{DIY} Balkondeko mit gepresstem Flieder

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Der Sommer hat sich eine Zugabe erlaubt – und wenn es so schön sonnig ist, bekomm' ich immer große Lust, ins Gartencenter meines Vertrauens zu fahren und pflanzentechnisch Material zu kaufen, um den Balkon noch sommerlicher herzurichten.

Perfekter Zeitpunkt, um den Sommerflieder auf Balkon und Garten einziehen zu lassen. Bei mir sogar im Doppelpack: gepresst im Bilderrahmen an der Wand und im Topf. Ich finde: Die Balkonwände darf man ganz genauso hübsch dekorieren, wie man das auch drinnen macht. Und mit Glas-Bilderrahmen, die ganz und gar wetterbeständig sind, sieht das doppelt schick aus. Die easypeasy DIY-Idee für gepressten Flieder im Rahmen zeige ich euch heute!

 
Besonders gut wirkt der gepresste Flieder im Zusammenspiel mit der Hauptfigur auf dem Balkon: dem Sommer- oder Schmetterlingsflieder im Topf.


Wie der Flieder in den Rahmen kommt? Ganz einfach.

1. #rheinmainbloggerpicknick, neues Netzwerk & Giveaway

Enthält ein Dankeschön von Herzen an unsere wunderbare Sponsoren, die das Picknick möglich gemacht haben. Also so was ähnliches wie Werbung.

Letztes Wochenende war es nun endlich soweit, was Katha und ich seit Wochen vorbereitet hatten: Unser erstes Rhein-Main-Bloggerpicknick für Blogger aus der Region fand statt. Angefangen hat das mit: Gibt ja doch mehr Blogger hier in der Ecke, als wir dachten. Lass' uns doch mal ein Treffen organisieren. Um uns besser zu vernetzen hier in der Ecke. Vielleicht was Regelmäßiges. So... im Sommer. Viellleicht... ein Picknick? Und jeder bringt was mit. Was mit einer fixen Idee begonnen hat, ist dann ein wenig ausgeartet: Hey, lass uns doch mal einen Sponsor anfragen. Für Deko. Dann wird das noch toller. Oh, wie wäre es noch damit? Die unterstützen uns bestimmt gerne!

So haben wir das Picknick geplant, umgesetzt – und jetzt auch noch ein passendes Netzwerk für die Region ins Leben gerufen. Denn wir haben gemerkt: Wir müssen (mehr) reden. Und uns noch besser vernetzen!


Wir haben uns also gefühlt jeden zweiten Tag getroffen, um zu planen, einzuladen, zu basteln und Ideen zu sammeln. Womit wir mal so gar nicht gerechnet hatten: Ein paar Leute haben wir für die Teilnahme am Picknick angefragt – und die Teilnehmerliste war innerhalb eines Tages quasi voll. Mit so viel Interesse hätten wir – gerade in der Urlaubszeit – mal gar nicht gerechnet! Deshalb gab's auch gar keine groß angekündigte Einladung mehr, wir waren direkt voll.


Wer aus unserer Ecke kommt, aber nicht dabei sein konnte – nicht traurig sein, denn: Die Organisation mit der lieben Katha hat unheimlich viel Spaß gemacht. Und wir sind jetzt angefixt und haben Lust auf viele weitere schöne, spannende und kreative Events. Ich möchte gern mehr davon!
(Und, liebe Katha – mal abgesehen von der ganz wundervollen gemeinsamen Organisation – vielen, vielen Dank, dass du dein Wohnzimmer als Dauer-Warenlager zur Verfügung gestellt hast!!)
Also, da kommt wieder was. Und ihr erfahrt hier, wie ihr auf dem Laufenden bleibt.

{Lost Places} Verlassenes Schwimmbad

Auf Instagram habe ich kürzlich ein Bild von einem verlassenen Schwimmbad gezeigt, das wir erkundet haben. Ich hatte gar nicht damit gerechnet, das euch das so begeistern würde. Ganz viele von euch wollten unbedingt mehr Bilder sehen – deshalb habe ich euch meine coolsten Aufnahmen mal hier im Blog zusammengestellt.
(Unten gibt's übrigens die Buch-Gewinner vom letzten Post!)

Tatsächlich war das der erste "Lost Place", den ich erkundet habe – aber jetzt möchte ich mehr sehen. Das war wirklich spannend. Das verlassene Schwimmbad, das ihr hier seht, wurde im Jahr 2005 wegen Statikproblemen geschlossen. Von einem Tag auf den anderen scheint es ziemlich fluchtartig verlassen worden zu sein sein – und das sieht man überall. Es wurde in keinster Weise aufgeräumt, alle Möbel stehen noch, auf den Schreibtischen im Verwaltungsbereich liegen offene Akten, in den überwucherten Schwimmbecken finden sich einzelne Schwimmflügel und an der Theke am Eingang liegen benutzte Armbänder mit Schließfachschlüsseln herum.

Es ist schon unheimlich, zu sehen, wie der Ort langsam dem Verfall preisgegeben wird – so lange ist es gar nicht her, dass hier gebadet, gespielt und gearbeitet wurde, aber wenn man mitten in so einem riesigen Schwimmbecken steht, durch das die Natur von unten wieder hochkommt, wirkt es, als hätte das alles nie stattgefunden.


Zwei Sachen vorab: Man kann das Gelände ungehindert betreten – natürlich würde ich niemals etwas kaputtmachen, ob hineinzukommen. Punkt zwei: Ich werde hier keine Adresse öffentlich hinschreiben, das gehört in der Urban Exploring-"Branche" zum guten Ton. Da werden viel zu schnell Menschen angelockt, die nur auf Vandalismus aus sind.


Ihr werdet sehen, nicht alle Fotos sind lichttechnisch so optimal – das liegt daran, dass das Verwaltungsgebäude ohne Strom und damit nur mit Taschenlampen erkundbar ist. War auch leicht gruselig. Jetzt möchte ich euch aber gar nicht weiter zutexten, sondern euch die Fotos zeigen.

Neu erschienen: Mein zweites DIY-Buch {&Giveaway}

Es ist soweit: Mein Buch Weihnachtliches aus FIMO*, das ich euch angekündigt habe, ist endlich erschienen! Und ich freu mich so sehr: Es ist etwas ganz Besonderes, das eigene Werk gedruckt in den Händen zu halten. Und das hat sich seit meinem Porzellan-Buch* auch nicht verändert, das ist wirklich ein großartiges Gefühl. Die Aufregung und die Freude sind vielleicht sogar noch größer geworden.


Und – na klar – ihr könnt auch wieder drei Exemplare gewinnen! Ganz am Ende des Beitrags. Ich meine, bald gibts ja sicher schon wieder Lebkuchen, über die sich alle Welt ob seiner frühen Verfügbarkeit empört. Seid denen einen Schritt voraus und sorgt schon mal für Weihnachtsinspiration zuhause! Hier könnt ihr mein Buch Weihnachtliches aus FIMO bestellen*.

Wollen wir zusammen durchblättern? Schaut später mal auf Instagram vorbei, da blättere ich in den Stories gleich mal durch das Buch!

{DIY your Closet #8} Shibori-Shopper selbstgemacht

Shibori ist ja so ne Technik, die ich schon ewig mal ausprobieren wollte – um einen Stoff zu färben, den ich dann selbst verarbeiten kann. Und – ha! – genauso hat es sich ergeben, weil Christiane von renna deluxe kürzlich in Wiesbaden einen Shibori-Workshop angeboten hat. Klar, dass ich mir das ansehen musste! Und es hat so viel Spaß gemacht, dass ich im Kopf bereits Pläne schmiede, was ich zuhause ebenfalls in der Shibori-Technik färben könnte. Ich möchte ungefähr tausend Dinge aus Stoffen nähen, die ich im Shibori-Style gefärbt habe.

Passenderweise hat beim Workshop jeder ein größeres Stück Stoff und ein Geschirrtuch zum Färben bekommen – den Stoff natürlich zum Weiterverwerten und Vernähen. Das habe ich nach dem Workshop baldigst in Angriff genommen. Daraus ist mein Shibori-Shopper entstanden, der ebenfalls mein Projekt für die neue Runde #DIYyourCloset ist.


#DIYyourCloset? Das ist eine Mitmachaktion – präsentiert euer selbst- oder umgenähtes Modeprojekt am Ende des Posts, da gibt es wie immer wieder eine Linkparty. Bis Ende August könnt ihr euer Projekt noch verlinken (Neu mit dabei? #DIYyourCloset ist die monatliche Mitnähaktion von Katha (kathastrophal.de und mir. Worum es bei #DIYyourCloset geht und was es an Regeln gibt, erfahrt ihr hier!)


Heute zeige ich euch also meinen Shibori-Shopper und verliere einige Worte zur Färbetechnik Shibori!

3 ganz besondere Cafés in Oslo

Ich liebe es, in fremden Städten zu erkunden, wo ich mich wohl verköstigen lassen würde, wenn ich dort leben würde – und was so meine persönlichen Lieblingscafés wären, in denen ich regelmäßig anzutreffen wäre. Deshalb recherchiere ich vor jedem Urlaub und vor jedem Städtetrip ausführlichst, welche Cafés auf irgendeine Art und Weise außergewöhnlich sind, sodass es mir dort gefallen könnte. Und ich bin auch in Oslo fündig geworden!


Einen Kaffee habe ich auch hier und da mal woanders getrunken – aber meine drei Highlights an besonderen Café-Entdeckungen habe ich heute für euch zusammengestellt.


Blog im neuen Kleidchen

Ha! Geschafft! Gestern Mittag hatte ich die maximal spontane Idee, ich könnte mal mein Blogdesign mal endlich ändern. Ich bin also in der Mittagspause ein bisschen auf Etsy rumgesurft – und auch direkt fündig geworden. Uuuund habe zugeschlagen. (Wenn ich eine Idee habe, setze ich die entweder direkt oder gar nicht um, IMMER.)

Ihr müsst wissen – nicht nur, dass ich mein altes Layout nicht mehr sehen konnte, es hatte auch drei Jahre von extrem amateurhaftem rumge-CSS-e aus dem Buckel. Und ich konnte in keinster Weise mehr nachvollziehen, was ich da wie mal gemacht hatte, wenn ich etwas anpassen wollte. Wenn ich dann versucht habe, Kleinigkeiten anzupassen, musste ich immer Angst haben, gleich etwas Größeres zu zerschießen. Also musste ein neues, sauberes her.

Zweites Manko des alten Layouts: Es war so responsive wie ein angeschimmeltes Stück Toast. Also nicht so sehr. Das jetzige hat eine (echte! Ich kann es gar nicht fassen!) mobile Ansicht, die mindestens mal erträglich ist (sie hat ein Menü! Ich bin im Jahr 2016 angekommen!)


Das neue Layout ist also drin und ich bin mehr als happy! Ich liebe, wie übersichtlich es ist und wie schön leicht es aussieht. Ich bin zudem ein großer Fan der Slider-Funktion. Bestimmt werde ich die Tage noch die eine oder andere Kleinigkeit anpassen – und ich werde jetzt auch wissen, wie das geht, und es ist nicht mehr nur gefühlt mit Klebeband zusammengeschustert. (Tausend Dank, liebe Katha, dass du mich gestern Abend so tatkräftig unterstützt hast. <3)

Wo ich schon dabei war, habe ich auch ein paar Unterseiten aktualisiert. In meinem Profil war ich noch 25. Upsi! Unten seht ihr das alte Layout.


Wie gefällt euch das neue Design? Ich bin gespannt!

Alles Liebe
Lisa

{DIY} Mini-Grill aus Konserven selbstgemacht

Dieser Beitrag enthält Werbung für Bonduelle.

Grillsaison. Und dann heißt es im Mietvertrag: "Grillen auf dem Balkon nicht erlaubt." Dieses Schicksal ereilt wahrscheinlich so ziemlich jeden, der oder die in einer Mietwohnung haust. Mal ganz abgesehen davon, ob die Größe des Balkons überhaupt für einen Grill gemacht ist. 

Wenn eins von beidem auf euch zutrifft: Ich habe eine niedliche DIY-Lösung für euch, wie ihr die kleinste Grillparty der Welt auf eurem Balkon veranstalten könnt, ohne dass euer Vermieter grantig wird. Der Grill sieht nämlich nicht aus wie einer, sondern besteht aus leeren Konservendosen. Und ist sehr, sehr klein.


Selbst wenn Nachbarn oder Vermieter sich dann beschweren, ist ja kein Grill. Sind nur zwei Konservendosen, die ihr raffiniert zu einem Grill zusammengewerkelt habt.

Und so macht ihr den kleinsten Grill der Welt selbst ganz leicht nach!