{Blogging} 7 Link-Tipps im September

Die Tage werden kürzer und die Anziehungskraft der Couch proportional dazu stärker. Da kann man sich auch mal bisschen weiterbilden, was das Bloggen angeht, und Tipps zu Rate ziehen, die andere Blogger schon zusammengeschrieben haben. Ich habe euch meine sieben liebsten Blogging-Tipps im September zusammengestellt.


Hier geht's weiter:

{DIY} Lettering mit Farbverlauf als Untergrund

Eines meiner liebsten DIY-Utensilien ist ja Acrylspray. Ich habe schon gefühlt über hundert kleinere und größere Projekte damit umgesetzt. Hässlich gemusterte Vase vom Flohmarkt, die aber eine schicke Form hat? Acrylspray drüber. Lust auf eine neue Farbe für den Balkontisch? Acrylspray drüber. Meine Eltern können davon übrigens ein Lied singen. Auf der Treppe zum Hauseingang befindet sich ein silberner Acrylspray-Abdruck eines Flügels, den ich mal für ein Kostüm angefertigt hab. Auch bekannt als "de Flichel" (pfälzisch für: der Flügel.) Der ist jetzt halt da. Und bleibt da auch.

Achso, und ja - ich habe Zeitung untergelegt. Aber eben nicht besonders viel. Und nicht besonders flächendeckend. Auf "de Flichel" stehen jetzt meist Blumentöpfe. Aber die sind ja auch schön.


Das ist jetzt aber schon ein paar Jährchen her, meine Acrylsprayliebe ist in der Zwischenzeit aber nur gewachsen! Heute hab' ich ein kleines Acrylspray-DIY für zwischendurch für euch. Man kann damit nämlich auch ganz wunderbare Farbverläufe zaubern, wenn man mehrere Farben kombiniert. Heute als Untergrund für ein hübsches Lettering!




{Photography} Manueller Weißabgleich mit Graukarte

Sicherlich kennt ihr das: In echt sieht euer Setting ganz wundervoll aus - ihr zückt die Kamera. Und plötzlich ist alles ganz furchtbar gelbstichig. Oder blaustichig. In diesem Moment kommt der automatische Weißabgleich eurer Kamera an ihre Grenzen. Der Weißabgleich sagt eurer Kamera, welche Farbe sie als Weiß - bzw. neutrales Grau - einordnen soll. Entsprechend passt sich die Kamera an die Farbtemperatur der Umgebung an, in der sie zum Einsatz kommt. Die meisten Kameras haben einen automatischen Weißabgleich. Der funktioniert auch oft ganz okay. Aber die Kamera versteht nicht immer von selbst, wie sie den Weißabgleich nachjustieren soll.

Jede Tageszeit hat ihre eigene, besondere Lichtstimmung und Farbtemperatur. Für Landschafts- oder Portraitfotografie großartig, aber manchmal soll der weiße Untergrund unseres Foto-Sets dann doch so aussehen, wie das Auge ihn wahrnimmt: weiß. Unabhängig von Lichtverhältnissen aufgrund von Beleuchtungsquellen.


Die einfachste Möglichkeit, um der Kamera zu sagen, welche Farbtemperatur gerade herrscht, ist der Einsatz einer Graukarte, um den Weißabgleich manuell zu bestimmen. Klingt kompliziert, ist aber kein Hexenwerk - ich zeig's euch!

Ich benutze diese Graukarte* - ist günstig und tut, was sie soll!


{DIY your Closet #9} Rosa Polka-Dot-Kleid

HA! DIY your Closet, die Mitnähaktion von Katha und mir, geht in Runde Numero 9 - und ich habe einen höchst-stichhaltigen Grund, mal wieder ein Kleid zu nähen. Denn diesmal mach' ich hiermit gleichzeitig auch noch bei #12lettersOfHandmadeFashion mit. Denn wunderbarerweise ist Katha da diesen Monat Gastgeberin und der Buchstabe ist K (Unter dem Link findet ihr alle Infos, wenn ihr ebenfalls mitmachen mögt!).


Und Kkkkkkleid fängt nunmal mit K an. HA! Ich hab sogar ein doppeltes K. Ich hab ein Kellerfalten-Kleid! Ich bin eben ziemlich effizient unterwegs mit meiner Doppel-Einreichung. Na ja. Eiiigentlich schaff ich nur nicht mehr als eine Näharbeit im Monat. Aber das ist ja auch schon viel.


Wenn ihr also raffiniert seid, näht ihr für #DIYyourCloset ein Kleidungsstück mit K und reicht das auch bei #12lettersOfHandmadeFashion ein. Oder ihr näht einfach... naja, ein Kleidungsstück. Das fängt ja auch mit K an. (Womöglich ist das aber auch cheaten. Aber nur vielleicht.)

Essen & Trinken in Oslo

Ich hab' die nächste Runde Oslo-Inspiration für euch! Ich habe euch bereits drei besonders schöne Cafés in Oslo gezeigt – und meinen AirBnB-Geheimtipp gab's auch schon. In meiner nächsten Oslo-Tipps-Runde zeige ich euch, was ich euch empfehlen kann, wenn ihr abends lecker und besonders essen oder trinken gehen wollt.


Eins vorweg: Oslo ist nicht günstig, aber das ist ja hinlänglich bekannt. Wir waren deshalb immer nur einmal am Tag auswärts essen und haben die andere Mahlzeit meist im Appartment zu uns genommen. Aber ganz auf Essengehen verzichten möchte ich ganz und gar nicht, selbst wenn die Stadt ein wenig teurer ist als Urlaubsorte im Süden.


Meine Tipps findet ihr hier:

{Giveaway} Ein Ideenbuch von mir für euch

"Wie organisierst du dich eigentlich, bei alldem, das du immer machst?" Das bekomme ich immer wieder zu hören. Nun, es ist so: Das Geheimrezept ist weniger spektakulär, als man vermuten mag – ich schreibe jede Idee und jeden halbwegs kreativen Impuls direkt auf. Alles kommt sofort in eines meiner hundert Notizbücher, dann in Trello und dann in meinen Google-Kalender. Denn in meinem Kopf schwirrt meist so viel unsortiert herum, darauf kann ich mich nicht so gut verlassen.


So – ich hatte also Lust auf ein quadratisches Notizbuch. Weil ich das Format einfach extrem ästhetisch finde.  Fündig geworden bin ich aber gar nicht. Nun, ich bin schon fündig geworden, aber ich bin einfach sehr, sehr wählerisch, grade bei Papierkram (Äh, Papeterie. So heißt das in schön.)



Ich hab also nicht lang gefackelt und mir einfach selber ein Buch gestaltet. Und weil ich erst mal nur eins brauche, mir aber gleich mal zwei bestellt hab, könnt ihr auch eins gewinnen – wie cool ist das denn?