfehle euch, den DaWanda-Designmarkt auf jeden Fall zu besuchen, wenn er mal in eurer Nähe stattfindet!

{Guest-DIY} Lampe aus einem Weinstock

Ihr Lieben, heute habe ich ein ziemlich cooles DIY für euch mitgebracht – nämlich eine tolle, individuelle Lampe, die hauptsächlich aus einem Weinstock besteht. Die Idee ist aber nicht von mir, sondern von Diana und Clarissa vom Blog Dogdays of Summer, die hier heute einen kleinen Gastauftritt haben. ;D

Ich liebe ja besonders Do it Yourself-Ideen mit Naturmaterialien – daher habe ich mich ganz besonders gefreut, als mir die beiden Mädels Diana und Clarissa ihren tollen Gastpost vorgestellt haben, den ich euch heute zeigen darf! Und ehrlich, das sieht doch richtig cool aus.

Also, ich wünsche euch viel Spaß mit dieser genialen Idee, die ich jetzt furchtbar gerne auch zuhause hätte:


Hallo ihr Lieben! Wir sind Clarissa und Diana vom Blog Dogdays of Summer und freuen uns sehr, dass wir euch heute ein Projekt von uns vorstellen dürfen.

Wir lieben rohe Naturmaterialien und als wir diesen alten Weisntock gesehen haben, haben wir uns sofort in ihn verliebt. Nun haben wir dieses wunderschöne Stück in eine Deckenlampe mit industriellem Touch verwandelt. Die Lampe ist sehr minimalistisch und macht sich vor allem deswegen super als Eye-Catcher in euren schönsten Räumen.


Ihr braucht:
*einen alten Weinstock (hier ca 1,20 m lang)
*6 Led-Glühbirnen
*6 Lampenfassungen
*4 Schraubhaken
*schmalen Ketten (Länge nach Belieben)
*Kabelbinder

So wird’s gemacht:

1. Entferne die alte, noch vorhandene Rinde des Weinstocks.
2. Miss von der Mitte des Weinstockes etwa 40 cm in jede Richtung. Schraube dort dann zwei Schraubhaken in das Holz.



3. Hänge die schmalen Ketten in die Drehhaken ein. An diesen Ketten wird deine Lampe später von der Decke hänge, achte deswegen darauf, dass sie auch ein bisschen Gewicht tragen können.

4. Nun musst du die Lampe irgendwo provisorisch aufhängen (ich hab ein altes Gitter genommen und die Enden der Ketten dort eingehakt).

5. Sobald die Lampe hängt, kannst du beginnen, die Kabel der Fassungen um den Weinstock zu wickeln. Beginne mit der ersten Fassung in der Nähe des ersten Drehhakens. Wickle das Kabel dreimal um den Stock und fixiere das Ganze dann mit einem Kabelbinder.



6. Miss nun etwa 16 cm in die Richtung zum zweiten Drehhaken und wiederhole dort den Vorgang mit der nächsten Fassung. Besonders schön schaut es aus wenn die Lampen in unterschiedlicher Höhe hängen, hier kannst du also ein bisschen variieren. Wiederhole diesen Vorgang bis alle sechs Fassungen von der Lampe hängen.


7. Nun folgt der kompliziertere Part. Ihr müsst jetzt die Kabel der einzelnen Fassungen miteinander verbinden damit ihr sie dann auch ordentlich an den Strom anschließen könnt. Da ich mich mit Elektronik leider nicht so gut auskenne hat mir meine Mama dabei geholfen. Falls es euch da also gleich geht holt euch besser jemanden der euch dabei hilft.



8. Sobald das mit der Elektronik funktioniert könnt ihr die Lampe in eurem allerschönsten Raum aufhängen. Schraubt dafür zwei Drehhaken in die Decke (Mauerdübel nicht vergessen) und hängt die anderen Enden der Kette dort ein.



9. Nun müsst ihr nur noch die Glühbirnen in die Fassungen schreiben und die Lampe anschließen. Und schon seid ihr fertig! Viel Spaß beim ausprobieren und nachmachen!


Großartig sieht das aus, oder? Ich traue mich ja selbst immer nicht so richtig an DIYs mit Elektrik ran, aber Diana und Clarissa haben das richtig toll umgesetzt. Danke für diesen tollen Post!

Hallo, Frühling! {photography}

Es geht los: Der Schrank ist umgeschichtet und die Pullis haben sich irgendwo nach ganz unten hinten verabschiedet. Das Schuhregal ist ebenfalls neu sortiert und die gefütterten Winterstiefel sind nicht mehr greifbar. Stattdessen durften nun luftige Kleidchen und Ballerinas eine Reihe weiter nach vorne rücken.


Hoffnungsvoll bin ich gestern direkt in die Ballerinas geschlüpft und habe verdrängt, was eigentlich jedes Jahr stattfindet: die einzige Schattenseite des Frühlings. Denn bevor Ballerinas Spaß machen, müssen erst mal die obligatorischen blasenzerstörten Fersen her – ich meine eigentlich den Bereich an der Achillessehne, wie heißt das? ;D Glücklicherweise hatte ich in der Büroschublade noch die Pflaster des vergangenen Jahres. Und jedes Jahr denke ich mir: Verdammt, kann man das irgendwie verhindern? Aber dann ist es schon zu spät.


Wie zu jedem Frühlingsbeginn habe ich mir die Kamera geschnappt und festgehalten, wie die Natur sich in den schönsten Farben zeigt und das Grün die Umgebung immer mehr dominiert. Und rosa – ganz viel rosa! Ich wünsche euch ganz viel Spaß mit meinen Eindrücken, die ich rund um Mainz aufgenommen habe:












Ich wünsche euch tolle Frühlingstage ganz ohne blasenzerstörte und aufgescheuerte Fersen durch Ballerinas. ;D Stellt das mit den offenen Schuhen einfach etwas klüger an als ich!!

{DIY} Mini-Weinkiste als Sukkulenten-Box

Mit dem herannahenden Frühling sitzt mir auch wieder der Balkon drohend im Nacken, der hübsch und sommerlich hergerichtet werden möchte – aber das ist ein größeres Projekt, so, wie der gerade aussieht. Irgendwie wird der Balkon jeden Winter zur kleinen Outdoor-Abstellkammer. Aber schrittweise kann ich ja schon mal anfangen, diesen Zustand zu ändern.  

Und abseits der Standard-Blumenkübel finde ich es sehr nett, wenn sich diese mit untypischeren Pflanzenbehältnissen abwechseln. Weinkisten zum Beispiel. Wenn ihr das ebenso hübsch findet, ist vielleicht meine heutige Idee etwas für euch: Ich habe eine Mini-Weinkiste mit Beize eingefärbt und anschließend Sukkulenten hineingepflanzt. Ein ausgewogener Mix aus Blümchen und Sukkulenten ist gerade bei mir nie verkehrt, Blümchen schaffen es nämlich nicht immer so lange in meiner Obhut und segnen recht schnell das Zeitliche. ;D


Ihr braucht:
eine kleine Weinkiste* 
(diese hier wurde mir netterweise von Weinkisten24.de zur Verfügung gestellt!)
Beize
Pinsel
Sukkulenten


Schleift eure Weinkiste zunächst etwas ab. Tragt dann die Beize mit dem Pinsel auf. Je nachdem, von welchem Hersteller die Beize ist, muss sie zuvor mit Wasser angerührt werden. Meine konnte ich direkt auftragen. Lasst die Beize gut einziehen und durchtrocknen (am besten über Nacht!), am nächsten Tag solltet ihr die Kiste noch mit durchsichtigem Holzlack lackieren, um sie auch wetterbeständig zu machen.


Das Spannende daran ist, dass man vorher nicht genau absehen kann, wie das Endergebnis aussehen wird: Die Beize sorgt dafür, dass das Holzmuster stärker hervorkommt, aber färbt das gesamte Holz auch etwas dunkler. (danke an Tanja von MX-Living für die tolle Idee, man lernt echt nie aus!) Es hängt also auch ganz vom Grundton ab, wie euer Endergebnis dann wird. Ich habe mich für den ersten Versuch für einen sehr saftigen Braunton entschieden. Das nächste Mal probiere ich mal eine etwas entsättigte Variante aus. 


Natürlich machen sich auch Blümchen ganz toll in so einer Kiste! Ich habe das einfach mal mit Sukkulenten getestet. Diese habe ich einfach hineingestellt, sodass ich sie jederzeit auch auswechseln kann, wenn mir der Sinn doch mehr nach Blumen-in-Kiste steht.


Na, wie sieht euer Balkon aus? Ist der schon frühlingsfit oder ist da auch noch Arbeit nötig?

Gezeichnetes, Geschriebenes, Zitiertes: März

Im letzten Jahr gab es hier regelmäßige Insta-Rückblicke jedes Monats. Das fand ich dann in diesem Jahr nicht mehr so spannend. Ich hab's aber nicht bewusst sein gelassen, sondern schlichtweg nicht mehr gemacht. Jetzt, da ich in letzter Zeit aber so viel Gezeichnetes und Geschriebenes auf Instagram mit euch teile, dachte ich mir, es wird nun Zeit, euch das regelmäßig hier zu zeigen.

Denn die meisten Werke schaffen es gar nicht auf den Blog – daher finde ich es eine schöne Möglichkeit, euch einfach jeden Monat meine liebsten gezeichneten, geschriebenen und zitierten Werke zu zeigen, die im Laufe des Monats entstanden sind – so müsst ihr euch nicht im Insta-Rückblick jeden Monat meine Frühstücksfotos und meine Selfies ansehen und seht nur, wie ich kreativ aktiv war.

Heute habe ich also – ohne viele Worte – sozusagen die gesammelten Werke und meine Favoriten des Monats März mitgebracht und wünsche euch viel Spaß beim Betrachten. :)






Dann bleibt mal schön kreativ und genießt die Sonne!