Zu Gast im ARD-Buffet {2.11. und 23.11.}

Jippieh, endlich ist es wieder soweit und ich darf im ARD-Buffet zu Gast sein. Ihr wisst: Einige Male durfte ich schon meine DIY-Ideen im TV präsentieren, was mir immer wieder einen riesigen Spaß macht!

Diesmal kündige ich gleich zwei Termine an: Ich bin nämlich sowohl am 2.11. als auch am 23.11. in der Sendung! Das hat folgenden Grund - ich darf diesmal Patin für ein crossmediales Projekt sein. Die DIY-Idee, um die es geht, habe ich komplett entwickelt, Vorlagen zum Download entworfen und alles, was dazugehört. 

Vielleicht habt ihr mitbekommen: Bereits im September war ich schon mal im Studio, um einiges an Material für die Homepage aufzunehmen - ganz viele ergänzende Fotos und Videos wird es diesmal nämlich geben, in der Sendung hat man ja immer nur ein paar Minuten Zeit.


{DIY} Herbstliche Blätter-Windlichter aus Fimo


Jetzt am Wochenende werden schon wieder die Uhren umgestellt - das bedeutet, es wird ganz bald unfassbar früh dunkel. Die Sonne geht dann um kurz nach fünf unter, es wird also ganz bald ein wenig ungemütlich draußen. Aber zum Glück sind uns noch ein paar goldene Oktobertage bis dahin vergönnt. Ich möchte die letzten Tage immer gerne noch auf meinem Balkon ausnutzen, während die Temperaturen noch mitspielen und ich noch keine Ski-Unterwäsche brauche, um es draußen zu ertragen.



Dafür braucht es aber auch die entsprechende Stimmung auf dem Balkon! Damit ihr's euch besonders hübsch machen könnt, habe ich eine DIY-Idee für tolle Windlichter für euch, die ihr mit goldenen Fimo-Blättern verschönert, die sich rund um die Gläser ranken.



So könnt ihr euch die letzten Oktobertage noch einmal besonders schön machen.

{Vintage Fashion} 2 Vintage-Outfits by Janablume

In meinem #DIYyourCloset-Post, in dem ich meine selbstgenähte Statement-Korktasche gezeigt hab, habe ich schon angekündigt: Nicht nur den tollen Tüllrock, den ich getragen hatte, durfte ich mir von Janablume-Vintage borgen - dabei sind noch zwei weitere Outfits entstanden, die wir fotografiert haben. An jenem Sonntag fand nämlich der phantastische #bloggereckchen-Vintage-Fashion-Workshop statt, den Janine, Sara und Consti (dreieckchen.de) organisiert haben.


Ihr wisst - ich habe ein ganz besonderes Faible dafür, Altes und Gebrauchtes nicht wegzuwerfen, sondern wiederzuverwenden - meist eher im Kleineren, indem ich Altes upcycle und damit neues Leben einhauche. Aber auch umgekehrt: Nicht alles neu zu kaufen, weil Gebrauchtes oft einen ganz besonderen Charme hat - und das einfach viel nachhaltiger ist. Janas Laden Janablume Vintage ist ein Vorzeigebeispiel und Aushängeschild dafür, wie ein Second-Hand-Laden sein sollte: Persönlich, einladend und ganz besonders! Deshalb habe ich Janablume Vintage auch in einem anderen Post schon einmal vorgestellt.

{Inspiration} Stijl-Designmarkt in Mainz im Oktober

Wenn der Stijl-Markt in Mainz ist, lasse ich mir das nicht entgehen - wisst ihr ja, ich teile immer meine schönsten Inspirationen von euch. Diesmal gab es eine Premiere - die Stijl fand nämlich zum ersten mal nicht im Alten Postlager in Mainz statt, da das über kurz oder lang abgerissen wird, sondern in der Halle 45 (Phoenixhalle). Klar, ich war - wie das so ist, wenn's im Alten Postlager super war - erst mal skeptisch. Aber völlig unbegründet! In der Halle 45 ist's genauso schön. Und es waren diesmal sogar zwanzig Aussteller mehr als beim letzten Mal. 


Also - wenn ihr aus der Umgebung kommt, nutzt die Chance, heute über die Stijl in Mainz zu schlendern - von 11 bis 18 Uhr habt ihr heute noch die Gelegenheit dazu. Wenn ihr nicht aus der Gegend seid, kommt nach Nürnberg oder Freiburg. Und wenn gar nichts davon passt, lest weiter und klickt euch durch die Links der Onlineshops von den ganzen coolen Ausstellern.

{DIY} T-Shirt-Upcycling mit eigenem Sofortbild-Motiv + Freebie

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Über Werbung bei mein feenstaub.

If life gets blurry, adjust your focus! Das ist einer meiner Lieblingssprüche. Weil ich mich so gut darin wiederfinde und er auch noch einen Fotografie-Bezug hat. Welcher Spruch wäre also besser geeignet, um ihn im Sofortbild-Format auf ein Shirt zu drucken? Na, keiner! Deshalb habe ich das als modische DIY-Idee umgesetzt.


Und damit ihr auch was davon habt, zeige ich euch heute, wie ihr euren ganz individuellen Spruch mit euren persönlichen Bildern auf ein T-Shirt übertragen könnt. Und wenn euch das zu aufwendig ist, könnt ihr euch am Ende des Posts auch einfach meine Druckdatei herunterladen, die ich für mein Top verwendet habe.

{Plantlove} Pilea vermehren

Darf ich vorstellen? Das ist meine Pilea. Oder mein chinesischer Geldbaum. Oder meine Ufopflanze. Oder... hat viele Namen, auf jeden Fall, das gute Pflänzchen! Ich habe ein ganz besonderes Faible für alle Pflanzen, von denen man selbst einfach und unkompliziert Ableger nehmen kann. Die Pilea hatte ich ursprünglich nur gekauft, weil sie enorm fancy aussieht, und mich gar nicht so sehr weiter damit beschäftigt, was sie so kann.


Jetzt schau ich eines Mittags (..heute.) in den Topf und sehe eine Handvoll Mini-Pileas - großartig! Die Pilea ist nämlich auch so eine Kandidatin, die sich überaus leicht vermehren lässt. Meine Tipps zur Pilea gibt's heute.

{DIY} Konfetti-Untersetzer aus Fimo

Proportional zum schlechter werdenden Wetter steigt bei mir die Anzahl an Tassen mit allen möglichen leckeren Teesorten in der Wohnung. Passend dazu hab ich für euch eine DIY-Idee aus einem meiner liebsten Lieblingsmaterialien: Fimo! Und zwar supersüße Dreiecks-Konfetti-Untersetzer mit gelben und rosa Pünktchen, um unschöne Tassenränder auf schönen Möbelstücken zu vermeiden. 



Die Technik hab ich euch schon einmal gezeigt - ich hab nämlich schon mal eine schicke Fimo-Konfetti-Kette gebastelt. Aber weil ich das Muster so extrem toll finde, wollte ich unbedingt noch mehr damit ausprobieren. (Und ich glaube, es wird sogar noch mehr werden. Vielleicht ja eine Vase!)


{#DIYnspiration} 15 Fragen an Madmoisell

Es gibt so viele ganz wundervolle, kreative und inspirierende DIY-Blogs – und zwar nicht nur bei den Amis, sondern – oh Wunder! – auch im deutschsprachigen Raum. Und ich bin der Meinung, dass ganz viele davon noch viel mehr Aufmerksamkeit bekommen sollten. Weil sie unfassbar inspirierend sind.

Und damit startet meine Aktion #DIYnspiration!

Einmal im Monat stelle ich ab jetzt einen besonders schönen DIY-Blog aus Deutschland, Österreich oder der Schweiz hier vor. Und da bekommt ihr nicht nur mein Blabla, sondern ein Interview in 15 Fragen, um den oder die Blogger*in näher kennenzulernen.

#DIYnspiration ersetzt damit auch meine Blogvorstellungsaktion, die ohnehin schon eine Weile auf Eis liegt. Viel spannender ist es doch, die Blogger*innen selbst zu Wort kommen zu lassen, statt dass nur ich ihnen Honig ums Maul schmiere.

Heute geht es direkt los – nämlich mit einer Bloggerin, die unglaublicherweise erst seit Anfang des Jahres bloggt: Caro von Madmoisell.com. Guckt euch die wunderschönen, pastelligen Projekte von Caro an! Klar, dass ich davon direkt begeistert war. Ich liebe ihren Stil sehr - und umso mehr habe ich mich gefreut, dass Caro direkt bereit war, sich als erste #DIYnspiration-Kandidatin von mir mit Fragen löchern zu lassen.

Aber jetzt gehört die Bühne ihr - viel Spaß mit 15 Fragen an Caro rund um das Thema DIY!



{#DIYyourCloset 10} Statement-Clutch mit Schriftzug & Vintageliebe #1

Ha! Das ist und war so ziemlich das spontanste Projekt für #DIYyourCloset aller Zeiten! Und mal wieder was richtig DIY-iges, das kein Kleidungsstück streng nach Schnittmuster ist. Es ist eine DIY-Clutch mit "Nein"-Schriftzug geworden. Muss nicht immer "Yeah", "Cool" und "Wow" und überhaupt sein - häufiger mal nein sagen, tut gut!  


Letzten Samstag ist mir eingefallen: Ah! Wir treffen uns ja morgen mit ganz vielen Bloggerinnen aus Mainz und Umgebung im wunderbaren Vintage-Lädchen Janablume Vintage, um zusammen Vintage-Outfits durchzuprobieren, uns zu beraten und zu fotografieren. 

Und das wär ja die Gelegenheit, auch was für #DIYyourCloset damit zu kombinieren und abzulichten. Ich habe momentan ziemlich viel Kork zuhause (man sagt sich, da wär was Cooles fürs ARD-Buffet in der Planung!) - und da dachte ich: Clutch aus Kork! Nachdem ich die Idee hatte, hatte ich zwei Stunden später die fertige Clutch in der Hand. Dazwischen hab' ich genäht. Bisschen begeistert war ich ja von meiner Spontaneität und davon, dass ich sogar quasi alles dafür zuhause hatte.


Weil das so spontan war, hab' ich genäht, als die Lichtsituation nicht mehr so astrein war. Ja, ja, deshalb konnte ich keine Step-Fotos machen für euch. Schande auf mein DIY-Blogger-Haupt, aber manche Ideen kommen eben dann, wenn nur noch Lampenlicht statt Sonnenlicht herrscht und das möcht ich euch nicht zumuten. Ich versuch's so wiederzugeben, dass ihr die Clutch nachnähen könnt, wenn ihr mögt! In Worten.

{DIY} Kürbis-Pflanztöpfe | Herbstbalkon in Pink und Gold

Dieser Beitrag enthält Werbung für Pflanzenfreude.de.

Gleich nach dem Frühling gehört der Herbst zu meinen liebsten Jahreszeiten, aber mit Einschränkungen: Ich möchte bitte nur den goldenen Teil des Oktobers und auch nur den "Spätsommer"-Teil des frühen Herbstes. Wenn die Abendsonne durch das langsam immer farbenfrohere Blattwerk fällt, sitze ich so gerne noch einmal auf dem Balkon - aber jetzt mit Tee und Kerzen statt mit Cocktail und Schirmchen.

Wie ihr den Balkon langsam auf die kältere Jahreszeit einstellt, erfahrt ihr heute - natürlich nicht ohne DIY-Idee für den Herbstbalkon!
 

Immer, wenn eine neue Jahreszeit startet, juckt es mir in den Fingern, den Balkon auch etwas umzudekorieren. Für den Herbst ist die Wahl für meine Farbkombination auf Gold und Pink gefallen. Die klassischen Herbstfarben mag ich in Kombination nämlich gar nicht, da muss bei mir immer eine Alternative her. Kürbisse dürfen bei mir auch niemals-nie in ihrer naturgegebenen Farbe auftreten. Die fallen immer der Spraydose zum Opfer - womit wir schon bei meiner DIY-Idee für den Herbst-Balkon wären, die ich für euch habe: Ausgehöhlte Kürbisse als herbstlich-edle Pflanztöpfe in Gold.

{Analogue Photography} Instax Mini 70 Sofortbildkamera

Dieser Beitrag enthält Werbung für Fujifilm.

Mehr als sechs leergeknipste Filme (oder sagen wir: "vollgeknipst". Weil so viele tolle Fotos dabei entstanden sind. "Voll" ist schöner.), wunderbare Eindrücke aus Köln, unheimlich viel Inspiration und ein neuer Blickwinkel auf Fotografie, wie ich sie üblicherweise so betreibe - das fasst meine und unsere Fotosafari mit Fujifilm unter dem Motto #instaxyourlife durch Köln ganz wunderbar zusammen.

Sofortbildfotografie ist etwas so ganz anderes als das Fotografieren mit meiner (digitalen!) Spiegelreflexkamera. Da habe ich einen regelrechten Kontrollzwang, was das Ergebnis angeht - ich fotografiere nur im manuellen Modus, korrigiere alle Einstellungen so lange hin und her, bis mir das Ergebnis gefällt - und ich bin da sehr perfektionistisch. Also: Kann dauern. Kontrollzwang eben. Und dann habe ich nicht nur eine Handvoll, sondern so ungefähr zehn Hände voll mit fast gleich aussehenden Bildern, von denen ich am Rechner das perfekte Foto auswähle.

Ja, und diese absolute Kontrolle über das Ergebnis gibt man ein Stückweit auf, wenn man mit analogen Kameras am Start ist. Meine analoge Spiegelreflexkamera zum Beispiel spuckt mir nach dem Entwickeln immer wieder noch völlig überbelichtete Bilder aus, auch wenn ich dachte, ich hätte alles perfekt eingestellt. Aber es muss nicht immer perfekt sein! Manchmal ist auch ganz einfach der Moment festhaltenswert.

Und hier kommt die Sofortbildfotografie ins Spiel. Ich denke oft: Ich hab' unfassbar viele Bilder digital, aber da müssen sich nur multiple Datencrashs ereignen, und die sind weg. Um einen besonderen Moment festzuhalten, sind Sofortbilder dagegen so schön. Und die entstandenen Fotos gibt es nur einmal. Deshalb werden die bei mir wie kleine Heiligtümer geehrt. Auch wenn sie vielleicht rein optisch nicht so perfekt aussehen. Aber der perfekte Moment wurde festgehalten.

{New in: Photography} Olympus PEN E-PL7 als Zweitkamera

Keine Frage – ich liebe meine Canon 6D* und möchte sie auf keinen Fall missen. Zufriedener könnte ich mit einer Kamera nicht sein. Aber unterwegs ist sie doch ein wenig… unpraktisch. Für Events zum Beispiel. Wenn ich den ganzen Tag eine Tasche inklusive Kamera schleppen muss. Die Kamera allein wiegt schon so viel wie eine Wasserflasche und mein Lieblingsobjektiv Tamron 28-75mm 2.8* ist eben auch ziemlich groß. Ein großer Trend in der Bloggerwelt sind gerade Zweitkameras. Ich dachte: Brauch ich nicht. Hab ja ne tolle Kamera, warum in eine schlechtere investieren?


Nunja, um unterwegs den Rücken zu entlasten. Und in der Tasche Platz zu schaffen. Und die Kamera häufiger mal „einfach so“ einzupacken, auch wenn ich noch nicht weiß, ob ich sie brauchen werde.
Auf dem Instax-Event, das ich letztens besucht hab (Bericht folgt, es war sooo schön!), hatten wieder einige ihre kleine, praktische Systemkamera, Renate und Bine zum Beispiel. Ich habe zwar tolle Fotos mit meiner 6D gemacht, aber schwer war sie schon! Da war ich von der Idee "Zweitkamera" angefixt. Und abends, als ich dann zuhause war, hab ich auf sämtlichen Tech-Blogs Rankings von Systemkameras angeschaut.